Für prickelnde Dates & glückliche Beziehungen - triff Singles aus Deiner Nähe bei NEU.DE
Freispruch für alle!
Seit 2001 dürfen Autofahrer während der Fahrt nicht mehr mit dem Handy am Ohr telefonieren. Freisprecheinrichtungen ab Werk sind sehr teuer und meist zu nur wenigen Handys kompatibel. Viele Kraftfahrer rüsten daher ihr Auto mit einer Freisprechanlage aus dem Zubehörregal nach.
Der ADAC hat einige wichtige Kauf-Tipps zusammengestellt.
Der Markt hält drei unterschiedliche Systeme bereit:
Head-Sets, die auf dem Kopf oder am Ohr getragen werden
Plug&Play-Geräte zum einfachen Einbau und mit direktem Anschluss an den Zigarettenanzünder
Geräte zum Festeinbau
Head-Sets, gesetzlich als Freisprechanlagen anerkannt, sind nur bedingt autotauglich. Die Gründe sind mangelhafter Tragekomfort, meist nicht mitgelieferte Handy-Halterungen, immer wieder zu kurze Anschlusskabel und oft fehlende Anschlüsse für eine externe Antenne.

Moderne Head-Sets können zwar kabellos per bluetooth im Auto betrieben werden, auf die Handyhalterung und eine externe Antenne darf und sollte man aber keinesfalls verzichten. Die beste Qualität und umfangreichste Ausstattung bieten erfahrungsgemäß fest eingebaute Anlagen.
Bei aller Modellvielfalt sollten Autofahrer beim Kauf auf die Mindestausstattung ihrer Freisprecheinrichtung achten. Dazu gehören die Prüfzeichen CE und e... (elektromagnetische Verträglichkeit), ein externer Antennenanschluss, stabile Handyhalterung, Vollduplex-Funktion (beide Gesprächspartner können gleichzeitig sprechen), automatische Rufannahme und Radiostummschaltung, Timer für die Abschaltautomatik, Akkuladefunktion mit Überladeschutz, Umrüstbarkeit auf andere Handytypen und optional Spracheingabe.
Auch die beste Anlage muss selbstverständlich sicher eingebaut werden, am besten in einem Fachbetrieb. Der muss dafür sorgen, dass alle Bedienteile in Reichweite und im Sichtfeld des Fahrers liegen, sämtliche Komponenten sich außerhalb des Airbag-Wirkungs-Bereiches befinden, die Anlage stabil befestigt ist, Einzelteile angeschraubt sind und eine Außenantenne für optimalen Empfang sorgt.
© ADAC
Sponsored Links












Ich habe1993 meine erste freisprecheinrichtung ( festeinbau ) in mein auto eingebaut.Original vom handyhersteller ,handyspezifisch und mit außenantenne.Das system war in verschiedenen fahrzeugen bis 2011 im täglichen einsatz,dann tot des systems durch fersagen des handyakus.Eine reperatur wäre noch möglich gewesen!(Anmerkung zum thema markenqualität )Die anlage wurde damals angeschaft um die funkstrahlung aus der fahrgastzelle herauszubekommen.Ich benutze festeinbauten aus überzeugung.Sie sind praktisch,bedienungfreundlich,zuverlässig haben tolle gadgets und gimmigs,z.b. gruppe 4 fax funktion und datentransfer!Nutzung der lautsprecher der HiFi anlage bei gleichzeitiger stummschaltung des radioempfanges wärend des telefonates,und,und und.Nebenbei hat man die hände frei und ist weniger abgelenkt.
- Gelesen
- Kommentiert
- Geteilt






