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Aktualisiert: 05/23/2012 | von AutoNEWS

Fans bauen und Fahrer rasen

Noch liegen die 24 Stunden Rennzeit vor den Fahrern. Trotzdem hat sich bereits einer gedreht. Nach dem Start geht es sofort zur Sache. Derweil sitzen die Fans auf ihren selbstgebauten Hochständen.


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Alles M: Der BMW-M-Korso gehört zum umfangreichen Rahmenprogramm des 24-Stunden-Rennens auf der Nordschleife des Nürburgrings

Alles M: Der BMW-M-Korso gehört zum umfangreichen Rahmenprogramm des 24-Stunden-Rennens auf der Nordschleife des Nürburgrings

Alles M: Der BMW-M-Korso gehört zum umfangreichen Rahmenprogramm des 24-Stunden-Rennens auf der Nordschleife des Nürburgrings

Nürburg, 21. Mai 2012 - Noch liegen die kompletten 24 Stunden Rennzeit vor den Fahrern. Trotzdem hat sich bereits einer gedreht: in der Einführungsrunde. Nach dem Start geht es sofort zur Sache, selbst ausgebuffte Profis fahren aggressiv auf Kontakt und verschlechtern so die Chancen ihres Teams. Und eine Siegchance beim 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings gibt es eben nur einmal im Jahr.

BMW Z4 auf Pole
Im Qualifying erobert ein BMW Z4 GT3 vom Team Schubert den ersten Startplatz. Aber die Pole-Position mündet nicht in einen bei einem 24-Stunden-Rennen ohnehin nur theoretisch möglichen Start-Ziel-Gesamtsieg. Team Schubert muss nach der dritten Runde mit einem Reifenplatzer in die Box - viele Trümmerteile machen die Fahrbahn bereits jetzt für Reifen gefährlich. Dabei sind die BMW-Z4-Renner sehr schnell, kämpfen ganz vorne mit. Aber die BMWs haben technische Probleme: Bei beiden Wagen muss jeweils die kaputte Antriebswelle ersetzt werden. Trotzdem kommen am Ende noch die respektablen Plätze sieben und acht heraus. Als bester Z4 GT3 landet der Wagen des Marc VDS Racing Teams auf Platz vier.

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Audi lacht
Den Sieg holt sich Audi: Erstmals kann ein R8 triumphieren. Das Phoenix-Team kommt mit seinem Audi R8 LMS ultra nach einem problemlosen Rennen als Erster ins Ziel. Das Glück der Ingolstädter macht der Mamerow-R8 als Zweitplatzierter komplett. Mercedes muss mit dem SLS GT3 weiterhin auf einen Sieg beim 24-Stunden-Rennen an der Nordschleife warten. Der unter anderem von Bernd Schneider pilotierte Wagen mit der Startnummer 65 fällt kurz vor dem Rennende, auf Platz drei liegend, wegen eines technischen Defekts aus. Immerhin schafft es dann der SLS GT3 mit der Startnummer 66, den dritten Podiumsplatz für Mercedes zu retten. Was man den Flügeltürern lassen muss: Sie klingen in dem über 200 Teilnehmer großen Fahrzeugfeld mit Abstand am markantesten und besten.

Porsche weint
Porsche ist auf der Nordschleife eine Macht. Auch diesmal konnten die Zuffenhausener auf das Manthey-Racing-Team hoffen: Schließlich hatten die Nordschleifen-Spezialisten schon fünf Mal das 24-Stunden-Rennen in der Eifel gewonnen - auch 2011 konnte Manthey den Gesamtsieg einfahren. 2012 ist aber alles anders: Zwar kann man sich wegen des Ausfalls von Bernd Schneiders SLS auf den dritten Rang vorschieben, doch dann rollt der Wagen eine Runde vor Schluss hinter der Ziellinie aus. Der Ergebnis-Dienst von Porsche schickt hektisch eine SMS herum, in der darauf hingewiesen wird, dass der an dritter Stelle liegende 911 GT3 R von einem überrundeten Fahrzeug getroffen wurde. Das ist nur die halbe Wahrheit: Zu diesem Zeitpunkt ist bereits klar, dass der Fehler bei Manthey lag - man hatte zu hoch gepokert und den Wagen trockengefahren. Auf einen kurz hinter der Ziellinie wegen Spritmangel ausrollenden Porsche nicht gefasst, bretterte dann ein überrundeter Clio ins Heck des Elfers. Manthey muss das Rennen ohne Wertung beenden.

