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Aktualisiert: 01/09/2013 | von AutoNEWS

Mercedes A 200 BlueEfficiency im Test

Seniorenimage ade: Die neue A-Klasse von Mercedes soll die Daimlerkundschaft drastisch verjüngen. Wir haben beim 156-PS-Benziner A 200 BlueEfficiency getestet, ob das klappt und was der Neue drauf hat.


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Frisch frech: Die neue A-Klasse von Mercedes

Frisch frech: Die neue A-Klasse von Mercedes

Frisch frech: Die neue A-Klasse von Mercedes

Ljubljana (Slowenien), 28. Juni 2012 - Seniorenimage ade: Die neue A-Klasse von Mercedes soll die Daimlerkundschaft drastisch verjüngen. Dafür wurde heftig am Design des Kompaktwagens gedreht. Wir haben beim 156-PS-Benziner A 200 BlueEfficiency getestet, was der Neue drauf hat.

Enorme Frische
Die alte A-Klasse ist hoch und kurz und sie fährt heutzutage meistens mit zehn km/h unter der erlaubten Höchstgeschwindigkeit vor einem. Mercedes hat den Wagen nun nicht weiterentwickelt, sondern gegen ein anderes Fahrzeug mit gleicher Baureihen-Bezeichnung ausgetauscht. Fast 20 Zentimeter niedriger und 40 Zentimeter länger ist der neue Kompakte aus Stuttgart. Freunde einer hohen Sitzposition müssen entweder auf die allerdings auch um fünf Zentimeter abgesackte neue B-Klasse ausweichen oder bis Ende 2013 auf das A-Klasse-SUV GLA warten. Die neue A-Klasse sieht frisch und modern aus. Allerdings werden Ästhetik-Fundamentalisten die Unproportionalität von langem Überhang vorn und kurzem Überhang hinten bemängeln.

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Nicht wiederzuerkennen
Auch der Innenraum der neuen A-Klasse hat mit der Kabine des alten Modells nichts mehr zu tun: Das Armaturenbrett gefällt mit prallen Oberflächen und Luftausströmern im Turbinen-Design. Die Vordersitze sehen mit ihren integrierten Kopfstützen sportlich aus - und sie sitzen sich auch gut. Im Fond lassen sich die Kopfstützen in der Höhe verstellen und auch große Menschen haben genug Platz. Die meisten Oberflächen wirken hochwertig, viele Kunststoffbedienteile sind jetzt mit einer metallischen Oberfläche überzogen. Allerdings wird die B-Säule mit hartem Plastik verkleidet und bei den hinteren Türen ist ein Streifen unverkleidetes Metall zu sehen.

Keine Übersicht
Und: Die Übersicht nach hinten ist wohl nur noch in einem U-Boot schlechter. Gefühlt einen Meter breite C-Säulen ziehen sich nach innen, die Heckscheibe ähnelt mehr einem Spalt. Die Rückfahrkamera für 345 Euro ist also Pflicht. Der Kofferraum liegt mit 341 Liter nur neun Liter unter dem des VW Golf. Allerdings verkleinern die ungeteilten Rückleuchten des Mercedes den Kofferraumausschnitt ganz erheblich. Die Stuttgarter haben hier ganz offensichtlich gar nicht versucht, den Golf zu schlagen, sondern konsequent auf Lifestyle gesetzt.

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Günstige Navi-Lösung
Dass Mercedes mit der A-Klasse ans Jungvolk ran will, ist auch an der Verbindungsfreudigkeit des Wagens zu erkennen. Ein AUX- und ein USB-Anschluss gehören zum Serienumfang, ein so genanntes Drive Kit verbindet für 280 Euro ein iPhone per Dockingstation mit dem Wagen. Wer jetzt noch 30 Euro in eine Mercedes-App investiert, ist mit der preiswertesten Navi-Lösung für die A-Klasse unterwegs. Den freistehenden 5,8-Zoll-Bildschirm (14,7 Zentimeter) auf der Mittelkonsole gibt es erst zusammen mit dem 417 Euro teuren Radio "Audio 20". Mit dem Drive Kit Plus für weitere 690 Euro lässt sich dann das iPhone voll ins System integrieren. Die Darstellung der einzelnen Menüs auf dem Bildschirm ist extrem schick und die gesamte Funktionsvielfalt des Smartphones lässt sich komfortabel nutzen - im Falle des iPhone 4S ist auch eine Bedienung über das Siri-Sprachsystem möglich. Die Integration von Android-Geräten wird ab 2013 angeboten. Hier müssen die Programmierer erstmal die Vielfalt der Anbieter und damit deren Besonderheiten unter einen Hut bringen, so Johann Jungwirth, Chef von Mercedes-Benz Research & Development North America.

