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Aktualisiert: 09/23/2012 | von AutoNEWS

Im Test: BMW X1 mit 218 PS starkem Biturbo

Sparsam wie eine schwäbische Hausfrau und doch die stärkste Führungspersönlichkeit in Europa: Angela Merkel vereint Sparsamkeit und Stärke. Die gleichen Tugenden verspricht die neue Version des BMW X1.


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Der BMW X1 erhält ab 21. Juli 2012 ein Facelift sowie neue Motoren

Der BMW X1 erhält ab 21. Juli 2012 ein Facelift sowie neue Motoren

Der BMW X1 erhält ab 21. Juli 2012 ein Facelift sowie neue Motoren

Garching bei München, 28. Juni 2012 - Sparsam wie eine schwäbische Hausfrau und doch die stärkste Führungspersönlichkeit in Europa: Bundeskanzlerin Angela Merkel vereint Sparsamkeit und Stärke. Die gleiche Kombination von Tugenden verspricht die am 21. Juli 2012 startende neue Version des BMW X1. Wir fuhren den erstarkten und doch sparsameren Top-Diesel mit dem Namen xDrive25d in Kombination mit der Achtgang-Automatik.

Mehr Lackflächen und erstmals "Lines"
Doch zunächst zur geänderten Optik: Bei der Facelift-Version wollten die Designer mehr Hochwertigkeit vermitteln und dennoch die Robustheit des Fahrzeugs unterstreichen. So glänzt das Kompakt-SUV nun durch andere Scheinwerfern und Schürzen sowie größere lackierte Flächen. Außerdem werden jene "Lines" eingeführt, die sich beim 1er und 3er großer Beliebtheit erfreuen: Mit xLine betont man den Offroadcharakter, mit Sport Line die sportlichen Gene.

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Starker Biturbo-Diesel
Zudem erhält der X1 verbesserte Motoren. Unter anderem wird der 23d vom 25d ersetzt. Wie das Vorgängeraggregat verfügt die neue Version des Zweiliter-Vierzylinders über eine Stufenaufladung mit zwei Turboladern. Der kleinere der beiden Lader besitzt nun jedoch eine variable Turbinengeometrie. So setzt der gewaltige Schub jetzt früher ein. 450 Newtonmeter stehen zwischen 1.500 bis 2.500 U/min parat. Beim Beschleunigen entwickelt sich der Vortrieb sehr gleichmäßig. Das macht zwar weniger Spaß, als wenn die Kraft plötzlich explodiert, doch eine harmonische Entwicklung ist berechenbarer. Mit dem neuen Motor lassen sich bei der Automatikversion 228 km/h erreichen, wobei man auch bei Tempo 180 noch gut beschleunigen kann.

Deutlich sparsamer als die Konkurrenz
Den Normverbrauch gibt der Hersteller mit 5,5 Liter je 100 Kilometer an. Vorbei die Zeiten, da man mit Automatik einen runden halben Liter mehr brauchte, hier ist es andersherum. Auch im Vergleich zur Konkurrenz liegt der Automatik-BMW gut. Der angegebene Wert gilt für die Allradversion, aber mit dem für andere Versionen verfügbaren Hinterradantrieb gibt es den 25d ohnehin nicht. Das xDrive-System verteilt die Kraft normalerweise im Verhältnis 40 zu 60 zugunsten der Hinterachse. Eine elektronisch gesteuerte Kupplung verändert die Verteilung bei geringer Traktion oder um Über- oder Untersteuern entgegenzuwirken. Am Fahrwerk hat sich bei der Überarbeitung nichts verändert. Es ist straff, aber ohne übertriebene Härte. Die elektrohydraulische Servolenkung ist weder zu schwer-, noch zu leichtgängig.

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Altbekannte Instrumente
Im Innenraum halten sich die Änderungen in Grenzen und der Gesamteindruck blieb der gleiche. Die X1-Instrumente sind im selben, schlichten Grauweiß gehalten, das man von BMW seit Jahren kennt. Und die genarbte Oberfläche des Armaturenbretts erinnert fatal an Hartplastik der 80er-Jahre. Im Ganzen wirkt das Interieur altbacken und wenig edel. Das gilt vor allem im Vergleich mit dem Range Rover Evoque - man denke nur an den beim Motorstart ausfahrenden Drehwählknopf für die Automatik. Zumindest verbaut BMW nun den moderneren, neuen Automatikwahlhebel.

Start-Stopp nun auch bei Automatik
Auch hat BMW die Nase bei der Automatiktechnik vorne. Acht Gänge gibt es bei der Konkurrenz nicht. Die Schaltwippen am Lenkrad gibt es allerdings nur gegen Aufpreis. Nach wie vor besitzt der X1 zwar einen Motor-Startknopf, aber keine elektronische, sondern eine manuelle Handbremse. Eine Start-Stopp-Funktion ist im neuen X1 Serie - bisher gab es dies nur in Kombination mit Handschaltung. Sprit sparen soll auch der neue "Fahrerlebnisschalter mit Eco-Pro-Modus". Anders als etwa im 1er findet sich im X1 aber keine Schalterwippe mit verschiedenen Optionen, sondern nur ein schlichter Eco-Pro-Knopf. Er beeinflusst das Ansprechverhalten des Gaspedals, die Schaltcharakteristik der Automatik sowie die Betriebsweise von Klimaautomatik und dergleichen. Die Unterschiede sind allerdings gering und auf einer kurzen Ausfahrt nicht spürbar.

