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Aktualisiert: 05/29/2012 | von AutoNEWS

40 Jahre BMW M: Buchstabe mit Bums

Bob Lutz hatte 1972 die Zeichen der Zeit erkannt: Aus den Motorsporterfolgen der Marke BMW müsste sich doch Kapital schlagen lassen. Das war der Startschuss für die heutige BMW M GmbH.


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Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1

Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1

Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1

München, 24. Mai 2012 - Wir schreiben das Jahr 1972, eine Zeit des Fortschrittsoptimismus in München. In Sichtweite des Olympiageländes weiht BMW sein neues Hauptgebäude ein, den so genannten "Vierzylinder". Dort sitzt ein junger Vorstand, eines der Mitglieder ist der legendäre Bob A. Lutz, damals für den Verkauf zuständig. Er erkennt, dass die bisherige Sportabteilung an ihre Grenzen stößt. Die TI-Modelle und vor allem der 02 sind im Motorsport auf Siege abonniert, doch BMW selbst kann nur einen kleinen Teil des Bedarfs decken, um die Mehrheit der Wagen kümmern sich Tuner wie Koepchen, Schnitzer oder Alpina.

Ein Mann der Tat
Lutz schreitet zur Tat, denn er erkennt: "Eine Firma ist wie ein Mensch. Treibt sie Sport, so ist sie durchtrainiert, begeisterungsfähig, leistungsfähiger." Anders ausgedrückt: Der US-Amerikaner Lutz erkennt das Potenzial der Rennerfolge für den Verkauf getreu dem Motto "Win on Sunday, sell on Monday". Am 1. Mai 1972 entsteht die BMW Motorsport GmbH, eine anfangs 35 Mann starke Truppe rund um den von Lutz geholten ehemaligen Ford-Rennleiter Jochen Neerpasch. Er zieht eine Gruppe von jungen Piloten heran, darunter Hans-Joachim Stuck. Was Neerpasch mit M ändern wollte: "Maserati, Ferrari, Lamborghini - die Flitzer hatten immense Probleme. Nach einem Wochenende auf der Rennstrecke konnte man die Bremsen der Fahrzeuge wegschmeißen. Auch sonst waren die ständig in der Werkstatt." 1973 entsteht der 3.0 CSL, ein Wagen mit Aluminiumtüren und -hauben und einem Getriebegehäuse aus Magnesium. Ein 3,3 Liter großer Reihen-Sechszylinder mit 360 PS ballert den knapp eine Tonne schweren Wagen nach vorn. Der 3.0 CSL gewinnt in verschiedenen Ausbaustufen mit bis zu 800 PS zwischen 1973 und 1979 sechsmal die Europameisterschaft. Erstmals tritt mit BMW ein Rennteam im einheitlichen Design auf, die blau-violett-rote Farbgebung wird zur Legende. Auch das heute übliche Merchandising wird von Neerpasch entdeckt.

Weitere Artikel zu BMW

Limousinen in Kleinserie
Ab 1974 entstehen erstmals besonders heißgemachte 5er der Typen 530i, 533i und 535i. Sie werden bis 1980 in 895 Exemplaren auf Kundenanfrage gebaut. Mit ihnen beginnt die Story der dezenten, aber schnellen Limousinen. Sehr wenig dezent ist dagegen der 277 PS starke M1, der 1978 vorgestellt wird. Exakt 100.000 Mark werden für den teilweise in Italien gefertigten und von Giugiaro entworfenen Flachmann fällig. Mit handgestoppten 264,7 km/h ist der M1 damals der schnellste deutsche Straßensportwagen. 1984 wird ein Teil des M1 zu neuen Ehren kommen: Im M635CSi und dem M5 leistet der Vierventil-Reihensechser 286 PS und schiebt den M5 auf bis zu 245 km/h.

