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Aktualisiert: 03/05/2012 | von .

Einfach besser? Der neue Audi A4 Avant im Test

Allzu viel scheint sich auf den ersten Blick nicht getan zu haben. Doch die Neuerungen beim Audi A4 stecken im Detail und da hat sich doch einiges geändert. Wir sind den beliebten Avant mit neuem 1.8 TFSI gefahren.


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Startet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 Avant

Startet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 Avant

Startet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 Avant

Lissabon (Portugal), 1. Dezember 2011 - Allzu viel scheint sich nicht getan zu haben. So zumindest der erste Eindruck beim Blick auf den überarbeiteten Audi A4. Ein paar optische Retuschen hier und da. Dazu gilt wie bei nahezu jedem neuen Modell die Devise "PS rauf, Verbrauch runter". Doch wie viel hat sich bei der Mittelklasse aus Ingolstadt wirklich geändert?

Produktaufwertung oder Facelift?
"Den Begriff Facelift vermeiden wir eigentlich", betont Markus Aigner aus der Audi-Marketingabteilung. "Wir sprechen lieber von Produktaufwertung." Denn es geht weniger um ein neues Gesicht, das die wichtigste und erfolgreichste Audi-Baureihe (mit A4, A4 Avant, A4 allroad quattro und S4) erhält, als vielmehr um Feintuning an zahlreichen Stellen. Dass der überarbeitete A4 fast zeitgleich mit dem komplett neuen 3er-BMW in den Handel kommt, mag Zufall sein. Doch möglicherweise wollten die Bayern aus Ingolstadt den Bayern aus München auch sofort auf Augenhöhe begegnen und nicht mit einem vier Jahre alten Modell.

Weitere Artikel zu Audi

Neuer Grill, andere Scheinwerfer
Dass der neue A4 dann doch nicht nur aufgewertet, sondern im wahrsten Sinne des Wortes ein "Facelift" bekommen hat, sieht man vor allem vorne. Wie schon der kürzlich überarbeitete A5 trägt auch der 4,70 Meter lange A4 künftig einen Kühlergrill mit oben angeschrägten Ecken. Die Scheinwerfer sind nun keilförmig, im unteren Bereich wellenartig gezeichnet. Das bei Audi sehr markante LED-Tagfahrlicht (gibt es nur in Verbindung mit Xenon-Scheinwerfern) besteht statt aus aneinandergereihten Punkten jetzt aus einem spangenförmigen Band. Hinzu kommen neu gestaltete Nebelscheinwerfer und untere Lufteinlässe. Weniger auffällig sind die Modifikationen am Heck. Hier gibt es Änderungen am Stoßfänger mit Diffusoreinsatz und an den Rückleuchten. Dezent, aber wirkungsvoll fallen die Neuerungen im Innenraum aus. Selbst in der Basisversion wirkt das Cockpit nun wertiger, unter anderem durch Zierelemente an Armaturen, Lenkrad und Mittelkonsole in Chrom und glänzendem Schwarz. Alle Interieurfarben - außer Schwarz - wurden neu abgestimmt. Feinnappa-Leder ersetzt bei den Sitzbezügen auf Wunsch die Leder-Ausstattung Valcona, dazu sind neue Holzsorten im Programm

Deutschland ist Kombi-Land
Die Kombiversion Avant, für die sich in Deutschland immerhin 80 Prozent der Kunden entscheiden, bietet für eine vierköpfige Familie ordentliche Platzverhältnisse. Der Mittelsitz im Fond ist jedoch - wie bei den meisten Modellen heute üblich - nur als Notsitz zu gebrauchen, der zu hart und unbequem ist. Der gut zugängliche Kofferraum fasst unverändert 490 bis 1.430 Liter Gepäck. Optional ist ein Laderaumpaket mit Schienen, Teleskopstange und Gurt erhältlich, das eine flexible Aufteilung des Gepäckabteils ermöglicht. Für 490 Euro extra öffnet und schließt die Heckklappe auf Knopfdruck elektrisch. Auch an der Bedienung wurde gefeilt. Neben neuen Lenkrädern, Wählhebeln für die Automatikgetriebe sowie Reglern für Sitzheizung und -klimatisierung wurde beim Multimediasystem MMI Navigation plus (kostet 2.810 Euro extra) die Zahl der festen Tasten für die Hauptmenüs von acht auf vier reduziert. Der Lautstärkeregler - rechts neben dem Schalthebel platziert - wurde zu einem kleinen Joystick umgerüstet, mit dem sich der nächste Musiktitel oder ein anderer Radiosender anwählen lässt. Ob für Erstnutzer die Bedienbarkeit dadurch wirklich intuitiver geworden ist, erscheint zumindest fraglich. Wer mit dem bisherigen System vertraut war, wird allerdings keine großen Anpassungsschwierigkeiten haben.

