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Aktualisiert: 02/25/2011 | von .

So leicht bauen Audi und Lamborghini

Immer mehr Technik und trotzdem weniger Gewicht: Um das zu erreichen, setzen Hersteller auf Leichtbau. Der neueste Lamborghini besitzt ein Monocoque aus Karbon, bei Audi setzt man auf Alu.


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So sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine Karosserie

So sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine Karosserie

So sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine Karosserie

Neckarsulm/Sant'Agata Bolognese, 24. Februar 2011 - Neue Autos bekommen immer mehr Technik und sollen trotzdem sparsamer werden. Neben verbrauchsreduzierten Motoren lässt sich das mit einem verringerten Fahrzeuggewicht erreichen. Weniger Kilos bedeuten gleichzeitig auch mehr Fahrdynamik. Leichtbau heißt deshalb das Zauberwort bei vielen Herstellern - aus unterschiedlichen Motiven. Wir haben das Audi-Werk in Neckarsulm sowie den Stammsitz von Lamborghini im italienischen Sant'Agata Bolognese besucht, um uns über die Leichtbau-Aktivitäten der beiden Marken zu informieren.

Neuer Lambo mit Karbon-Monocoque
Stephan Winkelmann, Präsident und CEO von Lamborghini, lupft persönlich das Tuch: Der deutsche Präsident und CEO von Lamborghini präsentiert internationalen Journalisten den Nachfolger des Murciélago. Zumindest einen Teil davon. Wie der neue Supersportler nämlich aussieht, wird erst auf dem Genfer Autosalon (3. bis 13. März 2011) verraten. Die Grundkarosserie hingegen durften wir schon bestaunen. Das Besondere daran: ein Monocoque, das komplett aus Karbon gefertigt ist. Die Rennwagen der Formel 1 werden seit vielen Jahren in dieser Bauweise gefertigt. Nun kommt diese Technik erstmals auch in einem Serienfahrzeug zum Einsatz. Denn ein beliebtes Stichwort bei der Entwicklung neuer Automobile lautet "Leichtbau".

Das Besondere an dem Supersportler: Das komplett aus Karbon gefertigte Monocoque

Das Besondere an dem Supersportler: Das komplett aus Karbon gefertigte Monocoque

Audi Sport quattro und A8 als Vorreiter
Zum großen Thema wurde Leichtbau im Jahr 1994 - bei der heutigen Lamborghini-Mutter Audi. Die Ingolstädter hatten bereits 1984 beim legendären Sport quattro Aramid das Fahrzeuggewicht spürbar verringern können. Zahlreiche Karosserie-Komponenten bestanden aus dem leichten Verbundmaterial Aramid. Zehn Jahre später folgte der erste A8 mit dem so genannten Audi Space Frame (ASF). Die Karosserie wurde erstmals aus Aluminium gefertigt. Aluminium ist etwa zwei Drittel leichter als konventioneller Stahl.

"Jedes Gramm zählt"
Es gibt mehrere Gründe, warum Leichtbau immer stärker in den Fokus der Autohersteller rückt. Waren es früher vor allem Sportlichkeit und Dynamik, die durch weniger Gewicht verbessert werden sollten, so stehen heute auch Themen wie niedrigere Verbrauchswerte, Sicherheit, Nachhaltigkeit, aber auch der Innovationsgedanke ganz vorne auf der Agenda. Audi unterhält seit 1994 in Neckarsulm ein eigenes Leichtbauzentrum. Hier tüfteln rund 180 Spezialisten, um möglichst jedes neue Modell leichter zu machen als den Vorgänger. "Jedes Gramm zählt", lautet dabei die Devise, erläutert Dr. Lutz-Eike Elend, der Leiter des Leichtbauzentrums.

Stephan Winkelmann, Präsident und CEO von Lamborghini, stellte die Leichtbau-Karosserie vor

Stephan Winkelmann, Präsident und CEO von Lamborghini, stellte die Leichtbau-Karosserie vor

Für Sportler und "normale" Autos
Das zahlt sich bei Modellen wie dem R8 GT aus, der gegenüber dem R8 5.2 quattro rund 100 Kilogramm einspart - unter anderem mittels Karosserieteilen aus Karbon. Doch auch beim neuen A6 führt Leichtbau zu positiven Ergebnissen. Der neue Audi A6 3.0 TDI quattro wiegt rund 80 Kilogramm weniger als sein Vorgänger. Und die machen sich hinsichtlich der Fahrdynamik durchaus bemerkbar, wie wir bei einem Vergleich der beiden Limousinen feststellen konnten. Ein Technikträger in Gestalt eines A5 treibt das Ganze auf die Spitze: Dank Karosserieteilen aus Aluminium und Karbon wiegt das Coupé rund 400 Kilogramm weniger als ein herkömmlicher A5. Zusammen mit dem 408 PS starken 2,5-Liter-Fünfzylinder des Showcars quattro concept unter der Haube sorgt das für explosionsartige Beschleunigung und ein außergewöhnliches Fahrerlebnis.