Der PS-Gigant
Schon 1980 geht ein neuer Kraft-5er an den Start, doch er wird noch nicht M5 genannt, sondern M535i. Unter seiner Haube arbeitet der 218 PS starke Zweiventil-Sechszylinder aus dem 635 CSi. Im gleichen Jahr gibt BMW den Einstieg in die Formel 1 bekannt. Zu diesem Zweck entsteht ein extremes Triebwerk: Mittels Turbo holt man aus 1,5 Liter Hubraum unglaubliche 800 PS. Doch es geht noch viel mehr, wie Chefentwickler "Motorenpapst" Paul Rosche später zugibt: "Es müssen um die 1.400 PS gewesen sein, genau weiß man das nicht, die Messskala der Motorbremse hörte bei 1.280 PS auf." Bis 1987 holt BMW als Motorenlieferant neun Grand-Prix-Siege.

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Eine Legende entsteht
Nach dem Ende des Formel-1-Engagements konzentriert sich die Motorsport GmbH auf den Tourenwagen-Rennsport. Dafür entsteht mit dem M3 der vielleicht bekannteste M überhaupt. Der 195 PS starke Dreitürer wird 17.970-mal verkauft, hinzu kommen 765 von Hand gebaute M3 Cabrios. Auch im Rennsport räumt der Wagen ab, zwei EM- und DTM-Titel kommen in fünf Jahren zusammen.

Immer mehr Leistung
1988 geht der M5 in die zweite Generation. Der Reihensechszylinder wächst im Laufe der Bauzeit auf 3,8 Liter Hubraum und 340 PS Leistung an. 1992 folgt als Premiere der M5 Touring. Im gleichen Jahr startet der nächste M3 mit 286 PS Leistung, später ergänzen ein Cabrio und eine komfortablere Limousine das Programm. Nur in Kleinserie entsteht der 295 PS starke M3 GT. Zum 1. August 1993 wird aus der Motorsport GmbH die M GmbH.

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Auf Diät gesetzt
In der Folgezeit geht es Schlag auf Schlag: 1995 bekommt der M3 mehr Power in Form von 321 PS, 1997 folgen mit der gleichen Leistung der M Roadster und das M Coupé auf der Grundlage des Z3. Die dritte M5-Generation setzt 1998 trotz 400 PS aus acht Zylindern weiterhin auf optische Diskretion. Zwei Jahre später folgt ein neuer M3 mit 343 PS. Aus ihm entsteht der M3 CSL. Dach, Mittelkonsole und Türverkleidungen und der Wegfall von Komfortextras stehen für die Bezeichnung "Coupé Sport Leichtbau". In Verbindung mit einem auf 360 PS gesteigerten Motor umrundet der 1.383-mal gebaute Flitzer die Nürburgring-Nordschleife in 7:50 Minuten.

Flotter Zehner
Bei der vierten Auflage des M5 setzt die M GmbH ab Herbst 2004 auf einen Zehnzylinder mit 507 PS, der später auch den M6 antreibt. Markantes Merkmal des M6 ist das Kohlefaserdach, welches im M3 CSL seine Premiere hatte. 2006 rollt die Neuauflage der Z4-M-Modelle an den Start, sie leisten 343 PS. Im Jahr 2007 folgt eine Revolution beim M3. Erstmals wird er von einem Achtzylinder angetrieben, der 420 PS ermöglicht. Ein Jahr später liefert die M GmbH das 300.000 Fahrzeug aus, hinzu kommen unzählige Sportpakete für normale BMW-Modelle.

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Diesel und SUVs
Neue Horizonte werden ab 2009 eröffnet: Mit dem X5 M und dem X6 M wagt sich die M GmbH erstmals an SUVs, zudem kehrt man mit dem 555 PS starken V8 die Turbo-Technik zurück, nachdem bis dato auf hohe Drehzahlen gesetzt wurde. Ende 2010 erweitert das 340 PS 1er M Coupé das Portfolio, bis zum Jahr 2012 folgen der neue M5 und der neue M6 mit 560 PS sowie als Premiere ein Diesel: der M550d xDrive, dessen 381-PS-Motor auch im X5 M50d und dem X6 M50d arbeitet. Diese Fahrzeuge laufen aber unter dem Label "M Performance", sind als quasi Semi-Ms.