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Recaro auf VW-Bus: Leider geil
Das 24-Stunden-Rennen an der Nordschleife ist natürlich viel mehr als die beinahe 200 Fahrzeuge aller Klassen, die Tag und Nacht Kilometer am Limit abrennen. Rund um die Strecke haben sich wieder tausende von Fans angesiedelt. Zwar gibt es auch Zeltstädte von Herstellern wie Nissan oder Toyota - aber diese in Reih und Glied wie am Laserstrahl ausgerichteten Behausungen wirken künstlich. Die Masse der Fans wohnt auf den Campingplätzen, wo vor dem Grillen, Feiern und Rennen-Genießen die Arbeit wartet: Aus Holzlatten oder Baugerüst-Teilen entstehen selbst gebaute Hochstände, von denen man besser die Strecke sehen kann. Die Ausgucke sind gerne drei bis vier Meter hoch. Außerdem sehen wir einen VW-Bus, der einen Recaro-Sportsitz auf dem Dach hat: Hier weiß jemand, wie man komfortabel Rennen anschaut.

Eigenes Dixi-Klo
Fangruppen bauen sich aus Zelten, Sesseln und Sofas eigene Wohngebiete und die unablässig ratternden Generatoren versorgen Lampen, Kühlschränke, Musikanlagen, Lichtschläuche und mit Satellitenschüsseln ausgerüstete Fernseher mit Strom. Die Lichtschläuche werden gerne zu Zeichen gebogen: Wir sehen den Grundriss der Nordschleife, das Logo der Band Rammstein und ein gigantisches VW-Zeichen. Einige Leuchtschilder von BMW oder VW sehen aus, als würden sie von echten Autohändlern stammen. Ein VW-Pritschenwagen-Fahrer hat seinen Wohnwagen auf den Campingplatz geschleppt. Außerdem scheint der Mann keinen Bock auf die brutalen Dixi-Klo-Reihen zu haben: Er hat sich ein Eigenes auf seine Pritsche gestellt. Außerdem steckt ein Zweimeter-Fahnenmast im Dach des Klos und die Deutschlandfahne weht verhalten im Wind.

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Nachtverkehr
Früh um 2:00 Uhr beginnt für die Fahrer die schlimmste Zeit: stupides Rasen in der Dunkelheit, Konzentration auf verstreute und schwer zu sehende Wrackteile sowie der Kampf gegen die Müdigkeit bei Renngeschwindigkeiten. Wer kann, lässt über sein Fenster ein bisschen kalte Luft rein und quatscht per Funk mit der Box - das hält wach. Im gut 40 Kilometer entfernten und vornehmlich bei Senioren beliebten Kurort Bad Neuenahr-Ahrweiler beginnt ein paar Stunden später der "Tag der guten Laune". Die Fans sind sowieso gut drauf, ziehen in Strömen friedlich um den Parcours oder warten auf die Shuttle-Transporte, die voll sind wie ein indischer Bus.

