MSN AutoMSN Auto
Aktualisiert: 04/16/2012 | von AutoNEWS

Downsizing wie in Europa: Neuer Chevy Impala

US-Limousinen, zumal so große wie der Impala, wurden bisher allermeistens von V6- und V8-Motoren angetrieben. Reihenvierzylinder wie hierzulande üblich, waren verpönt. Das ändert sich nun.


1 von 16
Optisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick aus

Optisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick aus

Optisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick aus

New York, 12. April 2012 - Im südlichen Afrika gehört die Impala zu den häufigsten Antilopen, in den USA als Chevrolet Impala zu den bekanntesten Stufenhecklimousinen. Mit Unterbrechungen wird der Impala bereits seit 1959 gebaut. Das aktuelle Modell wurde 2005 eingeführt. Nun rollt eine neue Generation an, es ist bereits die zehnte. Premiere feiert sie auf der New York International Auto Show (6. bis 15. April 2012).

Downsizing bei den Motoren
Mit 5,11 Meter Länge gehört der Impala zu den "full size sedans", besitzt aber anders als die meisten europäischen Oberklasselimousinen einen Frontantrieb. Zu den Hauptkonkurrenten gehören die US-Modelle Dodge Charger, Ford Taurus, Nissan Maxima, Toyota Avalon und Hyundai Azera. Nachdem es den Impala früher mit einer typischen US-Motorenpalette - also V6- und V8-Benziner - gab, fiel vor einiger Zeit der V8 weg. In der neuen Version gibt es nun eine Antriebspalette, die selbst für europäische Standards in die Kategorie Downsizing gehört: Es gibt zwei Reihenvierzylinder und einen V6, allesamt Benzindirekteinspritzer. Ein Diesel, wie ihn Chevrolet für 2013 im Cruze angekündigt hat, wird hier nicht angeboten. Das Einstiegsaggregat im Impala ist ein 2,4-Liter-Vierzylinder mit 182 PS. Das Mildhybridsystem eAssist liefert hier in bestimmten Fahrsituationen elektrische Antriebsunterstützung, was Sprit spart. Auch der 2,5-Liter-Benziner mit 197 PS ist ein Vierzylinder. Hierbei handelt es sich um eine Neuentwicklung. Die Topmotorisierung ist der 3,6-Liter-V6 mit 307 PS.

Weitere Artikel zu Chevrolet

Auf Wunsch aktive Lärmbekämpfung
Alle Motoren werden serienmäßig mit Sechsgang-Automatik kombiniert. Das Fahrwerk baut auf eine McPherson-Vorderachse und eine Vierlenkerhinterachse. 18-Zoll-Räder sind Serie, optional gibt es 19- und 20-Zöller. Alle Modelle besitzen eine elektromechanische Servolenkung. Im Inneren gibt es auf Wunsch einen versenkbaren Acht-Zoll-Touchscreen. Dazu kommt serienmäßig ein konfigurierbares 4,2-Zoll-Display bei den Hauptinstrumenten. Ambiente-Licht fürs Innere ist ebenfalls verfügbar. Ansonsten hat Chevrolet einen Akzent auf ein gutes Geräuschniveau gelegt. Dazu gehören nicht nur eine verbesserte Lärmdämmung, sondern bei den Vierzylindern sogar eine aktive Lärmbekämpfung durch Interferenz.

Viel moderne Sicherheitstechnik
Einen weiteren Schwerpunkt setzt die General-Motors-Marke bei der Sicherheit. Nicht weniger als zehn Airbags sind serienmäßig. Optional gibt es einen radargestützten Abstandstempomaten, der in allen Geschwindigkeitsbereichen arbeitet. Ebenfalls im Angebot: eine radar- und kamerabasierte Kollisionswarnung mit automatischer Notbremsung, die Zusammenstöße abschwächt. Auch Assistenten wie Spurverlassenswarner, Totwinkelassistent, Querverkehrswarner fürs Heck, Rückfahrkamera und Einparkassistent werden angeboten. Der neue Impala startet Anfang 2013. Er wird in den Ausstattungen LS, LT und LTZ angeboten. Die Preise wurden noch nicht mitgeteilt.

