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Aktualisiert: 11/29/2012 | von AutoNEWS

Neue BMW-i3-Version: Coupé oder Dreitürer?

Seit Jahren schon präsentiert BMW das für 2013 geplante Elektroauto i3. Nun folgt eine zweite Variante, die BMW als sportliches Coupé bezeichnet. Aber ist das ein echtes Coupé oder einfach ein Dreitürer?.


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Im Vorfeld der Automesse in Los Angeles stellt BMW eine Coupé-Version des i3 vor. Der Herr am Auto ist Benoit Jacob, Designchef des i3

Im Vorfeld der Automesse in Los Angeles stellt BMW eine Coupé-Version des i3 vor. Der Herr am Auto ist Benoit Jacob, Designchef des i3

Im Vorfeld der Automesse in Los Angeles stellt BMW eine Coupé-Version des i3 vor. Der Herr am Auto ist Benoit Jacob, Designchef des i3

München, 28. November 2012 - Kalifornien: Ein perfekter Ort für die Premiere eines Elektroautos. Hier haben E-Auto-Pioniere wie Tesla oder Fisker ihre Zentrale. Auch BMW setzt für die Zukunft auf Strom. Ab 2013 sollen die ersten Fahrzeuge der Submarke "i" in Serie gehen, darunter der kleine i3. Wohin die Reise geht, zeigt die Studie einer dreitürigen Variante: Das i3 Coupé Concept debütiert auf der Los Angeles Auto Show (30. November bis 9. Dezember 2012).

Elektrischer Hoffnungsträger
Bereits im Vorfeld der Messe wurde die neue i3-Variante gezeigt. Ein Blick in den Wagen zeigt, dass die Studie schon deutlich seriennäher wirkt als ihre Vorgänger. So bestehen die Türen nicht mehr wie bislang fast komplett aus Glas, sondern sind in der unteren Hälfte blickdicht verkleidet. Auffallend ist das stark aufs Wesentliche reduzierte Cockpit mit zwei zentralen Bildschirmen. Da technisch auf einen Getriebetunnel verzichtet wird, ist vorne eine durchgehende Sitzbank möglich. Insgesamt vermittelt der Innenraum eine luftige Atmosphäre, BMW selbst spricht von "Lounge-Charakter". Wie der i3 wird auch das i3 Coupé von einem Elektromotor angetrieben, der 125 Kilowatt (170 PS) sowie 250 Newtonmeter erzeugt. Lithium-Ionen-Akkus im Unterboden ermöglichen 160 Kilometer Reichweite. Die Fahrgastzelle bildet das Zentrum des so genannten Life-Moduls, das aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) gefertigt wird. Im weitgehend aus Aluminium bestehenden Drive-Modul sind Antrieb, Fahrwerk, Energiespeicher, Struktur- und Crashfunktionen integriert. Mit einer Breite von 1,77 und einer Höhe von 1,56 Meter ist das 3,96 Meter lange Coupé etwas breiter und flacher als das i3 Concept. Der Radstand von 2,57 Meter ist dagegen identisch. Wie beim fünftürigen i3 Concept wird auch beim dreitürigen Coupé auf eine B-Säule verzichtet, was den Einstieg zu den Fondsitzen erleichtert.

Weitere Artikel zu BMW

Der iDrive-Controller hat Zukunft
Ein Materialmix aus Leder, Holz, Wolle soll im Inneren die Bemühungen um Umweltfreundlichkeit sicht- und spürbar machen. Auffällig ist die frei stehende Lenksäule. Darauf sind ein elektronischer Gangwahlschalter sowie der Start-Stopp-Knopf zu finden. Wie bei heutigen BMWs ist zwischen den Sitzen ein iDrive-Controller angeordnet.

