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Aktualisiert: 02/29/2012 | von .

Im Eis gefahren: Audi Sport quattro

Die Kabine hier scheint eine Form-follows-Function-Büchse zu sein: Klotzige Knöpfe begrüßen uns. Wir fahren mit Stig Blomqvist einen Rallye-Sport-quattro und treiben einen normalen Sport quattro selbst übers Eis.


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Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985

Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985

Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985

Åre (Schweden), 24. Februar 2012 - Die Kabine hier scheint eine lebensfeindliche Form-follows-Function-Büchse zu sein: Graue Klötze, schlichte Metallhebel und ein Halda Rally Computer aus den 1980ern begrüßen uns. Das einzig halbwegs Wohnliche sind die dünnen, aber immerhin mit Stoff überzogenen Sportsitze und die knallroten Sechspunkt-Gurte. Hinterm Steuer ruht Stig Blomqvist. Mit dem Lenkrad gibt er einem weißen Audi Sport quattro in der Rallye-Ausführung die Richtung vor. Der Audi ist genauso original wie Stig - auf seinen vorderen Kotflügeln erinnert er an die Männer, die ihn einst bändigen mussten: Walther Röhrl und Christian Geistdörfer sind dort mit ihren Blutgruppen und Rhesusfaktoren vermerkt. A-positiv für Röhrl und Null-positiv für Geistdörfer. Aber 1984 sorgte Blomqvist im Sport quattro für Furore: Bei der Rallye Elfenbeinküste holte er den WM-Titel für Audi. Wir sitzen dick behelmt auf dem Beifahrersitz und hören, wir der monolithische Blomqvist neben uns kurz aufs Gas tritt. Der Wagen rollt langsam an und klingt wie ein Inferno. Aber Blomqvist ist noch lange nicht fertig.

Zwei Haudegen
Der schwedische Rallyefahrer Blomqvist ist 65 Jahre alt. Zu seiner über die Jahre angehäuften Titelsammlung gehören neben dem Rallye-Weltmeistertitel von 1984 unter anderem zehn Gesamtsiege bei Rallye-Meisterschaften. Und vom Autofahren hat er anscheinend noch lange nicht genug. Die Wettbewerbs-Version des Sport quattro war 1984/85 in Rallyes gut dabei, musste dann aber reinrassigen Rallyeautos den Vortritt lassen. Allerdings baute Audi den Wagen 1987 zum Sport quattro S1 Pikes Peak um. Mit diesem Gefährt fuhr Walter Röhrl seinen legendären Sieg beim Pikes Peak International Hill Climb ein - damals soll der Renner 598 PS gehabt haben. Sein kastiges Äußeres machte den Sport quattro vielleicht nicht schön - aber stylisch und kultig. Das reicht uns heute vollkommen. Der unmodifizierte Sport quattro wurde 1984 mit 195.000 Mark berechnet und war somit das teuerste deutsche Serienauto. Ein Porsche 911 Turbo war damals nur halb so teuer. Nur 220 Serien-Sport-quattro wurden gebaut. Heuten gehen die Preise bei 100.000 Euro los.

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Monolith im Monolith
Das Fünfzylinder-Turbotriebwerk brabbelt und gurgelt in der ungedämpften Kabine des Sport quattro. Das Schallerlebnis ist was für Puristen, die Frequenzen gehen sofort ins Blut - und dann gibt Blomqvist richtig Gas. Das Wastegate-Ventil, welches den Überdruck aus dem Turbo lässt, scheint sich akustisch zu überschlagen, treibt unseren Adrenalinspiegel mit einem heiseren "Hey Hey Hey" steil nach oben. Die nur aus Schnee und Eis bestehende Strecke ist genauso breit wie unser Auto. Rechts und links stehen Bäume. Blomqvist gibt gnadenlos Gas, ohne sich zu rühren. Zum Glück muss er dann und wann die Lenkung korrigieren, sonst würden wir denken, er ist ausgestopft.