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Neuer 1.8 TFSI
Die Antriebspalette des A4 wurde auf den neuesten Stand gebracht. Die Verbrauchswerte und CO2-Emissionen konnten laut Hersteller um bis zu 18 Prozent reduziert werden, obwohl viele Motoren eine höhere Leistung aufweisen als ihre Vorgänger. Benziner gibt es mit einem Leistungsspektrum zwischen 120 und 272 PS, auf Dieselseite stehen Triebwerke mit 120 bis 245 PS zur Wahl - allesamt mit Aufladung, Direkteinspritzung und Start-Stopp-System. Grundlegend überarbeitet wurde der 1.8 TFSI, der nun 170 statt 160 PS leistet. Der 1,8-Liter-Otto erweist sich dank eines von 250 auf 320 Newtonmeter gestiegenen Drehmomentmaximums als kultivierte und agile Motorisierung, die stets genügend Kraft zur Verfügung stellt. Der Avant spurtet so binnen 8,3 Sekunden von null auf Tempo 100 und ist bis zu 222 km/h schnell unterwegs. Als Normverbrauch gibt Audi 6,1 Liter an. Der Vorgänger gönnte sich noch über einen Liter mehr.

Lenkung jetzt elektrisch
Der 1.8 TFSI wird serienmäßig mit einer präzise arbeitenden Sechsgang-Schaltung kombiniert. Alternativ steht die stufenlose multitronic zur Wahl. Das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe S tronic ist den stärksten Aggregaten in Kombination mit quattro-Antrieb vorbehalten. Neu im A4 ist die Lenkung, die nun elektromechanisch statt hydraulisch arbeitet. Das soll bis zu 0,3 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer sparen, da bei Geradeausfahrt keine Energie beansprucht wird. Je nach Geschwindigkeit agiert die Lenkung leichtgängiger oder straffer, immer aber mit exaktem Einlenkverhalten. Ebenfalls tadellos ist der Abrollkomfort der Audi-Mittelklasse. Unebenheiten in der Fahrbahn werden bestens und ohne Nachschwingen weggebügelt.

Weitere Artikel zu Audi

Spurhalteassistent jetzt aktiv
Zu den vielen kleinen Verbesserungen der Baureihe gehört der Spurhalteassistent, der nun aktiv eingreift - und zwar immer dann, wenn das Auto ohne zu Blinken die Fahrbahnmarkierung überfährt. Ein leichter Lenkeingriff hilft dem Fahrer dabei, wieder in die richtige Spur zu finden. Ein weiteres elektronisches Helferlein ist die automatische Distanzregelung adaptive cruise control (ACC). Sie erkennt mithilfe eines Radarsensors vorausfahrende Fahrzeuge und hält durch automatisches Bremsen und Beschleunigen den gewünschten Abstand zum Vordermann. In das ACC integriert ist der Notbremsassistent Audi braking guard, der vor einem drohenden Auffahrunfall warnt und notfalls selbstständig eine Teil-, beziehungsweise unter 30 km/h eine Vollbremsung einleitet. Darüber hinaus sind für den A4 eine automatische Pausenempfehlung und ein Totwinkelassistent erhältlich. Zu den Händlern kommt der geliftete A4 Ende Januar 2012. Die Preise beginnen bei 29.900 Euro für die Limousine, die Kombivarianten sind jeweils 1.650 Euro teurer. Der von uns getestete A4 Avant 1.8 TFSI ist ab 32.550 Euro zu haben - das sind 600 Euro mehr als für den vergleichbaren Vorgänger.

Fazit:
Facelifts beziehungsweise Produktaufwertungen fallen bei Audi immer relativ dezent aus. Das trifft auch auf den neuen A4 und A4 Avant zu. Die tatsächlichen Änderungen stecken im Detail, doch hier haben die Ingolstädter bei ihrer Mittelklasse-Baureihe ganze Arbeit geleistet. Optisch erscheint der A4 wieder auf der Höhe der Zeit, der Innenraum fällt zudem deutlich hochwertiger aus als bisher. Gut gefallen hat uns darüber hinaus der neue 1.8 TFSI, der beweist, dass 170 Benziner-PS für den A4 allemal adäquat sind.

