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Aktualisiert: 07/11/2011 | von .

WaterCar Gator: Amphibie zum Selberbauen

Er sieht aus wie ein älterer Jeep, basiert auf einem VW Käfer - und kann schwimmen: der Gator vom amerikanischen Hersteller WaterCar. Das Beste: Bastler können selbst Hand anlegen.


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Der Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommen

Der Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommen

Der Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommen

Fountain Valley (USA), 8. Juli 2011 - Er sieht aus wie ein älterer Jeep, basiert auf einem VW Käfer - und kann schwimmen: der Gator vom amerikanischen Hersteller WaterCar. Neben einer zur Schnellboot-Amphibie umgerüsteten Corvette namens Python haben die Amis auch eine preisgünstige Alternative zum Selberbauen entwickelt. Laut Hersteller kann jeder in seiner Garage aus einem Käfer ein geländetaugliches Amphibienfahrzeug machen.

VW Käfer als Spender-Auto
Das Grundgerüst des Gator wird von einem VW Käfer gestellt. WaterCar hat für diese Konstruktion leicht zu montierende Karosserieteile und einen Bootsrumpf entwickelt. Die Karosserie ist weitestgehend der eines zwischen 1981 und 1986 gebauten Jeep CJ-8 nachempfunden, besteht aber aus Fiberglas. Hohlräume werden vom Hersteller mit Schaum ausgefüllt, sodass der Gator unsinkbar sein soll. Als Motor bleibt der im Heck eingebaute und luftgekühlte Vierzylinder-Boxermotor des Käfers erhalten. Allerdings gibt WaterCar eine Leistungsspanne von 75 bis über 200 PS an - die Originalmotoren wurden mit Leistungen zwischen 24 und 54 PS ausgeliefert. WaterCar geht also vom Einbau eines modifizierten Aggregats aus. Als Alternative zum VW-Triebwerk schlägt der Hersteller einen Vierzylinder-Boxer von Subaru vor, wobei hier der Einbau komplizierter wäre, da der japanische Motor mit einer Wasserkühlung ausgerüstet ist.

Weitere Artikel zu VW

Umschaltung auf Jet-Antrieb
Für den Vortrieb im Wasser sorgt ein Jetantrieb. Dieser lässt sich über die modifizierte Viergang-Schaltung aktivieren. Auf dem Wasser soll der Gator bis zu 13 km/h schnell sein, an Land sind laut Hersteller bis zu 137 km/h drin - vollkommen ausreichend für die USA, wo auf dem Highway maximal 120 km/h erlaubt sind. Dank einer Bodenfreiheit von 25,4 Zentimeter soll der Gator offroadtauglich sein. Da WaterCar viele Komponenten aus Edelstahl und Fiberglas verbaut, geht der Hersteller von einer Salzwassertauglichkeit der Selbstbau-Amphibie aus. Für zusätzliche Frischluft sorgt, wie bei einem Jeep Wrangler, die nach vorne umklappbare Frontscheibe.

Eine Welt aus Wasser
WaterCar hält den Gator für das beste Spaßauto aller Zeiten. Zudem argumentieren die Amis, dass 75 Prozent der Erdoberfläche mit Wasser bedeckt sind, was den Bedarf an Amphibienfahrzeugen begründen soll. Der Viersitzer wiegt 1.134 Kilogramm, ist 1,53 Meter hoch, 1,83 Meter breit und stattliche 4,57 Meter lang. Für das Umbaukit verlangt WaterCar umgerechnet 20.478 Euro, wobei die Kosten für das Spenderfahrzeug hinzukommen. Um die Amphibie im öffentlichen Straßenverkehr und auf Gewässern betreiben zu können, sind gesonderte Zulassungen für die Straße und das Wasser notwendig.

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WaterCar Gator: Amphibie zum Selberbauen Er sieht aus wie ein älterer Jeep, basiert auf einem VW Käfer - und kann schwimmen: der Gator vom amerikanischen Hersteller WaterCar. Das Beste: Bastler können selbst Hand anlegen. .2011-07-08T10:42:002011-07-11T09:51:00© AutoNEWSDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenFountain Valley (USA), 8. Juli 2011 - Er sieht aus wie ein älterer Jeep, basiert auf einem VW Käfer - und kann schwimmen: der Gator vom amerikanischen Hersteller WaterCar. Neben einer zur Schnellboot-Amphibie umgerüsteten Corvette namens Python haben die Amis auch eine preisgünstige Alternative zum Selberbauen entwickelt. Laut Hersteller kann jeder in seiner Garage aus einem Käfer ein geländetaugliches Amphibienfahrzeug machen. VW Käfer als Spender-Auto Das Grundgerüst des Gator wird von einem VW Käfer gestellt. WaterCar hat für diese Konstruktion leicht zu montierende Karosserieteile und einen Bootsrumpf entwickelt. Die Karosserie ist weitestgehend der eines zwischen 1981 und 1986 gebauten Jeep CJ-8 nachempfunden, besteht aber aus Fiberglas. Hohlräume werden vom Hersteller mit Schaum ausgefüllt, sodass der Gator unsinkbar sein soll. Als Motor bleibt der im Heck eingebaute und luftgekühlte Vierzylinder-Boxermotor des Käfers erhalten. Allerdings gibt WaterCar eine Leistungsspanne von 75 bis über 200 PS an - die Originalmotoren wurden mit Leistungen zwischen 24 und 54 PS ausgeliefert. WaterCar geht also vom Einbau eines modifizierten Aggregats aus. Als Alternative zum VW-Triebwerk schlägt der Hersteller einen Vierzylinder-Boxer von Subaru vor, wobei hier der Einbau komplizierter wäre, da der japanische Motor mit einer Wasserkühlung ausgerüstet ist. Weitere Artikel zu VW Umschaltung auf Jet-Antrieb Für den Vortrieb im Wasser sorgt ein Jetantrieb. Dieser lässt sich über die modifizierte Viergang-Schaltung aktivieren. Auf dem Wasser soll der Gator bis zu 13 km/h schnell sein, an Land sind laut Hersteller bis zu 137 km/h drin - vollkommen ausreichend für die USA, wo auf dem Highway maximal 120 km/h erlaubt sind. Dank einer Bodenfreiheit von 25,4 Zentimeter soll der Gator offroadtauglich sein. Da WaterCar viele Komponenten aus Edelstahl und Fiberglas verbaut, geht der Hersteller von einer Salzwassertauglichkeit der Selbstbau-Amphibie aus. Für zusätzliche Frischluft sorgt, wie bei einem Jeep Wrangler, die nach vorne umklappbare Frontscheibe. Eine Welt aus Wasser WaterCar hält den Gator für das beste Spaßauto aller Zeiten. Zudem argumentieren die Amis, dass 75 Prozent der Erdoberfläche mit Wasser bedeckt sind, was den Bedarf an Amphibienfahrzeugen begründen soll. Der Viersitzer wiegt 1.134 Kilogramm, ist 1,53 Meter hoch, 1,83 Meter breit und stattliche 4,57 Meter lang. Für das Umbaukit verlangt WaterCar umgerechnet 20.478 Euro, wobei die Kosten für das Spenderfahrzeug hinzukommen. Um die Amphibie im öffentlichen Straßenverkehr und auf Gewässern betreiben zu können, sind gesonderte Zulassungen für die Straße und das Wasser notwendig.Werden Sie Fan von MSN Deutschland bei Facebookseo_keywordsVW158516497Der Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommenDer Gator von WaterCar: Ein Jeep wird kommen

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