Comfort, Eco Pro und Eco Pro+
Ähnlich wie heutige BMW-Fahrzeuge besitzt die Coupé-Studie einen Fahrerlebnisschalter auf der Mittelkonsole. Hier können die Fahrmodi Comfort, Eco Pro und Eco Pro+ ausgewählt werden. Die Standardeinstellung ist Comfort. Im Eco-Pro-Modus werden die Fahrpedalkennlinie sowie das Heizungs- und Klimasystem stärker auf einen geringen Energieverbrauch hin abgestimmt. Im Modus Eco Pro+ wird sogar die Höchstgeschwindigkeit auf 90 km/h begrenzt. Sitzheizung, Spiegelheizung sowie nicht unbedingt notwendige Elemente des Tagfahrlichts werden deaktiviert.

Weitere Artikel zu BMW

Genaue Reichweitenberechnung
BMW spricht beim i3 Coupé Concept vom ersten vollständig vernetzten Elektrofahrzeug der Welt. Denn die Studie besitzt ein Navi, das über ausgefeilte Netzwerktechnik eine dynamische Reichweitenanzeige ermöglicht. Diese bezieht nicht nur den Fahrstil, die Nutzung von elektrischen Verbrauchern und den Fahrmodus, sondern auch energiefressende Steigungen sowie Staus in die Berechnung ein. Dabei werden Echtzeit-Verkehrsdaten zur Stauprognose herangezogen. Die auf einem zentralen Server ausgewerteten Informationen werden per Mobilfunkverbindung ins Auto übertragen, wozu eine SIM-Karte fest im Fahrzeug verbaut ist.

Smartphone-App zur Fernsteuerung
Mit einer Smartphone-Applikation kann der Fahrer vom Frühstückstisch aus den Status des Fahrzeugs überprüfen sowie bevorstehende Fahrten planen. So können ein Navigationsziel sowie eine freie Ladestation mit der App gesucht, ausgewählt und ins Fahrzeug übertragen werden. Zudem führt eine integrierte Fußgängernavigation vom Parkplatz bis an das endgültige Ziel, wobei auch der öffentliche Nahverkehr einbezogen wird.