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40 Jahre BMW M: Buchstabe mit Bums Bob Lutz hatte 1972 die Zeichen der Zeit erkannt: Aus den Motorsporterfolgen der Marke BMW müsste sich doch Kapital schlagen lassen. Das war der Startschuss für die heutige BMW M GmbH. AutoNEWS2012-05-24T14:08:002012-05-29T12:15:00© AutoNEWSDas erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1München, 24. Mai 2012 - Wir schreiben das Jahr 1972, eine Zeit des Fortschrittsoptimismus in München. In Sichtweite des Olympiageländes weiht BMW sein neues Hauptgebäude ein, den so genannten "Vierzylinder". Dort sitzt ein junger Vorstand, eines der Mitglieder ist der legendäre Bob A. Lutz, damals für den Verkauf zuständig. Er erkennt, dass die bisherige Sportabteilung an ihre Grenzen stößt. Die TI-Modelle und vor allem der 02 sind im Motorsport auf Siege abonniert, doch BMW selbst kann nur einen kleinen Teil des Bedarfs decken, um die Mehrheit der Wagen kümmern sich Tuner wie Koepchen, Schnitzer oder Alpina. Ein Mann der Tat Lutz schreitet zur Tat, denn er erkennt: "Eine Firma ist wie ein Mensch. Treibt sie Sport, so ist sie durchtrainiert, begeisterungsfähig, leistungsfähiger." Anders ausgedrückt: Der US-Amerikaner Lutz erkennt das Potenzial der Rennerfolge für den Verkauf getreu dem Motto "Win on Sunday, sell on Monday". Am 1. Mai 1972 entsteht die BMW Motorsport GmbH, eine anfangs 35 Mann starke Truppe rund um den von Lutz geholten ehemaligen Ford-Rennleiter Jochen Neerpasch. Er zieht eine Gruppe von jungen Piloten heran, darunter Hans-Joachim Stuck. Was Neerpasch mit M ändern wollte: "Maserati, Ferrari, Lamborghini - die Flitzer hatten immense Probleme. Nach einem Wochenende auf der Rennstrecke konnte man die Bremsen der Fahrzeuge wegschmeißen. Auch sonst waren die ständig in der Werkstatt." 1973 entsteht der 3.0 CSL, ein Wagen mit Aluminiumtüren und -hauben und einem Getriebegehäuse aus Magnesium. Ein 3,3 Liter großer Reihen-Sechszylinder mit 360 PS ballert den knapp eine Tonne schweren Wagen nach vorn. Der 3.0 CSL gewinnt in verschiedenen Ausbaustufen mit bis zu 800 PS zwischen 1973 und 1979 sechsmal die Europameisterschaft. Erstmals tritt mit BMW ein Rennteam im einheitlichen Design auf, die blau-violett-rote Farbgebung wird zur Legende. Auch das heute übliche Merchandising wird von Neerpasch entdeckt. Weitere Artikel zu BMW Limousinen in Kleinserie Ab 1974 entstehen erstmals besonders heißgemachte 5er der Typen 530i, 533i und 535i. Sie werden bis 1980 in 895 Exemplaren auf Kundenanfrage gebaut. Mit ihnen beginnt die Story der dezenten, aber schnellen Limousinen. Sehr wenig dezent ist dagegen der 277 PS starke M1, der 1978 vorgestellt wird. Exakt 100.000 Mark werden für den teilweise in Italien gefertigten und von Giugiaro entworfenen Flachmann fällig. Mit handgestoppten 264,7 km/h ist der M1 damals der schnellste deutsche Straßensportwagen. 