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Kofferraum: Klein, aber gut nutzbar
Die Vordersitze bieten für ein so stark motorisiertes Fahrzeug wenig Seitenhalt. Man sitzt im X1 nicht so hoch, wie von den meisten SUVs gewohnt, sondern etwa wie in einem Audi A2. Im Fond haben mittelgroße Erwachsene ausreichend Platz. Der Kofferraum ist wie bisher schon eher klein. Positiv aber: Man kann schweres Transportgut wie Getränkekisten einfach herausziehen, muss sie nicht zuvor anheben. Auch ergibt sich nach dem Umlegen eine fast topfebener Ladeboden.

Deutlich günstiger als entsprechender GLK
Der X1 xDrive25d kostet mit Automatik 40.650 Euro. Deutlich teurer ist der Mercedes GLK 250 BlueTec 4Matic 7G-Tronic für 46.142 Euro. Preislich gleichauf liegt der Range Rover Evoque 2.2 SD4 Automatik, den man ab 40.030 Euro erhält. Doch ist der Evoque deutlich besser ausgestattet als der getestete X1. Letzterer bietet neben Selbstverständlichem kaum mehr als 17-Zoll-Aluräder, Nebelscheinwerfer, ein CD-Radio und eine Klimaautomatik. Wer Hightech-Extras liebt, darf von der X1-Preisliste nicht zu viel erwarten. Es gibt zwar eine Rückfahrkamera, adaptives Kurvenlicht, einen Fernlichtassistenten, Xenonscheinwerfer und diverse Navigationsgeräte, darunter auch eines mit Echtzeit-Verkehrsinfos. Assistenten wie Totwinkelwarner oder einen Abstandstempomaten dagegen sucht man aber vergeblich.

Fazit:
Der X1 xDrive25d ist ein Auto à la Angela Merkel: stark und sparsam. Das Aggregat glänzt durch guten Vortrieb bis in die oberen Tempobereiche, doch der Verbrauch ist kaum höher als bei einem xDrive18d. Das Fahrwerk erfreut wie bisher schon mit Straffheit ohne zu viel Härte. Im Innenraum sieht der X1 etwas altbacken aus, das Raumangebot in Fond und Kofferraum geht jedoch in Ordnung. Was den Preis angeht, liegt der X1 xDrive25d deutlich günstiger als der Mercedes GLK, aber der Range Rover Evoque ist ausstattungsbereinigt günstiger.