Zukunftsträger Karbon
Neben Aluminium und Stählen unterschiedlicher Festigkeitsklassen stehen aktuell im Fokus der Entwickler vor allem kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe, also Karbon. Das ist einerseits besonders leicht, zeichnet sich gleichzeitig aber auch durch hohe Steifigkeit aus. Bei der Entwicklung von Karbonelementen arbeitet Audi wiederum eng mit der Sportwagen-Tochter Lamborghini zusammen. Denn die italienische Traditionsmarke gönnt sich für diesen Bereich zwei eigene Forschungszentren sowie eine neue Fabrik, in welcher der Rohbau des Murciélago-Nachfolgers entsteht.

Am Monocoque aus Karbon sind vorne und hinten Hilfsrahmen aus Aluminium befestigt

Am Monocoque aus Karbon sind vorne und hinten Hilfsrahmen aus Aluminium befestigt

Für Großserienmodelle zu teuer
Die komplette Passagierzelle inklusive Dach wiegt nur 148 Kilogramm, das sind 40 Prozent weniger als bei einer herkömmlich aus Stahl gefertigten Stahlkarosserie. Das alles hat seinen Preis. Beim neuen Lambo, der vermutlich auf den Namen Aventador hören und von einem V12-Aggregat mit stolzen 700 PS angetrieben werden wird, darf man mit rund 300.000 Euro rechnen. Bei den Großserienmodellen von Audi heißt der Kompromiss aus Gewichtsreduzierung und Wirtschaftlichkeit Mulitimaterial Space Frame (MSF). Hier werden Aluminium, Stahl und faserverstärkte Kunststoffe miteinander kombiniert - jedes Material dort, wo es am sinnvollsten eingesetzt werden kann.

