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Aktualisiert: 02/23/2011 | von .

Fünf neue Crashtests, ein Testverlierer

Bei dieser Crashtestrunde nahmen sich die Tester vor allem SUV-Modelle wie BMW X1, Dacia Duster, Mitsubishi ASX und Nissan Juke vor. Erstmals musste sich auch ein Elektroauto beweisen.


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BMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut ab

BMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut ab

BMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut ab

Brüssel (Belgien), 23. Februar 2011 -
Die EuroNCAP-Experten haben fünf neue Crashtests durchgeführt. Geprüft wurden der BMW X1, der Dacia Duster, der Mitsubishi ASX, das Elektroauto Mitsubishi i-MiEV und der Nissan Juke. Drei Kandidaten erhielten die Maximalwertung von fünf Sternen, die übrigen zwei nur drei beziehungsweise vier. Die Sternewertung ist das Gesamtresultat eines Tests, darüber hinaus gibt es Teilergebnisse, die in Prozentwerten angegeben werden. Die Disziplinen heißen Sicherheit der Frontinsassen - beim Frontalaufprall, Seitenaufprall einer Barriere, eines Pfahls und Heckaufprall -, Sicherheit von Kindern im Fond, Sicherheit von Fußgängern bei einem Aufprall auf die Fronthaube und Ausstattung mit Sicherheitssystemen wie ESP.

BMW X1: Standesgemäße fünf Sterne
Der BMW X1 erhielt die Maximalwertung von fünf Sternen. Dabei schnitt das kompakte SUV bei der Sicherheit der Frontpassagiere mit 87 Prozent sehr gut ab: Beim Frontalaufprall blieben die Belastungen von Fahrer und Beifahrer im Rahmen. Sehr gute Resultate gab es auch beim Seitenaufprall. Der schwer zu bestehende seitliche Pfahlaufprall-Test zeigte einen nur geringfügigen Schutz des Brustkorbs auf. Dasselbe Ergebnis ergab sich beim Heckaufprall: Hier wird der Halsbereich nur wenig geschützt.

BMW X1: Beim Frontalcrash brennt nicht viel an

BMW X1: Beim Frontalcrash brennt nicht viel an

Kinderfreundlich
Ähnlich gut wie bei den Frontpassagier-Tests schnitt der X1 bei der Sicherheit von Kindern auf dem Rücksitz ab: Hier darf sich BMW über 86 Punkte freuen. Weniger gut ist das Resultat von 64 Prozent beim Schutz von Fußgängern beim Aufprall auf die Haube. Hier ist die Kante zwischen senkrechter Front und waagerechter Haube schlecht gepolstert. In puncto Sicherheitssysteme lautet das Ergebnis 71 Prozent, da der Geschwindigkeitsbegrenzer fehlt. Anders als mit einem Tempomat kann der Fahrer mit einem Geschwindigkeitsbegrenzer das Maximaltempo auf zum Beispiel 120 km/h einstellen.

Dacia Duster: Der Testverlierer
Mit nur drei Sternen ist der Dacia Duster der Testverlierer. Schon beim Schutz der Frontinsassen versagt das günstige SUV mit einem Resultat von 74 Prozent. Beim Frontalcrash werden der Brustkorb von Fahrer und Beifahrer sowie die Oberschenkel des Fahrers nur wenig geschützt. Den Seitenaufprall überstehen die Insassen relativ gut, aber beim Pfahlaufprall ist der Schutz des Brustkorbs mangelhaft. Beim Heckaufprall, der von den EuroNCAP-Experten mit einem Dummy auf einem Originalsitz mit Kopfstütze, aber ohne Auto getestet wird, ergab sich wie beim X1 ein nur geringer Schutz der Halswirbelsäule.

BMW X1: Der berüchtigte Pfahlaufprall: Hier wird der Brustkorb nur geringfügig geschützt

BMW X1: Der berüchtigte Pfahlaufprall: Hier wird der Brustkorb nur geringfügig geschützt

Wenig fußgängerfreundlich
Etwa genauso schlampig wie die Frontinsassen geschützt werden, ist auch die Protektion für die Kleinen im Fond. Hier erhält das Auto 78 Prozent. Noch deutlich schlechter schneidet der Duster beim Schutz von Fußgängern (28 Prozent) und bei den Sicherheitssystemen (29 Prozent) ab. Bei Letzteren wurde das laut EuroNCAP nicht erhältliche ESP abgestraft. In Deutschland ist allerdings optional ein ESP erhältlich, wenn auch nur für das Dieselmodell. Wie kommt dieser Widerspruch zustande? EuroNCAP berücksichtigt, dass die Ausstattung mit ESP vom Land und von der Modellversion (Motorisierung und/oder Ausstattungsversion) abhängen kann. Ein optionales ESP wird nur dann gewertet, wenn voraussichtlich die Mehrheit der verkauften Varianten das System besitzt.