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Im Test: BMW X1 mit 218 PS starkem Biturbo Sparsam wie eine schwäbische Hausfrau und doch die stärkste Führungspersönlichkeit in Europa: Angela Merkel vereint Sparsamkeit und Stärke. Die gleichen Tugenden verspricht die neue Version des BMW X1. AutoNEWS2012-07-12T00:01:002012-09-23T11:43:00© AutoNEWSDer BMW X1 erhält ab 21. Juli 2012 ein Facelift sowie neue MotorenGarching bei München, 28. Juni 2012 - Sparsam wie eine schwäbische Hausfrau und doch die stärkste Führungspersönlichkeit in Europa: Bundeskanzlerin Angela Merkel vereint Sparsamkeit und Stärke. Die gleiche Kombination von Tugenden verspricht die am 21. Juli 2012 startende neue Version des BMW X1. Wir fuhren den erstarkten und doch sparsameren Top-Diesel mit dem Namen xDrive25d in Kombination mit der Achtgang-Automatik. Mehr Lackflächen und erstmals "Lines" Doch zunächst zur geänderten Optik: Bei der Facelift-Version wollten die Designer mehr Hochwertigkeit vermitteln und dennoch die Robustheit des Fahrzeugs unterstreichen. So glänzt das Kompakt-SUV nun durch andere Scheinwerfern und Schürzen sowie größere lackierte Flächen. Außerdem werden jene "Lines" eingeführt, die sich beim 1er und 3er großer Beliebtheit erfreuen: Mit xLine betont man den Offroadcharakter, mit Sport Line die sportlichen Gene. Weitere Artikel zu BMW Starker Biturbo-Diesel Zudem erhält der X1 verbesserte Motoren. Unter anderem wird der 23d vom 25d ersetzt. Wie das Vorgängeraggregat verfügt die neue Version des Zweiliter-Vierzylinders über eine Stufenaufladung mit zwei Turboladern. Der kleinere der beiden Lader besitzt nun jedoch eine variable Turbinengeometrie. So setzt der gewaltige Schub jetzt früher ein. 450 Newtonmeter stehen zwischen 1.500 bis 2.500 U/min parat. Beim Beschleunigen entwickelt sich der Vortrieb sehr gleichmäßig. Das macht zwar weniger Spaß, als wenn die Kraft plötzlich explodiert, doch eine harmonische Entwicklung ist berechenbarer. Mit dem neuen Motor lassen sich bei der Automatikversion 228 km/h erreichen, wobei man auch bei Tempo 180 noch gut beschleunigen kann. Deutlich sparsamer als die Konkurrenz Den Normverbrauch gibt der Hersteller mit 5,5 Liter je 100 Kilometer an. Vorbei die Zeiten, da man mit Automatik einen runden halben Liter mehr brauchte, hier ist es andersherum. Auch im Vergleich zur Konkurrenz liegt der Automatik-BMW gut. Der angegebene Wert gilt für die Allradversion, aber mit dem für andere Versionen verfügbaren Hinterradantrieb gibt es den 25d ohnehin nicht. Das xDrive-System verteilt die Kraft normalerweise im Verhältnis 40 zu 60 zugunsten der Hinterachse. Eine elektronisch gesteuerte Kupplung verändert die Verteilung bei geringer Traktion oder um Über- oder Untersteuern entgegenzuwirken. Am Fahrwerk hat sich bei der Überarbeitung nichts verändert. Es ist straff, aber ohne übertriebene Härte. Die elektrohydraulische Servolenkung ist weder zu schwer-, noch zu leichtgängig. 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Eine Start-Stopp-Funktion ist im neuen X1 Serie - bisher gab es dies nur in Kombination mit Handschaltung. Sprit sparen soll auch der neue "Fahrerlebnisschalter mit Eco-Pro-Modus". Anders als etwa im 1er findet sich im X1 aber keine Schalterwippe mit verschiedenen Optionen, sondern nur ein schlichter Eco-Pro-Knopf. Er beeinflusst das Ansprechverhalten des Gaspedals, die Schaltcharakteristik der Automatik sowie die Betriebsweise von Klimaautomatik und dergleichen. Die Unterschiede sind allerdings gering und auf einer kurzen Ausfahrt nicht spürbar.Weitere Artikel zu BMW Kofferraum: Klein, aber gut nutzbar Die Vordersitze bieten für ein so stark motorisiertes Fahrzeug wenig Seitenhalt. Man sitzt im X1 nicht so hoch, wie von den meisten SUVs gewohnt, sondern etwa wie in einem Audi A2. Im Fond haben mittelgroße Erwachsene ausreichend Platz. Der Kofferraum ist wie bisher schon eher klein. Positiv aber: Man kann schweres Transportgut wie Getränkekisten einfach herausziehen, muss sie nicht zuvor anheben. Auch ergibt sich nach dem Umlegen eine fast topfebener Ladeboden. Deutlich günstiger als entsprechender GLK Der X1 xDrive25d kostet mit Automatik 40.650 Euro. Deutlich teurer ist der Mercedes GLK 250 BlueTec 4Matic 7G-Tronic für 46.142 Euro. Preislich gleichauf liegt der Range Rover Evoque 2.2 SD4 Automatik, den man ab 40.030 Euro erhält. Doch ist der Evoque deutlich besser ausgestattet als der getestete X1. Letzterer bietet neben Selbstverständlichem kaum mehr als 17-Zoll-Aluräder, Nebelscheinwerfer, ein CD-Radio und eine Klimaautomatik. Wer Hightech-Extras liebt, darf von der X1-Preisliste nicht zu viel erwarten. Es gibt zwar eine Rückfahrkamera, adaptives Kurvenlicht, einen Fernlichtassistenten, Xenonscheinwerfer und diverse Navigationsgeräte, darunter auch eines mit Echtzeit-Verkehrsinfos. Assistenten wie Totwinkelwarner oder einen Abstandstempomaten dagegen sucht man aber vergeblich.Fazit: Der X1 xDrive25d ist ein Auto à la Angela Merkel: stark und sparsam. Das Aggregat glänzt durch guten Vortrieb bis in die oberen Tempobereiche, doch der Verbrauch ist kaum höher als bei einem xDrive18d. Das Fahrwerk erfreut wie bisher schon mit Straffheit ohne zu viel Härte. Im Innenraum sieht der X1 etwas altbacken aus, das Raumangebot in Fond und Kofferraum geht jedoch in Ordnung. Was den Preis angeht, liegt der X1 xDrive25d deutlich günstiger als der Mercedes GLK, aber der Range Rover Evoque ist ausstattungsbereinigt günstiger.Werden Sie Fan von MSN Deutschland bei Facebookseo_keywordsBMW250409588Der BMW X1 erhält ab 21. Juli 2012 ein Facelift sowie neue MotorenDer BMW X1 erhält ab 21. Juli 2012 ein Facelift sowie neue MotorenDer BMW X1 erhält ab 21. Juli 2012 ein Facelift sowie neue MotorenDer BMW X1 erhält ab 21. Juli 2012 ein Facelift sowie neue MotorenDer BMW X1 erhält ab 21. 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