Alles mit dem Gaspedal
160 km/h zeigt der Tacho, als die nächste rechtwinklig abknickende Kurve auf uns zurast wie der linke Jab von Vitali Klitschko. Wir denken nur noch: "Bremsen Bremsen Bremsen - Lenken Lenken Lenken." Stig nimmt die Kurve - indem er Gas gibt. Wir sind begeistert und sagen das dem Stig über unser Helm-Lautsprechersystem. Der dreht sich kurz zu uns - und wir fragen uns spontan: Wo hat er nur diesen ausdruckslosen Blick her? Da müssen Jahrzehnte an Erfahrung drinstecken. Dann schafft er es zu nicken, ohne auch nur einen Teil seines Körpers zu bewegen.

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Was damals gut war
Einen roten Sport quattro dürfen wir im Gegensatz zur weiß lackierten Rallye-Version selber fahren. Wir steigen ein und freuen uns wieder mal über die Helligkeit im Innenraum und die tolle Übersicht, die Autos aus den 1980ern noch bieten. Die Fensterflächen sind groß, die Säulen schmal und die Instrumente lassen jedem, der damals jung war, das Herz höher schlagen. Ganz im Zentrum prangt eine LCD-Digitaluhr. Und nicht etwa deren Ziffern sind schwarz, sondern der Hintergrund. Wir greifen in das dünne Lenkrad - auf einmal mögen wir wieder dünne Lenkräder.

Nicht wie 28 Jahre
Das 306-PS-Turbotriebwerk mit Vierventiltechnik klingt souverän, die Gasannahme ist spontan und die Fünfgang-Handschaltung funktioniert nach wie vor präzise. Allerdings lässt sich der Schalthebel auch bei eingelegtem Gang gut von rechts nach links bewegen - irgendwoher muss der Charme eines 28 Jahre alten Autos ja kommen. Ansonsten fühlt sich der Kult-Ingolstädter deutlich jünger an: Zehn Jahre alte Autos sind oft nicht besser als er. Der Sport quattro gilt allerdings als nicht leicht zu fahren: Dank Kunststoffkarosserie nur 1,3 Tonnen schwer, ist er wegen seines Frontmotors sehr nasenlastig. Die Ähnlichkeit des Sport quattro zum normalen quattro täuscht: Das Sportmodell ist um 32 Zentimeter kürzer als der quattro und basiert auf einer Mischung aus Audi 80 und Audi Coupé. Der "Kurze" soll stark zum Untersteuern neigen. Auf dem Eis haben wir ab der ersten Runde keinerlei Probleme: Schön definiert lässt sich der Sport quattro in den Drift bringen und sauber abfangen. Die Fahrt durch den Schnee wird für uns zur Sucht. Wir verstehen, warum Blomqvist auch heute noch hinterm Steuer des Rallye-Sport-quattro hockt.

Weitere Artikel zu Audi

Mechanisches Leben
Während Zero-Reaction-Blomqvist den Rallye-Sport-quattro weiter millimetergenau durch den Schnee zieht, bebt und vibriert der Wagen. Wir sitzen wieder drin in einer vor Leben strotzenden Maschine. Die dicken grauen Klötze mit den Aufschriften "Benzinpumpe rechts" und "Benzinpumpe links" interessieren Blomqvist im Moment nicht, den feuerroten handgroßen Ganzmetallarm mit dem Hinweis "Zündung" hat er schon vor einer ganzen Weile gedreht. Er guckt einfach auf die Strecke und steuert. Nerven aus Drahtseilen sind dünn gegen die Nerven von Stig. Am Ziel steigen wir aus und bedanken uns artig. Stig lächelt kurz. Dann ist er weg, verschwindet in einer Wolke aus Schnee. Sein Wagen dröhnt noch eine Weile durch den Wald, dann wird es still.