Werden Sie Fan von MSN Deutschland bei Facebook

  • Finden Sie hier ihren neuen Gebrauchtwagen

Sponsored Links

Downsizing wie in Europa: Neuer Chevy Impala US-Limousinen, zumal so große wie der Impala, wurden bisher allermeistens von V6- und V8-Motoren angetrieben. Reihenvierzylinder wie hierzulande üblich, waren verpönt. Das ändert sich nun. AutoNEWS2012-04-13T08:30:002012-04-16T09:22:00© AutoNEWSOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausNew York, 12. April 2012 - Im südlichen Afrika gehört die Impala zu den häufigsten Antilopen, in den USA als Chevrolet Impala zu den bekanntesten Stufenhecklimousinen. Mit Unterbrechungen wird der Impala bereits seit 1959 gebaut. Das aktuelle Modell wurde 2005 eingeführt. Nun rollt eine neue Generation an, es ist bereits die zehnte. Premiere feiert sie auf der New York International Auto Show (6. bis 15. April 2012). Downsizing bei den Motoren Mit 5,11 Meter Länge gehört der Impala zu den "full size sedans", besitzt aber anders als die meisten europäischen Oberklasselimousinen einen Frontantrieb. Zu den Hauptkonkurrenten gehören die US-Modelle Dodge Charger, Ford Taurus, Nissan Maxima, Toyota Avalon und Hyundai Azera. Nachdem es den Impala früher mit einer typischen US-Motorenpalette - also V6- und V8-Benziner - gab, fiel vor einiger Zeit der V8 weg. In der neuen Version gibt es nun eine Antriebspalette, die selbst für europäische Standards in die Kategorie Downsizing gehört: Es gibt zwei Reihenvierzylinder und einen V6, allesamt Benzindirekteinspritzer. Ein Diesel, wie ihn Chevrolet für 2013 im Cruze angekündigt hat, wird hier nicht angeboten. Das Einstiegsaggregat im Impala ist ein 2,4-Liter-Vierzylinder mit 182 PS. Das Mildhybridsystem eAssist liefert hier in bestimmten Fahrsituationen elektrische Antriebsunterstützung, was Sprit spart. Auch der 2,5-Liter-Benziner mit 197 PS ist ein Vierzylinder. Hierbei handelt es sich um eine Neuentwicklung. Die Topmotorisierung ist der 3,6-Liter-V6 mit 307 PS. Weitere Artikel zu Chevrolet Auf Wunsch aktive Lärmbekämpfung Alle Motoren werden serienmäßig mit Sechsgang-Automatik kombiniert. Das Fahrwerk baut auf eine McPherson-Vorderachse und eine Vierlenkerhinterachse. 18-Zoll-Räder sind Serie, optional gibt es 19- und 20-Zöller. Alle Modelle besitzen eine elektromechanische Servolenkung. Im Inneren gibt es auf Wunsch einen versenkbaren Acht-Zoll-Touchscreen. Dazu kommt serienmäßig ein konfigurierbares 4,2-Zoll-Display bei den Hauptinstrumenten. Ambiente-Licht fürs Innere ist ebenfalls verfügbar. Ansonsten hat Chevrolet einen Akzent auf ein gutes Geräuschniveau gelegt. Dazu gehören nicht nur eine verbesserte Lärmdämmung, sondern bei den Vierzylindern sogar eine aktive Lärmbekämpfung durch Interferenz. Viel moderne Sicherheitstechnik Einen weiteren Schwerpunkt setzt die General-Motors-Marke bei der Sicherheit. Nicht weniger als zehn Airbags sind serienmäßig. Optional gibt es einen radargestützten Abstandstempomaten, der in allen Geschwindigkeitsbereichen arbeitet. Ebenfalls im Angebot: eine radar- und kamerabasierte Kollisionswarnung mit automatischer Notbremsung, die Zusammenstöße abschwächt. Auch Assistenten wie Spurverlassenswarner, Totwinkelassistent, Querverkehrswarner fürs Heck, Rückfahrkamera und Einparkassistent werden angeboten. Der neue Impala startet Anfang 2013. Er wird in den Ausstattungen LS, LT und LTZ angeboten. Die Preise wurden noch nicht mitgeteilt.Werden Sie Fan von MSN Deutschland bei Facebookseo_keywordsChevrolet161080392Optisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick ausOptisch ein Sprung nach vorn: Der neue Chevrolet Impala sieht nun richtig schick aus

Meistgelesen

  • Die Lieblinge der Auto-Diebe 2013(©Die Lieblinge der Auto-Diebe 2013)

    Diese Modelle sind bei Langfingern besonders begehrt. Im Jahr 2013 wurden bundesweit 18.805 kaskoversicherte Autos geklaut. Das belegt die Statistik; die der Gesamtverban

  • Her mit dem Hubraum(©Her mit dem Hubraum)

    Nach dem Polo-Facelift im April 2014 ist nun auch der GTI dran. Rein äußerlich ändert sich wenig; unter der Haube dafür umso mehr. Der schnellste Polo kriegt mehr Golf

  • Mobile Radarfallen(©Mobile Radarfallen)

    Der Wunderkasten. Die Blitzer-Einheit wiegt gerade mal ein Kilo und ist kaum größer als ein Auto-Radio. Nicht nur dass mehr als 350 Verstöße in der Stunde aufgezeichnet w

  • Aufgepasst: Donnerstag bundesweiter Blitz-Marathon(©Aufgepasst: Donnerstag bundesweiter Blitz-Marathon)

    Blitz-Marathon 2014. Ein mobiles Blitzgerät fotografiert am 10.10.2013 auf einer Bundesstraße bei Creußen (Bayern) Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit. Foto: David E

  • Schnellster Adam geht in Serie(©Schnellster Adam geht in Serie)

    Opel setzt dem Adam die Krone auf. Mit 150 PS und diversen Fahrdynamik-Upgrades soll der Adam S jetzt neben hip auch schnell sein. Das Paket wirkt vielversprechend. Es

MSN auf Facebook

Auto des Monats

Die coolsten Sportwagen der 80er Jahre (© AutoNews)
Miss Tuning Kalender 2014(©Messe Friedrichshafen/Tuningworld Bodensee)
Miss Tuning Kalender 2014
Bing Maps(©Bing)
Bing Maps: So finden Sie überall hin

Partnerangebote

  • Jobsuche?

    Den ersten Job finden, aber wie ohne Berufserfahrung?

  • Günstige Hotels finden!

    Mit Blind Booking von SURPRICE Hotels bekommen Sie tolle Hotelangebote zu besonders tiefen Preisen.

Tuning(©AutoNEWS)
Tuning: Von verrückt bis genial