Polizei schleppt ab
Dass der FC Bayern München gerade im 540 Kilometer weit weg liegenden heimischen Stadion was für die deutsch-englische Freundschaft getan hat, indem er dem FC Chelsea den Sieg bei der UEFA Champions League überlassen hat, schlägt nicht sonderlich auf die Laune der Fans. Jetzt ist in der Eifel, in der die Bürgersteige normalerweise gar nicht erst runtergeklappt werden, so viel los, wie im Zentrum einer Megacity. Und die Polizei schiebt ebenfalls Extraschichten und lässt jeden abschleppen, der seinen Wagen zwar neben der Landstraße, aber mit einem Reifen auf dem weißen Begrenzungsstreifen parkt. Vorher schießen die Beamten noch Beweisfotos in der Dunkelheit.

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Springreiten geht vor
Das 24-Stunden-Rennen an der Nordschleife ist eines der weltgrößten Motorsport-Ereignisse. Tausende Fans machen aus dem Wettkampf ein gigantisches Festival. Allein das Rahmenprogramm mit den vielen Vor-Rennen sowie die Events der Automobilhersteller zieht Interessenten in Scharen an. Das Rennen endete am 20. Mai 2012 um 16:00 Uhr. In der Tagesschau um 20:15 Uhr werden zwei sportliche Ereignisse beleuchtet: Zum einen wird den traumatisierten Bayern noch mal klar gemacht, dass sie am Vortag zu Hause gegen Chelsea verloren haben, zum anderen gibt es einen kurzen Bericht über das Spring-Derby in Hamburg Klein Flottbek. Zur 40. Auflage des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring verliert Moderator Jan Hofer kein Wort.