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Im Eis gefahren: Audi Sport quattro Die Kabine hier scheint eine Form-follows-Function-Büchse zu sein: Klotzige Knöpfe begrüßen uns. Wir fahren mit Stig Blomqvist einen Rallye-Sport-quattro und treiben einen normalen Sport quattro selbst übers Eis. .2012-02-28T17:25:002012-02-29T09:34:00© AutoNEWSAllrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Åre (Schweden), 24. Februar 2012 - Die Kabine hier scheint eine lebensfeindliche Form-follows-Function-Büchse zu sein: Graue Klötze, schlichte Metallhebel und ein Halda Rally Computer aus den 1980ern begrüßen uns. Das einzig halbwegs Wohnliche sind die dünnen, aber immerhin mit Stoff überzogenen Sportsitze und die knallroten Sechspunkt-Gurte. Hinterm Steuer ruht Stig Blomqvist. Mit dem Lenkrad gibt er einem weißen Audi Sport quattro in der Rallye-Ausführung die Richtung vor. Der Audi ist genauso original wie Stig - auf seinen vorderen Kotflügeln erinnert er an die Männer, die ihn einst bändigen mussten: Walther Röhrl und Christian Geistdörfer sind dort mit ihren Blutgruppen und Rhesusfaktoren vermerkt. A-positiv für Röhrl und Null-positiv für Geistdörfer. Aber 1984 sorgte Blomqvist im Sport quattro für Furore: Bei der Rallye Elfenbeinküste holte er den WM-Titel für Audi. Wir sitzen dick behelmt auf dem Beifahrersitz und hören, wir der monolithische Blomqvist neben uns kurz aufs Gas tritt. Der Wagen rollt langsam an und klingt wie ein Inferno. Aber Blomqvist ist noch lange nicht fertig. Zwei Haudegen Der schwedische Rallyefahrer Blomqvist ist 65 Jahre alt. Zu seiner über die Jahre angehäuften Titelsammlung gehören neben dem Rallye-Weltmeistertitel von 1984 unter anderem zehn Gesamtsiege bei Rallye-Meisterschaften. Und vom Autofahren hat er anscheinend noch lange nicht genug. Die Wettbewerbs-Version des Sport quattro war 1984/85 in Rallyes gut dabei, musste dann aber reinrassigen Rallyeautos den Vortritt lassen. Allerdings baute Audi den Wagen 1987 zum Sport quattro S1 Pikes Peak um. Mit diesem Gefährt fuhr Walter Röhrl seinen legendären Sieg beim Pikes Peak International Hill Climb ein - damals soll der Renner 598 PS gehabt haben. Sein kastiges Äußeres machte den Sport quattro vielleicht nicht schön - aber stylisch und kultig. Das reicht uns heute vollkommen. Der unmodifizierte Sport quattro wurde 1984 mit 195.000 Mark berechnet und war somit das teuerste deutsche Serienauto. Ein Porsche 911 Turbo war damals nur halb so teuer. Nur 220 Serien-Sport-quattro wurden gebaut. Heuten gehen die Preise bei 100.000 Euro los. Weitere Artikel zu Audi Monolith im Monolith Das Fünfzylinder-Turbotriebwerk brabbelt und gurgelt in der ungedämpften Kabine des Sport quattro. Das Schallerlebnis ist was für Puristen, die Frequenzen gehen sofort ins Blut - und dann gibt Blomqvist richtig Gas. Das Wastegate-Ventil, welches den Überdruck aus dem Turbo lässt, scheint sich akustisch zu überschlagen, treibt unseren Adrenalinspiegel mit einem heiseren "Hey Hey Hey" steil nach oben. Die nur aus Schnee und Eis bestehende Strecke ist genauso breit wie unser Auto. Rechts und links stehen Bäume. Blomqvist gibt gnadenlos Gas, ohne sich zu rühren. Zum Glück muss er dann und wann die Lenkung korrigieren, sonst würden wir denken, er ist ausgestopft. Alles mit dem Gaspedal 160 km/h zeigt der Tacho, als