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Aktualisiert: 05/24/2012 | von AutoNEWS

Bis zu 7.350 Euro für Alkohol am Steuer

Strafen für Verkehrsverstöße sind im Ausland zum Teil drakonisch. So kann Alkohol am Steuer bis zu 7.350 Euro kosten. Und die Regeln unterscheiden sich oft deutlich von den hiesigen.


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Im Ausland gelten oft andere Regeln als bei uns. Die Strafen sind teils drakonisch, teils lächerlich gering

Im Ausland gelten oft andere Regeln als bei uns. Die Strafen sind teils drakonisch, teils lächerlich gering

Im Ausland gelten oft andere Regeln als bei uns. Die Strafen sind teils drakonisch, teils lächerlich gering

München, 23. Mai 2012 - Vorbei sind die Zeiten, in denen man im Urlaub fahren konnte, wie man wollte. Seit einem Jahr werden deutsche Behörden auch bei Bußgeldbescheiden aus dem europäischen Ausland tätig. Das kann richtig weh tun, denn Rasen, Drängeln und zu viel Alkohol ist in den meisten Ländern vergleichsweise teuer.

In Norwegen nur ohne Kippe fahren
In einigen Ländern gelten auch Spezialvorschriften. So wissen nur wenige, dass ein Kreisverkehr in den meisten Ländern bei der nächsten Ausfahrt verlassen werden muss, wenn man auf der rechten Spur fährt. Eine österreichische Spezialität ist: Wer vorsichtshalber an einer Kreuzung hält, verzichtet automatisch auf seine eventuelle Vorfahrt. In Schweden darf ein Auto maximal fünf Tage an der gleichen (öffentlichen) Stelle geparkt sein. Im Nachbarland Norwegen ist das Rauchen am Steuer verboten und in Frankreich das Abschleppen von Fahrzeugen mit Privatwagen.

Der Evergreen Alkohol am Steuer
Beim Thema Alkohol gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Vorschriften. In Frankreich muss ab Juli 2012 in jedem Auto ein Alkohol-Testgerät vorhanden sein. Das Bußgeld ist mit elf Euro gering, und es genügt eine einfache Pustetüte mit Röhrchen, die es schon für rund einen Euro an Tankstellen gibt. Mehr als 0,5 Promille kosten in Frankreich 750 Euro. Höher sind die Bußgelder bei Alkohol am Steuer in Irland (1.270 Euro), Polen (bis 1.300 Euro) und Großbritannien (bis zu 7.350 Euro). Dänemark berechnet gar bis zu einem Monatsverdienst. In Kroatien, Rumänien, der Slowakei, Tschechien und Ungarn gilt die 0,0-Promille-Grenze. Norwegen, Polen oder Schweden schreiten ab 0,2 Promille ein.

Temposünden: In Litauen am günstigsten
Bei Tempoverstößen sind die Kontrolleure in manchen schwedischen Provinzen hart: Wer das Limit um mehr als die Toleranz des Messgeräts überschreitet - und sei es nur um einen km/h -, zahlt mindestens 280 Euro. Noch teurer ist Norwegen mit mindestens 400 Euro. In Spanien kosten 20 km/h zu viel zwischen 90 und 300 Euro, Italien nimmt dafür 150 Euro. Viel günstiger ist es in Griechenland (35 Euro), Polen (ab 15 Euro) und Litauen (10 Euro). Rumäniens Polizisten dagegen bitten bei 20 km/h zu viel mit mindestens 70 Euro zur Kasse, in Ungarn werden bis zu 240 Euro verlangt. Respekt sollte man vor skandinavischen Ampeln haben: Ein Rotlichtverstoß kostet zwischen 140 Euro (Schweden) und 640 Euro (Norwegen). Die baltischen Staaten und Polen sind mit 15 bis 20 Euro dagegen gnädig.

Gelbe Linien, Handy und mehr
In vielen Ländern bedeutet eine durchgehende gelbe Linie am Bordstein Halteverbot. Ist sie unterbrochen, herrscht Parkverbot. Besondere Vorsicht ist in Spanien angeraten, wo Parkverstöße bis zu 90 Euro kosten können. Und selbst Griechenland langt mit bis zu 65 Euro kräftig zu. Überraschend günstig ist Falschparken in Finnland, das mit 10 bis 40 Euro in etwa auf deutschem Niveau liegt. Außer in Schweden ist das Fahren mit dem Handy in der Hand überall verboten. In Italien kann ein Gespräch 150 Euro kosten. Auch Belgien (100 Euro) und Holland (150 Euro) kennen hohe Bußgelder. Überholen trotz eines Verbots kostet in Spanien zwischen 90 Euro und 300 Euro. Griechenland hat aus vielen Überholunfällen die Konsequenz gezogen und nimmt sogar bis zu 355 Euro.