Nicht nur mit Apple
Für Apple-Gegner gibt es in Kombination mit Audio 20 den Becker-Map-Pilot, der 857 Euro kostet. Und den ganz großen Bahnhof verspricht dann Comand Online: Hier wächst die Bildschirmdiagonale auf sieben Zoll (17,8 Zentimeter) und das Navi sowie die Entertainment-Funktionen sind genauso erwachsen wie bei den großen Modellen. Dies gilt mit 3.273 Euro auch für den Preis - mehr als zehn Prozent des Basispreises des A 200 BlueEfficiency.

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Komfort zählt
Beim Fahrwerk bleibt sich Mercedes treu: Komfort ist Trumpf. Unangestrengt bügelt das Feder-Dämpfer-System kaputte Untergründe weg. Die zügig gefahrene enge Kurve geht trotzdem - das leichte Hineinwanken in die Biege macht weder den Komfort noch das Sicherheitsgefühl kaputt. Die Lenkung passt ebenfalls ins Bild: Etwas straffer als bei den großen Mercedes-Limousinen, reicht sie trotzdem für die leichte Einparkkurbelei in der Stadt und ist auf keinen Fall sportlich. Antriebseinflüsse in der Lenkung spürt man nicht. Und selbst bei heftigem Rasen verhält sich der Wagen neutral. Die Bremsen packen wiederum bissig zu - unter Einsatz des serienmäßigen Kollisions-Vorbeugungs-Assistenten auch bei der so genannten Fünf-Prozent-Frau, die auf Grund ihrer geringen Kraft und kleinen Größe nie eine Vollbremsung hinlegen würde.

Serie: Kollisions-Vorbeugungs-Assistent
Dieser Assistent warnt zwischen Geschwindigkeiten von 30 km/h und Vmax bei zu schnellem Auffahren auf den Vordermann erst optisch und dann akustisch vor einer möglichen Kollision. Den Bremsvorgang muss der Fahrer allerdings selbst einleiten. Tritt er aufs Bremspedal, wird der Bremsdruck automatisch optimal angepasst, damit ein Zusammenstoß mit dem Vordermann verhindert wird. Zum anderen sollen nachfolgende Fahrzeuge trotzdem noch die Chance haben, ebenfalls abzubremsen. Das automatische Einleiten der Bremsung haben sich die Ingenieure nicht getraut, weil sie sich bei so einem weitreichenden Eingriff nicht auf die Daten des einzelnen, hinter dem großen Mercedes-Stern sitzenden Radar-Sensors verlassen wollten.

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Antriebs-Kultur
Der 1,6-Liter-Benziner des A 200 BlueEfficiency ist kaum zu hören. Ruhig kurbelt sich das 156-PS-Aggregat hoch, wobei der richtige Anzug erst ab 2.800 U/min beginnt. In 8,4 Sekunden sind dann schon 100 km/h erreicht - trotz aller Ruhe huscht der kleine Benz flott nach vorn. Und die 224 km/h Höchstgeschwindigkeit sollten auch für die deutsche Autobahn locker reichen. Dem Verbrauch rückt Mercedes unter anderem mit verstellbaren Ventilen auf der Einlassseite zu Leibe. So schlürft der Kompakte laut Werk im Schnitt je nach Ausstattung 5,5 bis 5,8 Liter Super pro 100 Kilometer. Der A 250 BlueEfficiency geht mit seinen 211 PS natürlich erheblich athletischer zu Werke. Und der A 250 Sport mit seiner von AMG entwickelten Vorderachse macht auf dem Handlingkurs eine geschmeidige Figur - auch er bleibt komfortabel und lässt sich kaum zum Untersteuern bringen. Während der A 250 BlueEfficiency rechts und links jeweils ein Endrohr aus dem Heck reckt, ist es beim A 200 BlueEfficiency gar keins: Das Endrohr biegt sich verschämt hinter dem Stoßfänger nach unten. In der Heckansicht könnte der Wagen auch ein Elektroauto sein.