die nächste rechtwinklig abknickende Kurve auf uns zurast wie der linke Jab von Vitali Klitschko. Wir denken nur noch: "Bremsen Bremsen Bremsen - Lenken Lenken Lenken." Stig nimmt die Kurve - indem er Gas gibt. Wir sind begeistert und sagen das dem Stig über unser Helm-Lautsprechersystem. Der dreht sich kurz zu uns - und wir fragen uns spontan: Wo hat er nur diesen ausdruckslosen Blick her? Da müssen Jahrzehnte an Erfahrung drinstecken. Dann schafft er es zu nicken, ohne auch nur einen Teil seines Körpers zu bewegen.Weitere Artikel zu Audi Was damals gut war Einen roten Sport quattro dürfen wir im Gegensatz zur weiß lackierten Rallye-Version selber fahren. Wir steigen ein und freuen uns wieder mal über die Helligkeit im Innenraum und die tolle Übersicht, die Autos aus den 1980ern noch bieten. Die Fensterflächen sind groß, die Säulen schmal und die Instrumente lassen jedem, der damals jung war, das Herz höher schlagen. Ganz im Zentrum prangt eine LCD-Digitaluhr. Und nicht etwa deren Ziffern sind schwarz, sondern der Hintergrund. Wir greifen in das dünne Lenkrad - auf einmal mögen wir wieder dünne Lenkräder. Nicht wie 28 Jahre Das 306-PS-Turbotriebwerk mit Vierventiltechnik klingt souverän, die Gasannahme ist spontan und die Fünfgang-Handschaltung funktioniert nach wie vor präzise. Allerdings lässt sich der Schalthebel auch bei eingelegtem Gang gut von rechts nach links bewegen - irgendwoher muss der Charme eines 28 Jahre alten Autos ja kommen. Ansonsten fühlt sich der Kult-Ingolstädter deutlich jünger an: Zehn Jahre alte Autos sind oft nicht besser als er. Der Sport quattro gilt allerdings als nicht leicht zu fahren: Dank Kunststoffkarosserie nur 1,3 Tonnen schwer, ist er wegen seines Frontmotors sehr nasenlastig. Die Ähnlichkeit des Sport quattro zum normalen quattro täuscht: Das Sportmodell ist um 32 Zentimeter kürzer als der quattro und basiert auf einer Mischung aus Audi 80 und Audi Coupé. Der "Kurze" soll stark zum Untersteuern neigen. Auf dem Eis haben wir ab der ersten Runde keinerlei Probleme: Schön definiert lässt sich der Sport quattro in den Drift bringen und sauber abfangen. Die Fahrt durch den Schnee wird für uns zur Sucht. Wir verstehen, warum Blomqvist auch heute noch hinterm Steuer des Rallye-Sport-quattro hockt. Weitere Artikel zu Audi Mechanisches Leben Während Zero-Reaction-Blomqvist den Rallye-Sport-quattro weiter millimetergenau durch den Schnee zieht, bebt und vibriert der Wagen. Wir sitzen wieder drin in einer vor Leben strotzenden Maschine. Die dicken grauen Klötze mit den Aufschriften "Benzinpumpe rechts" und "Benzinpumpe links" interessieren Blomqvist im Moment nicht, den feuerroten handgroßen Ganzmetallarm mit dem Hinweis "Zündung" hat er schon vor einer ganzen Weile gedreht. Er guckt einfach auf die Strecke und steuert. Nerven aus Drahtseilen sind dünn gegen die Nerven von Stig. Am Ziel steigen wir aus und bedanken uns artig. Stig lächelt kurz. Dann ist er weg, verschwindet in einer Wolke aus Schnee. Sein Wagen dröhnt noch eine Weile durch den Wald, dann wird es still.Werden Sie Fan von MSN Deutschland bei Facebookseo_keywordsAudi160654251Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985Allrad-Rallye-Maschine: Der Audi Sport quattro in der Wettbewerbsausführung von 1985

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