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Neue BMW-i3-Version: Coupé oder Dreitürer? Seit Jahren schon präsentiert BMW das für 2013 geplante Elektroauto i3. Nun folgt eine zweite Variante, die BMW als sportliches Coupé bezeichnet. Aber ist das ein echtes Coupé oder einfach ein Dreitürer?. AutoNEWS2012-11-28T09:00:002012-11-29T09:39:00© AutoNEWSIm Vorfeld der Automesse in Los Angeles stellt BMW eine Coupé-Version des i3 vor. Der Herr am Auto ist Benoit Jacob, Designchef des i3München, 28. November 2012 - Kalifornien: Ein perfekter Ort für die Premiere eines Elektroautos. Hier haben E-Auto-Pioniere wie Tesla oder Fisker ihre Zentrale. Auch BMW setzt für die Zukunft auf Strom. Ab 2013 sollen die ersten Fahrzeuge der Submarke "i" in Serie gehen, darunter der kleine i3. Wohin die Reise geht, zeigt die Studie einer dreitürigen Variante: Das i3 Coupé Concept debütiert auf der Los Angeles Auto Show (30. November bis 9. Dezember 2012). Elektrischer Hoffnungsträger Bereits im Vorfeld der Messe wurde die neue i3-Variante gezeigt. Ein Blick in den Wagen zeigt, dass die Studie schon deutlich seriennäher wirkt als ihre Vorgänger. So bestehen die Türen nicht mehr wie bislang fast komplett aus Glas, sondern sind in der unteren Hälfte blickdicht verkleidet. Auffallend ist das stark aufs Wesentliche reduzierte Cockpit mit zwei zentralen Bildschirmen. Da technisch auf einen Getriebetunnel verzichtet wird, ist vorne eine durchgehende Sitzbank möglich. Insgesamt vermittelt der Innenraum eine luftige Atmosphäre, BMW selbst spricht von "Lounge-Charakter". Wie der i3 wird auch das i3 Coupé von einem Elektromotor angetrieben, der 125 Kilowatt (170 PS) sowie 250 Newtonmeter erzeugt. Lithium-Ionen-Akkus im Unterboden ermöglichen 160 Kilometer Reichweite. Die Fahrgastzelle bildet das Zentrum des so genannten Life-Moduls, das aus carbonfaserverstärktem Kunststoff (CFK) gefertigt wird. Im weitgehend aus Aluminium bestehenden Drive-Modul sind Antrieb, Fahrwerk, Energiespeicher, Struktur- und Crashfunktionen integriert. Mit einer Breite von 1,77 und einer Höhe von 1,56 Meter ist das 3,96 Meter lange Coupé etwas breiter und flacher als das i3 Concept. Der Radstand von 2,57 Meter ist dagegen identisch. Wie beim fünftürigen i3 Concept wird auch beim dreitürigen Coupé auf eine B-Säule verzichtet, was den Einstieg zu den Fondsitzen erleichtert. Weitere Artikel zu BMW Der iDrive-Controller hat Zukunft Ein Materialmix aus Leder, Holz, Wolle soll im Inneren die Bemühungen um Umweltfreundlichkeit sicht- und spürbar machen. Auffällig ist die frei stehende Lenksäule. Darauf sind ein elektronischer Gangwahlschalter sowie der Start-Stopp-Knopf zu finden. Wie bei heutigen BMWs ist zwischen den Sitzen ein iDrive-Controller angeordnet. Comfort, Eco Pro und Eco Pro+ Ähnlich wie heutige BMW-Fahrzeuge besitzt die Coupé-Studie einen Fahrerlebnisschalter auf der Mittelkonsole. Hier können die Fahrmodi Comfort, Eco Pro und Eco Pro+ ausgewählt werden. Die Standardeinstellung ist Comfort. Im Eco-Pro-Modus werden die Fahrpedalkennlinie sowie das Heizungs- und Klimasystem stärker auf einen geringen Energieverbrauch hin abgestimmt. Im Modus Eco Pro+ wird sogar die Höchstgeschwindigkeit auf 90 km/h begrenzt. Sitzheizung, Spiegelheizung sowie nicht unbedingt notwendige Elemente des Tagfahrlichts werden deaktiviert. Weitere Artikel zu BMW Genaue Reichweitenberechnung BMW spricht beim i3 Coupé Concept vom ersten vollständig vernetzten Elektrofahrzeug der Welt. Denn die Studie besitzt ein Navi, das über ausgefeilte Netzwerktechnik eine dynamische Reichweitenanzeige ermöglicht. Diese bezieht nicht nur den Fahrstil, die Nutzung von elektrischen Verbrauchern und den Fahrmodus, sondern auch energiefressende Steigungen sowie Staus in die Berechnung ein. Dabei werden Echtzeit-Verkehrsdaten zur Stauprognose herangezogen. Die auf einem zentralen Server ausgewerteten Informationen werden per Mobilfunkverbindung ins Auto übertragen, wozu eine SIM-Karte fest im Fahrzeug verbaut ist. Smartphone-App zur Fernsteuerung Mit einer Smartphone-Applikation kann der Fahrer vom Frühstückstisch aus den Status des Fahrzeugs überprüfen sowie bevorstehende Fahrten planen. So können ein Navigationsziel sowie eine freie Ladestation mit der App gesucht, ausgewählt und ins Fahrzeug übertragen werden. Zudem führt eine integrierte Fußgängernavigation vom Parkplatz bis an das endgültige Ziel, wobei auch der öffentliche Nahverkehr einbezogen wird.Werden Sie Fan von MSN Deutschland bei Facebookseo_keywordsBMW252214520Im Vorfeld der Automesse in Los Angeles stellt BMW eine Coupé-Version des i3 vor. Der Herr am Auto ist Benoit Jacob, Designchef des i3Im Vorfeld der Automesse in Los Angeles stellt BMW eine Coupé-Version des i3 vor. Der Herr am Auto ist Benoit Jacob, Designchef des i3Im Vorfeld der Automesse in Los Angeles stellt BMW eine Coupé-Version des i3 vor. 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