Mitsubishi ASX: Etwa so sicher wie der X1
Und noch ein SUV haben die Crashtester geprüft: den Mitsubishi ASX. Bei den Frontpassagieren schneidet das Auto mit 86 Prozent beinahe ebenso gut ab wie der BMW X1. Beim Frontalcrash werden die Füße des Fahrers allerdings eher schlecht geschützt. Während der normale Seitenaufprall glänzend bestanden wird, ergeben sich beim seitlichen Pfahlaufprall deutliche Belastungen des Brustkorbs. Wie bei den meisten anderen Modellen sorgt die Kombination aus Sitz und Kopfstütze nur für einen geringfügigen Schutz gegen das Schleudertrauma.

BMW X1: Der Heckaufprall wird an einem Dummy auf einem Originalsitz mit Kopfstütze simuliert

BMW X1: Der Heckaufprall wird an einem Dummy auf einem Originalsitz mit Kopfstütze simuliert

Fehlender Tempolimiter
Bei der Kindersicherheit und beim Schutz von Fußgängern fällt der Mitsubishi gegenüber dem BMW ab: Er erreicht hier nur 78 beziehungsweise 60 Prozent der Maximalwertung. Bei der Sicherheitsausrüstung ist der Mitsubishi mit 71 Prozent genauso gut wie der Premiumkonkurrent - auch hier fehlt der Tempolimiter.

Mitsubishi i-MiEV: Probleme mit dem Pfahl
Der winzige i-MiEV erhielt mit vier Sternen eine bessere Note als der deutlich größere Duster. Dabei ist zu bedenken, dass sich EuroNCAP-Resultate immer nur innerhalb der gleichen Fahrzeugklasse vergleichen lassen, da viele Tests die Kollision mit einem gleich schweren Auto simulieren. Bemerkenswert bei diesem ersten EuroNCAP-Crashtest eines Elektroautos: Die Batterie war nach dem Crash weder beschädigt noch stand die Karosserie unter Spannung. Der Schutz der Insassen auf den Vordersitzen ist beim i-MiEV allerdings nicht besser als beim Duster: 73 Prozent. Hier fiel der nur geringfügige Schutz für Brustkorb, Oberschenkel und Füße des Fahrers sowie die Oberschenkel des Beifahrers negativ auf.

BMW X1: Auch die Kinder im Fond werden gut geschützt

BMW X1: Auch die Kinder im Fond werden gut geschützt

Wirklich schlecht beim Pfahlaufprall
Wirklich schlecht ist der Schutz des Oberkörpers beim seitlichen Pfahlaufprall. Dagegen schneidet das Auto im Seitenaufprall der Barriere gut ab, beim Test der Kombination aus Sitz und Kopfstütze sogar sehr gut. Der Schutz von Fußgängern ist noch deutlich schlechter als bei den übrigen Autos - hier erhielt der Mitsubishi nur 48 Prozent. Bei den Sicherheitsassistenten fehlt ein Tempobegrenzer, dafür gibt es sogar einen Gurtwarner für den Fond, sodass das Auto mit 86 Prozent hier besser als die übrigen Testkandidaten abschneidet. Der Crashtest gilt nicht nur für den i-MiEV, sondern auch für die baugleichen Derivate Citroën C-Zero und Peugeot iOn.

Nissan Juke ohne Angst vor dem Pfahl
Das auf dem Micra basierende SUV von Nissan schneidet mit fünf Sternen gut ab. Auch die Frontpassagier-Wertung des Juke von 87 Prozent ist super. Im Frontalaufprall werden nur die Oberschenkel etwas belastet. Dagegen schneidet das Auto beim seitlichen Aufprall der Barriere und - noch viel bemerkenswerter - auch beim oft kritischen Pfahlaufprall gut ab. Beim Heckaufprall ist der Schutz gegen ein Schleudertrauma allerdings ebenso gering wie bei den meisten anderen Absolventen dieser Testrunde. Fast genauso gut wie beim Schutz der Frontpassagiere schneidet der Juke bei der Kindersicherheit ab: 81 Prozent. Stark verbesserungswürdig ist dagegen der Fußgängerschutz, der mit nur 41 Prozent bewertet wurde. Bei den Sicherheitssystemen fehlt wieder der Tempobegrenzer, aber im Vergleich mit den anderen Testkandidaten sind 71 Prozent ein befriedigender Wert.