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Bis zu 7.350 Euro für Alkohol am Steuer Strafen für Verkehrsverstöße sind im Ausland zum Teil drakonisch. So kann Alkohol am Steuer bis zu 7.350 Euro kosten. Und die Regeln unterscheiden sich oft deutlich von den hiesigen. AutoNEWS2012-05-23T15:45:002012-05-24T15:03:00© AutoNEWSIm Ausland gelten oft andere Regeln als bei uns. Die Strafen sind teils drakonisch, teils lächerlich geringMünchen, 23. Mai 2012 - Vorbei sind die Zeiten, in denen man im Urlaub fahren konnte, wie man wollte. Seit einem Jahr werden deutsche Behörden auch bei Bußgeldbescheiden aus dem europäischen Ausland tätig. Das kann richtig weh tun, denn Rasen, Drängeln und zu viel Alkohol ist in den meisten Ländern vergleichsweise teuer. In Norwegen nur ohne Kippe fahren In einigen Ländern gelten auch Spezialvorschriften. So wissen nur wenige, dass ein Kreisverkehr in den meisten Ländern bei der nächsten Ausfahrt verlassen werden muss, wenn man auf der rechten Spur fährt. Eine österreichische Spezialität ist: Wer vorsichtshalber an einer Kreuzung hält, verzichtet automatisch auf seine eventuelle Vorfahrt. In Schweden darf ein Auto maximal fünf Tage an der gleichen (öffentlichen) Stelle geparkt sein. Im Nachbarland Norwegen ist das Rauchen am Steuer verboten und in Frankreich das Abschleppen von Fahrzeugen mit Privatwagen. Der Evergreen Alkohol am Steuer Beim Thema Alkohol gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Vorschriften. In Frankreich muss ab Juli 2012 in jedem Auto ein Alkohol-Testgerät vorhanden sein. Das Bußgeld ist mit elf Euro gering, und es genügt eine einfache Pustetüte mit Röhrchen, die es schon für rund einen Euro an Tankstellen gibt. Mehr als 0,5 Promille kosten in Frankreich 750 Euro. Höher sind die Bußgelder bei Alkohol am Steuer in Irland (1.270 Euro), Polen (bis 1.300 Euro) und Großbritannien (bis zu 7.350 Euro). Dänemark berechnet gar bis zu einem Monatsverdienst. In Kroatien, Rumänien, der Slowakei, Tschechien und Ungarn gilt die 0,0-Promille-Grenze. Norwegen, Polen oder Schweden schreiten ab 0,2 Promille ein. Temposünden: In Litauen am günstigsten Bei Tempoverstößen sind die Kontrolleure in manchen schwedischen Provinzen hart: Wer das Limit um mehr als die Toleranz des Messgeräts überschreitet - und sei es nur um einen km/h -, zahlt mindestens 280 Euro. Noch teurer ist Norwegen mit mindestens 400 Euro. In Spanien kosten 20 km/h zu viel zwischen 90 und 300 Euro, Italien nimmt dafür 150 Euro. Viel günstiger ist es in Griechenland (35 Euro), Polen (ab 15 Euro) und Litauen (10 Euro). Rumäniens Polizisten dagegen bitten bei 20 km/h zu viel mit mindestens 70 Euro zur Kasse, in Ungarn werden bis zu 240 Euro verlangt. Respekt sollte man vor skandinavischen Ampeln haben: Ein Rotlichtverstoß kostet zwischen 140 Euro (Schweden) und 640 Euro (Norwegen). Die baltischen Staaten und Polen sind mit 15 bis 20 Euro dagegen gnädig. Gelbe Linien, Handy und mehr In vielen Ländern bedeutet eine durchgehende gelbe Linie am Bordstein Halteverbot. Ist sie unterbrochen, herrscht Parkverbot. Besondere Vorsicht ist in Spanien angeraten, wo Parkverstöße bis zu 90 Euro kosten können. Und selbst Griechenland langt mit bis zu 65 Euro kräftig zu. Überraschend günstig ist Falschparken in Finnland, das mit 10 bis 40 Euro in etwa auf deutschem Niveau liegt. Außer in Schweden ist das Fahren mit dem Handy in der Hand überall verboten. In Italien kann ein Gespräch 150 Euro kosten. Auch Belgien (100 Euro) und Holland (150 Euro) kennen hohe Bußgelder. Überholen trotz eines Verbots kostet in Spanien zwischen 90 Euro und 300 Euro. Griechenland hat aus vielen Überholunfällen die Konsequenz gezogen und nimmt sogar bis zu 355 Euro.Werden Sie Fan von MSN Deutschland bei Facebookseo_keywords250073600Im Ausland gelten oft andere Regeln als bei uns. 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