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Einfach besser? Der neue Audi A4 Avant im Test Allzu viel scheint sich auf den ersten Blick nicht getan zu haben. Doch die Neuerungen beim Audi A4 stecken im Detail und da hat sich doch einiges geändert. Wir sind den beliebten Avant mit neuem 1.8 TFSI gefahren. .2012-02-08T11:00:002012-03-05T14:40:00© AutoNEWSStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantLissabon (Portugal), 1. Dezember 2011 - Allzu viel scheint sich nicht getan zu haben. So zumindest der erste Eindruck beim Blick auf den überarbeiteten Audi A4. Ein paar optische Retuschen hier und da. Dazu gilt wie bei nahezu jedem neuen Modell die Devise "PS rauf, Verbrauch runter". Doch wie viel hat sich bei der Mittelklasse aus Ingolstadt wirklich geändert? Produktaufwertung oder Facelift? "Den Begriff Facelift vermeiden wir eigentlich", betont Markus Aigner aus der Audi-Marketingabteilung. "Wir sprechen lieber von Produktaufwertung." Denn es geht weniger um ein neues Gesicht, das die wichtigste und erfolgreichste Audi-Baureihe (mit A4, A4 Avant, A4 allroad quattro und S4) erhält, als vielmehr um Feintuning an zahlreichen Stellen. Dass der überarbeitete A4 fast zeitgleich mit dem komplett neuen 3er-BMW in den Handel kommt, mag Zufall sein. Doch möglicherweise wollten die Bayern aus Ingolstadt den Bayern aus München auch sofort auf Augenhöhe begegnen und nicht mit einem vier Jahre alten Modell. Weitere Artikel zu Audi Neuer Grill, andere Scheinwerfer Dass der neue A4 dann doch nicht nur aufgewertet, sondern im wahrsten Sinne des Wortes ein "Facelift" bekommen hat, sieht man vor allem vorne. Wie schon der kürzlich überarbeitete A5 trägt auch der 4,70 Meter lange A4 künftig einen Kühlergrill mit oben angeschrägten Ecken. Die Scheinwerfer sind nun keilförmig, im unteren Bereich wellenartig gezeichnet. Das bei Audi sehr markante LED-Tagfahrlicht (gibt es nur in Verbindung mit Xenon-Scheinwerfern) besteht statt aus aneinandergereihten Punkten jetzt aus einem spangenförmigen Band. Hinzu kommen neu gestaltete Nebelscheinwerfer und untere Lufteinlässe. Weniger auffällig sind die Modifikationen am Heck. Hier gibt es Änderungen am Stoßfänger mit Diffusoreinsatz und an den Rückleuchten. Dezent, aber wirkungsvoll fallen die Neuerungen im Innenraum aus. Selbst in der Basisversion wirkt das Cockpit nun wertiger, unter anderem durch Zierelemente an Armaturen, Lenkrad und Mittelkonsole in Chrom und glänzendem Schwarz. Alle Interieurfarben - außer Schwarz - wurden neu abgestimmt. Feinnappa-Leder ersetzt bei den Sitzbezügen auf Wunsch die Leder-Ausstattung Valcona, dazu sind neue Holzsorten im Programm Deutschland ist Kombi-Land Die Kombiversion Avant, für die sich in Deutschland immerhin 80 Prozent der Kunden entscheiden, bietet für eine vierköpfige Familie ordentliche Platzverhältnisse. Der Mittelsitz im Fond ist jedoch - wie bei den meisten Modellen heute üblich - nur als Notsitz zu gebrauchen, der zu hart und unbequem ist. Der gut zugängliche Kofferraum fasst unverändert 490 bis 1.430 Liter Gepäck. Optional ist ein Laderaumpaket mit Schienen, Teleskopstange und Gurt erhältlich, das eine flexible Aufteilung des Gepäckabteils ermöglicht. Für 490 Euro extra öffnet und schließt die Heckklappe auf Knopfdruck elektrisch. Auch an der Bedienung wurde gefeilt. Neben neuen Lenkrädern, Wählhebeln für die Automatikgetriebe sowie Reglern für Sitzheizung und -klimatisierung wurde beim Multimediasystem MMI Navigation plus (kostet 2.810 Euro extra) die Zahl der festen Tasten für die Hauptmenüs von acht auf