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Fünf neue Crashtests, ein Testverlierer Bei dieser Crashtestrunde nahmen sich die Tester vor allem SUV-Modelle wie BMW X1, Dacia Duster, Mitsubishi ASX und Nissan Juke vor. Erstmals musste sich auch ein Elektroauto beweisen. .2011-02-23T10:00:002011-02-23T10:53:00© AutoNEWSBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBrüssel (Belgien), 23. Februar 2011 - Die EuroNCAP-Experten haben fünf neue Crashtests durchgeführt. Geprüft wurden der BMW X1, der Dacia Duster, der Mitsubishi ASX, das Elektroauto Mitsubishi i-MiEV und der Nissan Juke. Drei Kandidaten erhielten die Maximalwertung von fünf Sternen, die übrigen zwei nur drei beziehungsweise vier. Die Sternewertung ist das Gesamtresultat eines Tests, darüber hinaus gibt es Teilergebnisse, die in Prozentwerten angegeben werden. Die Disziplinen heißen Sicherheit der Frontinsassen - beim Frontalaufprall, Seitenaufprall einer Barriere, eines Pfahls und Heckaufprall -, Sicherheit von Kindern im Fond, Sicherheit von Fußgängern bei einem Aufprall auf die Fronthaube und Ausstattung mit Sicherheitssystemen wie ESP. BMW X1: Standesgemäße fünf Sterne Der BMW X1 erhielt die Maximalwertung von fünf Sternen. Dabei schnitt das kompakte SUV bei der Sicherheit der Frontpassagiere mit 87 Prozent sehr gut ab: Beim Frontalaufprall blieben die Belastungen von Fahrer und Beifahrer im Rahmen. Sehr gute Resultate gab es auch beim Seitenaufprall. Der schwer zu bestehende seitliche Pfahlaufprall-Test zeigte einen nur geringfügigen Schutz des Brustkorbs auf. Dasselbe Ergebnis ergab sich beim Heckaufprall: Hier wird der Halsbereich nur wenig geschützt. © AutoNEWSBMW X1: Beim Frontalcrash brennt nicht viel an Kinderfreundlich Ähnlich gut wie bei den Frontpassagier-Tests schnitt der X1 bei der Sicherheit von Kindern auf dem Rücksitz ab: Hier darf sich BMW über 86 Punkte freuen. Weniger gut ist das Resultat von 64 Prozent beim Schutz von Fußgängern beim Aufprall auf die Haube. Hier ist die Kante zwischen senkrechter Front und waagerechter Haube schlecht gepolstert. In puncto Sicherheitssysteme lautet das Ergebnis 71 Prozent, da der Geschwindigkeitsbegrenzer fehlt. Anders als mit einem Tempomat kann der Fahrer mit einem Geschwindigkeitsbegrenzer das Maximaltempo auf zum Beispiel 120 km/h einstellen. Dacia Duster: Der Testverlierer Mit nur drei Sternen ist der Dacia Duster der Testverlierer. Schon beim Schutz der Frontinsassen versagt das günstige SUV mit einem Resultat von 74 Prozent. Beim Frontalcrash werden der Brustkorb von Fahrer und Beifahrer sowie die Oberschenkel des Fahrers nur wenig geschützt. Den Seitenaufprall überstehen die Insassen relativ gut, aber beim Pfahlaufprall ist der Schutz des Brustkorbs mangelhaft. Beim Heckaufprall, der von den EuroNCAP-Experten mit einem Dummy auf einem Originalsitz mit Kopfstütze, aber ohne Auto getestet wird, ergab sich wie beim X1 ein nur geringer Schutz der Halswirbelsäule. © AutoNEWSBMW X1: Der berüchtigte Pfahlaufprall: Hier wird der Brustkorb nur geringfügig geschützt Wenig fußgängerfreundlich Etwa genauso schlampig wie die Frontinsassen geschützt werden, ist auch die Protektion für die Kleinen im Fond. Hier erhält das Auto 78 Prozent. Noch deutlich schlechter schneidet der Duster beim Schutz von Fußgängern (28 Prozent) und bei den Sicherheitssystemen (29 Prozent) ab. Bei Letzteren wurde das laut EuroNCAP nicht erhältliche ESP abgestraft. In Deutschland ist allerdings optional ein ESP erhältlich, wenn auch nur für das Dieselmodell. Wie kommt dieser Widerspruch zustande? EuroNCAP berücksichtigt, dass die Ausstattung mit ESP vom Land und von der Modellversion (Motorisierung und/oder Ausstattungsversion) abhängen kann. Ein optionales ESP wird nur dann gewertet, wenn voraussichtlich die Mehrheit der verkauften Varianten das System besitzt. Mitsubishi ASX: Etwa so sicher wie der X1 Und noch ein SUV haben die Crashtester geprüft: den Mitsubishi ASX. Bei den Frontpassagieren schneidet das Auto mit 86 Prozent beinahe ebenso gut ab wie der BMW X1. Beim Frontalcrash werden die Füße des Fahrers allerdings eher schlecht geschützt. Während der normale Seitenaufprall glänzend bestanden wird, ergeben sich beim seitlichen Pfahlaufprall deutliche Belastungen des Brustkorbs. Wie bei den meisten anderen Modellen sorgt die Kombination aus Sitz und Kopfstütze nur für einen geringfügigen Schutz gegen das Schleudertrauma.