Doppelkupplung gegen Aufpreis
Serienmäßig legt der Fahrer im A 200 BlueEfficiency die Gänge über eine manuelle Sechsgang-Schaltung ein. Dieser kann man die etwas zu langen Schaltwege ankreiden - sonst nichts. Sauber flutschen die Gänge rein. Für 2.166 Euro und somit über 1.000 Euro günstiger als Comand Online gibt es ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. An diesem gibt es dann überhaupt nichts mehr auszusetzen: Zugkraftunterbrechungen finden konzeptbedingt nicht statt und das System arbeitet passend zum Gesamtauftritt komfortabel.

Fazit:
Die neue A-Klasse ist ein Auto, dem keinerlei Gene von seinem Vorgänger vererbt wurden. So gelingt dem kleinen Benz der Sprung in ein deutlich jugendlicheres Image: mit sportlicheren Abmessungen und frischem Design sowie einem umgekrempelten Innenraum. Die aufpreispflichtige iPhone-Konnectivität wurde vorbildlich umgesetzt - besonders die Variante mit dem Radio "Audio 20" in Kombination mit dem "Drive Kit Plus" hat uns sowohl optisch als auch funktional gefallen. Platz bietet die neue A-Klasse vorne üppig und hinten im Okay-Bereich.Die Übersichtlichkeit nach hinten und der Kofferraumausschnitt wurden eiskalt dem Lifestyle geopfert. Das Fahrwerk und der Motor des A 200 BlueEfficiency passen zum Komfortimage der Marke und sind auch für eine etwas schnittigere Fahrt gut.