vier reduziert. Der Lautstärkeregler - rechts neben dem Schalthebel platziert - wurde zu einem kleinen Joystick umgerüstet, mit dem sich der nächste Musiktitel oder ein anderer Radiosender anwählen lässt. Ob für Erstnutzer die Bedienbarkeit dadurch wirklich intuitiver geworden ist, erscheint zumindest fraglich. Wer mit dem bisherigen System vertraut war, wird allerdings keine großen Anpassungsschwierigkeiten haben. Weitere Artikel zu Audi Neuer 1.8 TFSI Die Antriebspalette des A4 wurde auf den neuesten Stand gebracht. Die Verbrauchswerte und CO2-Emissionen konnten laut Hersteller um bis zu 18 Prozent reduziert werden, obwohl viele Motoren eine höhere Leistung aufweisen als ihre Vorgänger. Benziner gibt es mit einem Leistungsspektrum zwischen 120 und 272 PS, auf Dieselseite stehen Triebwerke mit 120 bis 245 PS zur Wahl - allesamt mit Aufladung, Direkteinspritzung und Start-Stopp-System. Grundlegend überarbeitet wurde der 1.8 TFSI, der nun 170 statt 160 PS leistet. Der 1,8-Liter-Otto erweist sich dank eines von 250 auf 320 Newtonmeter gestiegenen Drehmomentmaximums als kultivierte und agile Motorisierung, die stets genügend Kraft zur Verfügung stellt. Der Avant spurtet so binnen 8,3 Sekunden von null auf Tempo 100 und ist bis zu 222 km/h schnell unterwegs. Als Normverbrauch gibt Audi 6,1 Liter an. Der Vorgänger gönnte sich noch über einen Liter mehr. Lenkung jetzt elektrisch Der 1.8 TFSI wird serienmäßig mit einer präzise arbeitenden Sechsgang-Schaltung kombiniert. Alternativ steht die stufenlose multitronic zur Wahl. Das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe S tronic ist den stärksten Aggregaten in Kombination mit quattro-Antrieb vorbehalten. Neu im A4 ist die Lenkung, die nun elektromechanisch statt hydraulisch arbeitet. Das soll bis zu 0,3 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer sparen, da bei Geradeausfahrt keine Energie beansprucht wird. Je nach Geschwindigkeit agiert die Lenkung leichtgängiger oder straffer, immer aber mit exaktem Einlenkverhalten. Ebenfalls tadellos ist der Abrollkomfort der Audi-Mittelklasse. Unebenheiten in der Fahrbahn werden bestens und ohne Nachschwingen weggebügelt. Weitere Artikel zu Audi Spurhalteassistent jetzt aktiv Zu den vielen kleinen Verbesserungen der Baureihe gehört der Spurhalteassistent, der nun aktiv eingreift - und zwar immer dann, wenn das Auto ohne zu Blinken die Fahrbahnmarkierung überfährt. Ein leichter Lenkeingriff hilft dem Fahrer dabei, wieder in die richtige Spur zu finden. Ein weiteres elektronisches Helferlein ist die automatische Distanzregelung adaptive cruise control (ACC). Sie erkennt mithilfe eines Radarsensors vorausfahrende Fahrzeuge und hält durch automatisches Bremsen und Beschleunigen den gewünschten Abstand zum Vordermann. In das ACC integriert ist der Notbremsassistent Audi braking guard, der vor einem drohenden Auffahrunfall warnt und notfalls selbstständig eine Teil-, beziehungsweise unter 30 km/h eine Vollbremsung einleitet. Darüber hinaus sind für den A4 eine automatische Pausenempfehlung und ein Totwinkelassistent erhältlich. Zu den Händlern kommt der geliftete A4 Ende Januar 2012. 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Gut gefallen hat uns darüber hinaus der neue 1.8 TFSI, der beweist, dass 170 Benziner-PS für den A4 allemal adäquat sind.Werden Sie Fan von MSN Deutschland bei Facebookseo_keywordsAudi159960942Startet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 AvantStartet überarbeitet ins Jahr 2012: Der Audi A4 Avant

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