© AutoNEWSBMW X1: Der Heckaufprall wird an einem Dummy auf einem Originalsitz mit Kopfstütze simuliert Fehlender Tempolimiter Bei der Kindersicherheit und beim Schutz von Fußgängern fällt der Mitsubishi gegenüber dem BMW ab: Er erreicht hier nur 78 beziehungsweise 60 Prozent der Maximalwertung. Bei der Sicherheitsausrüstung ist der Mitsubishi mit 71 Prozent genauso gut wie der Premiumkonkurrent - auch hier fehlt der Tempolimiter. Mitsubishi i-MiEV: Probleme mit dem Pfahl Der winzige i-MiEV erhielt mit vier Sternen eine bessere Note als der deutlich größere Duster. Dabei ist zu bedenken, dass sich EuroNCAP-Resultate immer nur innerhalb der gleichen Fahrzeugklasse vergleichen lassen, da viele Tests die Kollision mit einem gleich schweren Auto simulieren. Bemerkenswert bei diesem ersten EuroNCAP-Crashtest eines Elektroautos: Die Batterie war nach dem Crash weder beschädigt noch stand die Karosserie unter Spannung. Der Schutz der Insassen auf den Vordersitzen ist beim i-MiEV allerdings nicht besser als beim Duster: 73 Prozent. Hier fiel der nur geringfügige Schutz für Brustkorb, Oberschenkel und Füße des Fahrers sowie die Oberschenkel des Beifahrers negativ auf. © AutoNEWSBMW X1: Auch die Kinder im Fond werden gut geschützt Wirklich schlecht beim Pfahlaufprall Wirklich schlecht ist der Schutz des Oberkörpers beim seitlichen Pfahlaufprall. Dagegen schneidet das Auto im Seitenaufprall der Barriere gut ab, beim Test der Kombination aus Sitz und Kopfstütze sogar sehr gut. Der Schutz von Fußgängern ist noch deutlich schlechter als bei den übrigen Autos - hier erhielt der Mitsubishi nur 48 Prozent. Bei den Sicherheitsassistenten fehlt ein Tempobegrenzer, dafür gibt es sogar einen Gurtwarner für den Fond, sodass das Auto mit 86 Prozent hier besser als die übrigen Testkandidaten abschneidet. Der Crashtest gilt nicht nur für den i-MiEV, sondern auch für die baugleichen Derivate Citroën C-Zero und Peugeot iOn. Nissan Juke ohne Angst vor dem Pfahl Das auf dem Micra basierende SUV von Nissan schneidet mit fünf Sternen gut ab. Auch die Frontpassagier-Wertung des Juke von 87 Prozent ist super. Im Frontalaufprall werden nur die Oberschenkel etwas belastet. Dagegen schneidet das Auto beim seitlichen Aufprall der Barriere und - noch viel bemerkenswerter - auch beim oft kritischen Pfahlaufprall gut ab. Beim Heckaufprall ist der Schutz gegen ein Schleudertrauma allerdings ebenso gering wie bei den meisten anderen Absolventen dieser Testrunde. Fast genauso gut wie beim Schutz der Frontpassagiere schneidet der Juke bei der Kindersicherheit ab: 81 Prozent. Stark verbesserungswürdig ist dagegen der Fußgängerschutz, der mit nur 41 Prozent bewertet wurde. Bei den Sicherheitssystemen fehlt wieder der Tempobegrenzer, aber im Vergleich mit den anderen Testkandidaten sind 71 Prozent ein befriedigender Wert. 156215518BMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Das Kompakt-SUV schneidet mit fünf Sternen gut abBMW X1: Beim Frontalcrash brennt nicht viel anBMW X1: Beim Frontalcrash brennt nicht viel anBMW X1: Der berüchtigte Pfahlaufprall: Hier wird der Brustkorb nur geringfügig geschütztBMW X1: Der berüchtigte Pfahlaufprall: Hier wird der Brustkorb nur geringfügig geschütztBMW X1: Der Heckaufprall wird an einem Dummy auf einem Originalsitz mit Kopfstütze simuliertBMW X1: Der Heckaufprall wird an einem Dummy auf einem Originalsitz mit Kopfstütze simuliertBMW X1: Auch die Kinder im Fond werden gut geschütztBMW X1: Auch die Kinder im Fond werden gut geschützt

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