1984 wird ein Teil des M1 zu neuen Ehren kommen: Im M635CSi und dem M5 leistet der Vierventil-Reihensechser 286 PS und schiebt den M5 auf bis zu 245 km/h. Der PS-Gigant Schon 1980 geht ein neuer Kraft-5er an den Start, doch er wird noch nicht M5 genannt, sondern M535i. Unter seiner Haube arbeitet der 218 PS starke Zweiventil-Sechszylinder aus dem 635 CSi. Im gleichen Jahr gibt BMW den Einstieg in die Formel 1 bekannt. Zu diesem Zweck entsteht ein extremes Triebwerk: Mittels Turbo holt man aus 1,5 Liter Hubraum unglaubliche 800 PS. Doch es geht noch viel mehr, wie Chefentwickler "Motorenpapst" Paul Rosche später zugibt: "Es müssen um die 1.400 PS gewesen sein, genau weiß man das nicht, die Messskala der Motorbremse hörte bei 1.280 PS auf." Bis 1987 holt BMW als Motorenlieferant neun Grand-Prix-Siege. Weitere Artikel zu BMW Eine Legende entsteht Nach dem Ende des Formel-1-Engagements konzentriert sich die Motorsport GmbH auf den Tourenwagen-Rennsport. Dafür entsteht mit dem M3 der vielleicht bekannteste M überhaupt. Der 195 PS starke Dreitürer wird 17.970-mal verkauft, hinzu kommen 765 von Hand gebaute M3 Cabrios. Auch im Rennsport räumt der Wagen ab, zwei EM- und DTM-Titel kommen in fünf Jahren zusammen. Immer mehr Leistung 1988 geht der M5 in die zweite Generation. Der Reihensechszylinder wächst im Laufe der Bauzeit auf 3,8 Liter Hubraum und 340 PS Leistung an. 1992 folgt als Premiere der M5 Touring. Im gleichen Jahr startet der nächste M3 mit 286 PS Leistung, später ergänzen ein Cabrio und eine komfortablere Limousine das Programm. Nur in Kleinserie entsteht der 295 PS starke M3 GT. Zum 1. August 1993 wird aus der Motorsport GmbH die M GmbH.Weitere Artikel zu BMW Auf Diät gesetzt In der Folgezeit geht es Schlag auf Schlag: 1995 bekommt der M3 mehr Power in Form von 321 PS, 1997 folgen mit der gleichen Leistung der M Roadster und das M Coupé auf der Grundlage des Z3. Die dritte M5-Generation setzt 1998 trotz 400 PS aus acht Zylindern weiterhin auf optische Diskretion. Zwei Jahre später folgt ein neuer M3 mit 343 PS. Aus ihm entsteht der M3 CSL. Dach, Mittelkonsole und Türverkleidungen und der Wegfall von Komfortextras stehen für die Bezeichnung "Coupé Sport Leichtbau". In Verbindung mit einem auf 360 PS gesteigerten Motor umrundet der 1.383-mal gebaute Flitzer die Nürburgring-Nordschleife in 7:50 Minuten. Flotter Zehner Bei der vierten Auflage des M5 setzt die M GmbH ab Herbst 2004 auf einen Zehnzylinder mit 507 PS, der später auch den M6 antreibt. Markantes Merkmal des M6 ist das Kohlefaserdach, welches im M3 CSL seine Premiere hatte. 2006 rollt die Neuauflage der Z4-M-Modelle an den Start, sie leisten 343 PS. Im Jahr 2007 folgt eine Revolution beim M3. Erstmals wird er von einem Achtzylinder angetrieben, der 420 PS ermöglicht. Ein Jahr später liefert die M GmbH das 300.000 Fahrzeug aus, hinzu kommen unzählige Sportpakete für normale BMW-Modelle. Weitere Artikel zu BMW Diesel und SUVs Neue Horizonte werden ab 2009 eröffnet: Mit dem X5 M und dem X6 M wagt sich die M GmbH erstmals an SUVs, zudem kehrt man mit dem 555 PS starken V8 die Turbo-Technik zurück, nachdem bis dato auf hohe Drehzahlen gesetzt wurde. Ende 2010 erweitert das 340 PS 1er M Coupé das Portfolio, bis zum Jahr 2012 folgen der neue M5 und der neue M6 mit 560 PS sowie als Premiere ein Diesel: der M550d xDrive, dessen 381-PS-Motor auch im X5 M50d und dem X6 M50d arbeitet. Diese Fahrzeuge laufen aber unter dem Label "M Performance", sind als quasi Semi-Ms.Werden Sie Fan von MSN Deutschland bei Facebookseo_keywordsBMW250087381Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1Das erste offizielle M-Auto stellte BMW 1978 vor: den M1

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