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So leicht bauen Audi und Lamborghini Immer mehr Technik und trotzdem weniger Gewicht: Um das zu erreichen, setzen Hersteller auf Leichtbau. Der neueste Lamborghini besitzt ein Monocoque aus Karbon, bei Audi setzt man auf Alu. .2011-02-24T09:30:002011-02-25T18:24:00© AutoNEWSSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieNeckarsulm/Sant'Agata Bolognese, 24. Februar 2011 - Neue Autos bekommen immer mehr Technik und sollen trotzdem sparsamer werden. Neben verbrauchsreduzierten Motoren lässt sich das mit einem verringerten Fahrzeuggewicht erreichen. Weniger Kilos bedeuten gleichzeitig auch mehr Fahrdynamik. Leichtbau heißt deshalb das Zauberwort bei vielen Herstellern - aus unterschiedlichen Motiven. Wir haben das Audi-Werk in Neckarsulm sowie den Stammsitz von Lamborghini im italienischen Sant'Agata Bolognese besucht, um uns über die Leichtbau-Aktivitäten der beiden Marken zu informieren. Neuer Lambo mit Karbon-Monocoque Stephan Winkelmann, Präsident und CEO von Lamborghini, lupft persönlich das Tuch: Der deutsche Präsident und CEO von Lamborghini präsentiert internationalen Journalisten den Nachfolger des Murciélago. Zumindest einen Teil davon. Wie der neue Supersportler nämlich aussieht, wird erst auf dem Genfer Autosalon (3. bis 13. März 2011) verraten. Die Grundkarosserie hingegen durften wir schon bestaunen. Das Besondere daran: ein Monocoque, das komplett aus Karbon gefertigt ist. Die Rennwagen der Formel 1 werden seit vielen Jahren in dieser Bauweise gefertigt. Nun kommt diese Technik erstmals auch in einem Serienfahrzeug zum Einsatz. Denn ein beliebtes Stichwort bei der Entwicklung neuer Automobile lautet "Leichtbau". © AutoNEWSDas Besondere an dem Supersportler: Das komplett aus Karbon gefertigte Monocoque Audi Sport quattro und A8 als Vorreiter Zum großen Thema wurde Leichtbau im Jahr 1994 - bei der heutigen Lamborghini-Mutter Audi. Die Ingolstädter hatten bereits 1984 beim legendären Sport quattro Aramid das Fahrzeuggewicht spürbar verringern können. Zahlreiche Karosserie-Komponenten bestanden aus dem leichten Verbundmaterial Aramid. Zehn Jahre später folgte der erste A8 mit dem so genannten Audi Space Frame (ASF). Die Karosserie wurde erstmals aus Aluminium gefertigt. Aluminium ist etwa zwei Drittel leichter als konventioneller Stahl. "Jedes Gramm zählt" Es gibt mehrere Gründe, warum Leichtbau immer stärker in den Fokus der Autohersteller rückt. Waren es früher vor allem Sportlichkeit und Dynamik, die durch weniger Gewicht verbessert werden sollten, so stehen heute auch Themen wie niedrigere Verbrauchswerte, Sicherheit, Nachhaltigkeit, aber auch der Innovationsgedanke ganz vorne auf der Agenda. Audi unterhält seit 1994 in Neckarsulm ein eigenes Leichtbauzentrum. Hier tüfteln rund 180 Spezialisten, um möglichst jedes neue Modell leichter zu machen als den Vorgänger. "Jedes Gramm zählt", lautet dabei die Devise, erläutert Dr. Lutz-Eike Elend, der Leiter des Leichtbauzentrums. © AutoNEWSStephan Winkelmann, Präsident und CEO von Lamborghini, stellte die Leichtbau-Karosserie vor Für Sportler und "normale" Autos Das zahlt sich bei Modellen wie dem R8 GT aus, der gegenüber dem R8 5.2 quattro rund 100 Kilogramm einspart - unter anderem mittels Karosserieteilen aus Karbon. Doch auch beim neuen A6 führt Leichtbau zu positiven Ergebnissen. Der neue Audi A6 3.0 TDI quattro wiegt rund 80 Kilogramm weniger als sein Vorgänger. Und die machen sich hinsichtlich der Fahrdynamik durchaus bemerkbar, wie wir bei einem Vergleich der beiden Limousinen feststellen konnten. Ein Technikträger in Gestalt eines A5 treibt das Ganze auf die Spitze: Dank Karosserieteilen aus Aluminium und Karbon wiegt das Coupé rund 400 Kilogramm weniger als ein herkömmlicher A5. Zusammen mit dem 408 PS starken 2,5-Liter-Fünfzylinder des Showcars quattro concept unter der Haube sorgt das für explosionsartige Beschleunigung und ein außergewöhnliches Fahrerlebnis. Zukunftsträger Karbon Neben Aluminium und Stählen unterschiedlicher Festigkeitsklassen stehen aktuell im Fokus der Entwickler vor allem kohlenstofffaserverstärkte Kunststoffe, also Karbon. Das ist einerseits besonders leicht, zeichnet sich gleichzeitig aber auch durch hohe Steifigkeit aus. Bei der Entwicklung von Karbonelementen arbeitet Audi wiederum eng mit der Sportwagen-Tochter Lamborghini zusammen. Denn die italienische Traditionsmarke gönnt sich für diesen Bereich zwei eigene Forschungszentren sowie eine neue Fabrik, in welcher der Rohbau des Murciélago-Nachfolgers entsteht.© AutoNEWSAm Monocoque aus Karbon sind vorne und hinten Hilfsrahmen aus Aluminium befestigt Für Großserienmodelle zu teuer Die komplette Passagierzelle inklusive Dach wiegt nur 148 Kilogramm, das sind 40 Prozent weniger als bei einer herkömmlich aus Stahl gefertigten Stahlkarosserie. Das alles hat seinen Preis. Beim neuen Lambo, der vermutlich auf den Namen Aventador hören und von einem V12-Aggregat mit stolzen 700 PS angetrieben werden wird, darf man mit rund 300.000 Euro rechnen. Bei den Großserienmodellen von Audi heißt der Kompromiss aus Gewichtsreduzierung und Wirtschaftlichkeit Mulitimaterial Space Frame (MSF). Hier werden Aluminium, Stahl und faserverstärkte Kunststoffe miteinander kombiniert - jedes Material dort, wo es am sinnvollsten eingesetzt werden kann. 156229000So sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieSo sieht der Nachfolger des Lamborghini Murciélago aus - oder besser gesagt, seine KarosserieDas Besondere an dem Supersportler: Das komplett aus Karbon gefertigte MonocoqueDas Besondere an dem Supersportler: Das komplett aus Karbon gefertigte MonocoqueStephan Winkelmann, Präsident und CEO von Lamborghini, stellte die Leichtbau-Karosserie vorStephan Winkelmann, Präsident und CEO von Lamborghini, stellte die Leichtbau-Karosserie vorAm Monocoque aus Karbon sind vorne und hinten Hilfsrahmen aus Aluminium befestigtAm Monocoque aus Karbon sind vorne und hinten Hilfsrahmen aus Aluminium befestigt

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