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Fans bauen und Fahrer rasen Noch liegen die 24 Stunden Rennzeit vor den Fahrern. Trotzdem hat sich bereits einer gedreht. Nach dem Start geht es sofort zur Sache. Derweil sitzen die Fans auf ihren selbstgebauten Hochständen. AutoNEWS2012-05-21T16:55:002012-05-23T09:18:00© AutoNEWSAlles M: Der BMW-M-Korso gehört zum umfangreichen Rahmenprogramm des 24-Stunden-Rennens auf der Nordschleife des NürburgringsNürburg, 21. Mai 2012 - Noch liegen die kompletten 24 Stunden Rennzeit vor den Fahrern. Trotzdem hat sich bereits einer gedreht: in der Einführungsrunde. Nach dem Start geht es sofort zur Sache, selbst ausgebuffte Profis fahren aggressiv auf Kontakt und verschlechtern so die Chancen ihres Teams. Und eine Siegchance beim 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife des Nürburgrings gibt es eben nur einmal im Jahr. BMW Z4 auf Pole Im Qualifying erobert ein BMW Z4 GT3 vom Team Schubert den ersten Startplatz. Aber die Pole-Position mündet nicht in einen bei einem 24-Stunden-Rennen ohnehin nur theoretisch möglichen Start-Ziel-Gesamtsieg. Team Schubert muss nach der dritten Runde mit einem Reifenplatzer in die Box - viele Trümmerteile machen die Fahrbahn bereits jetzt für Reifen gefährlich. Dabei sind die BMW-Z4-Renner sehr schnell, kämpfen ganz vorne mit. Aber die BMWs haben technische Probleme: Bei beiden Wagen muss jeweils die kaputte Antriebswelle ersetzt werden. Trotzdem kommen am Ende noch die respektablen Plätze sieben und acht heraus. Als bester Z4 GT3 landet der Wagen des Marc VDS Racing Teams auf Platz vier. Weitere Artikel zu BMW Audi lacht Den Sieg holt sich Audi: Erstmals kann ein R8 triumphieren. Das Phoenix-Team kommt mit seinem Audi R8 LMS ultra nach einem problemlosen Rennen als Erster ins Ziel. Das Glück der Ingolstädter macht der Mamerow-R8 als Zweitplatzierter komplett. 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Auch diesmal konnten die Zuffenhausener auf das Manthey-Racing-Team hoffen: Schließlich hatten die Nordschleifen-Spezialisten schon fünf Mal das 24-Stunden-Rennen in der Eifel gewonnen - auch 2011 konnte Manthey den Gesamtsieg einfahren. 2012 ist aber alles anders: Zwar kann man sich wegen des Ausfalls von Bernd Schneiders SLS auf den dritten Rang vorschieben, doch dann rollt der Wagen eine Runde vor Schluss hinter der Ziellinie aus. Der Ergebnis-Dienst von Porsche schickt hektisch eine SMS herum, in der darauf hingewiesen wird, dass der an dritter Stelle liegende 911 GT3 R von einem überrundeten Fahrzeug getroffen wurde. Das ist nur die halbe Wahrheit: Zu diesem Zeitpunkt ist bereits klar, dass der Fehler bei Manthey lag - man hatte zu hoch gepokert und den Wagen trockengefahren. Auf einen kurz hinter der Ziellinie wegen Spritmangel ausrollenden Porsche nicht gefasst, bretterte dann ein überrundeter Clio ins Heck des Elfers. Manthey muss das Rennen ohne Wertung beenden. 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Eigenes Dixi-Klo Fangruppen bauen sich aus Zelten, Sesseln und Sofas eigene Wohngebiete und die unablässig ratternden Generatoren versorgen Lampen, Kühlschränke, Musikanlagen, Lichtschläuche und mit Satellitenschüsseln ausgerüstete Fernseher mit Strom. Die Lichtschläuche werden gerne zu Zeichen gebogen: Wir sehen den Grundriss der Nordschleife, das Logo der Band Rammstein und ein gigantisches VW-Zeichen. Einige Leuchtschilder von BMW oder VW sehen aus, als würden sie von echten Autohändlern stammen. Ein VW-Pritschenwagen-Fahrer hat seinen Wohnwagen auf den Campingplatz geschleppt. Außerdem scheint der Mann keinen Bock auf die brutalen Dixi-Klo-Reihen zu haben: Er hat sich ein Eigenes auf seine Pritsche gestellt. Außerdem steckt ein Zweimeter-Fahnenmast im Dach des Klos und die Deutschlandfahne weht verhalten im Wind.Weitere Artikel zu BMW Nachtverkehr Früh um 2:00 Uhr beginnt für die Fahrer die schlimmste Zeit: stupides Rasen in der Dunkelheit, Konzentration auf verstreute und schwer zu sehende Wrackteile sowie der Kampf gegen die Müdigkeit bei Renngeschwindigkeiten. Wer kann, lässt über sein Fenster ein bisschen kalte Luft rein und quatscht per Funk mit der Box - das hält wach. Im gut 40 Kilometer entfernten und vornehmlich bei Senioren beliebten Kurort Bad Neuenahr-Ahrweiler beginnt ein paar Stunden später der "Tag der guten Laune". Die Fans sind sowieso gut drauf, ziehen in Strömen friedlich um den Parcours oder warten auf die Shuttle-Transporte, die voll sind wie ein indischer Bus. Polizei schleppt ab Dass der FC Bayern München gerade im 540 Kilometer weit weg liegenden heimischen Stadion was für die deutsch-englische Freundschaft getan hat, indem er dem FC Chelsea den Sieg bei der UEFA Champions League überlassen hat, schlägt nicht sonderlich auf die Laune der Fans. Jetzt ist in der Eifel, in der die Bürgersteige normalerweise gar nicht erst runtergeklappt werden, so viel los, wie im Zentrum einer Megacity. Und die Polizei schiebt ebenfalls Extraschichten und lässt jeden abschleppen, der seinen Wagen zwar neben der Landstraße, aber mit einem Reifen auf dem weißen Begrenzungsstreifen parkt. Vorher schießen die Beamten noch Beweisfotos in der Dunkelheit. Weitere Artikel zu BMW Springreiten geht vor Das 24-Stunden-Rennen an der Nordschleife ist eines der weltgrößten Motorsport-Ereignisse. Tausende Fans machen aus dem Wettkampf ein gigantisches Festival. 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