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Mercedes A 200 BlueEfficiency im Test Seniorenimage ade: Die neue A-Klasse von Mercedes soll die Daimlerkundschaft drastisch verjüngen. Wir haben beim 156-PS-Benziner A 200 BlueEfficiency getestet, ob das klappt und was der Neue drauf hat. AutoNEWS2012-10-16T07:30:002013-01-09T10:12:00© AutoNEWSFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesLjubljana (Slowenien), 28. Juni 2012 - Seniorenimage ade: Die neue A-Klasse von Mercedes soll die Daimlerkundschaft drastisch verjüngen. Dafür wurde heftig am Design des Kompaktwagens gedreht. Wir haben beim 156-PS-Benziner A 200 BlueEfficiency getestet, was der Neue drauf hat. Enorme Frische Die alte A-Klasse ist hoch und kurz und sie fährt heutzutage meistens mit zehn km/h unter der erlaubten Höchstgeschwindigkeit vor einem. Mercedes hat den Wagen nun nicht weiterentwickelt, sondern gegen ein anderes Fahrzeug mit gleicher Baureihen-Bezeichnung ausgetauscht. Fast 20 Zentimeter niedriger und 40 Zentimeter länger ist der neue Kompakte aus Stuttgart. Freunde einer hohen Sitzposition müssen entweder auf die allerdings auch um fünf Zentimeter abgesackte neue B-Klasse ausweichen oder bis Ende 2013 auf das A-Klasse-SUV GLA warten. Die neue A-Klasse sieht frisch und modern aus. Allerdings werden Ästhetik-Fundamentalisten die Unproportionalität von langem Überhang vorn und kurzem Überhang hinten bemängeln. Weitere Artikel zu Mercedes Nicht wiederzuerkennen Auch der Innenraum der neuen A-Klasse hat mit der Kabine des alten Modells nichts mehr zu tun: Das Armaturenbrett gefällt mit prallen Oberflächen und Luftausströmern im Turbinen-Design. Die Vordersitze sehen mit ihren integrierten Kopfstützen sportlich aus - und sie sitzen sich auch gut. Im Fond lassen sich die Kopfstützen in der Höhe verstellen und auch große Menschen haben genug Platz. Die meisten Oberflächen wirken hochwertig, viele Kunststoffbedienteile sind jetzt mit einer metallischen Oberfläche überzogen. Allerdings wird die B-Säule mit hartem Plastik verkleidet und bei den hinteren Türen ist ein Streifen unverkleidetes Metall zu sehen. Keine Übersicht Und: Die Übersicht nach hinten ist wohl nur noch in einem U-Boot schlechter. Gefühlt einen Meter breite C-Säulen ziehen sich nach innen, die Heckscheibe ähnelt mehr einem Spalt. Die Rückfahrkamera für 345 Euro ist also Pflicht. Der Kofferraum liegt mit 341 Liter nur neun Liter unter dem des VW Golf. Allerdings verkleinern die ungeteilten Rückleuchten des Mercedes den Kofferraumausschnitt ganz erheblich. Die Stuttgarter haben hier ganz offensichtlich gar nicht versucht, den Golf zu schlagen, sondern konsequent auf Lifestyle gesetzt.Weitere Artikel zu Mercedes Günstige Navi-Lösung Dass Mercedes mit der A-Klasse ans Jungvolk ran will, ist auch an der Verbindungsfreudigkeit des Wagens zu erkennen. Ein AUX- und ein USB-Anschluss gehören zum Serienumfang, ein so genanntes Drive Kit verbindet für 280 Euro ein iPhone per Dockingstation mit dem Wagen. Wer jetzt noch 30 Euro in eine Mercedes-App investiert, ist mit der preiswertesten Navi-Lösung für die A-Klasse unterwegs. Den freistehenden 5,8-Zoll-Bildschirm (14,7 Zentimeter) auf der Mittelkonsole gibt es erst zusammen mit dem 417 Euro teuren Radio "Audio 20". Mit dem Drive Kit Plus für weitere 690 Euro lässt sich dann das iPhone voll ins System integrieren. Die Darstellung der einzelnen Menüs auf dem Bildschirm ist extrem schick und die gesamte Funktionsvielfalt des Smartphones lässt sich komfortabel nutzen - im Falle des iPhone 4S ist auch eine Bedienung über das Siri-Sprachsystem möglich. Die Integration von Android-Geräten wird ab 2013 angeboten. Hier müssen die Programmierer erstmal die Vielfalt der Anbieter und damit deren Besonderheiten unter einen Hut bringen, so Johann Jungwirth, Chef von Mercedes-Benz Research & Development North America. Nicht nur mit Apple Für Apple-Gegner gibt es in Kombination mit Audio 20 den Becker-Map-Pilot, der 857 Euro kostet. Und den ganz großen Bahnhof verspricht dann Comand Online: Hier wächst die Bildschirmdiagonale auf sieben Zoll (17,8 Zentimeter) und das Navi sowie die Entertainment-Funktionen sind genauso erwachsen wie bei den großen Modellen. Dies gilt mit 3.273 Euro auch für den Preis - mehr als zehn Prozent des Basispreises des A 200 BlueEfficiency. Weitere Artikel zu Mercedes Komfort zählt Beim Fahrwerk bleibt sich Mercedes treu: Komfort ist Trumpf. Unangestrengt bügelt das Feder-Dämpfer-System kaputte Untergründe weg. Die zügig gefahrene enge Kurve geht trotzdem - das leichte Hineinwanken in die Biege macht weder den Komfort noch das Sicherheitsgefühl kaputt. Die Lenkung passt ebenfalls ins Bild: Etwas straffer als bei den großen Mercedes-Limousinen, reicht sie trotzdem für die leichte Einparkkurbelei in der Stadt und ist auf keinen Fall sportlich. Antriebseinflüsse in der Lenkung spürt man nicht. Und selbst bei heftigem Rasen verhält sich der Wagen neutral. Die Bremsen packen wiederum bissig zu - unter Einsatz des serienmäßigen Kollisions-Vorbeugungs-Assistenten auch bei der so genannten Fünf-Prozent-Frau, die auf Grund ihrer geringen Kraft und kleinen Größe nie eine Vollbremsung hinlegen würde. Serie: Kollisions-Vorbeugungs-Assistent Dieser Assistent warnt zwischen Geschwindigkeiten von 30 km/h und Vmax bei zu schnellem Auffahren auf den Vordermann erst optisch und dann akustisch vor einer möglichen Kollision. Den Bremsvorgang muss der Fahrer allerdings selbst einleiten. Tritt er aufs Bremspedal, wird der Bremsdruck automatisch optimal angepasst, damit ein Zusammenstoß mit dem Vordermann verhindert wird. Zum anderen sollen nachfolgende Fahrzeuge trotzdem noch die Chance haben, ebenfalls abzubremsen. Das automatische Einleiten der Bremsung haben sich die Ingenieure nicht getraut, weil sie sich bei so einem weitreichenden Eingriff nicht auf die Daten des einzelnen, hinter dem großen Mercedes-Stern sitzenden Radar-Sensors verlassen wollten. Weitere Artikel zu Mercedes Antriebs-Kultur Der 1,6-Liter-Benziner des A 200 BlueEfficiency ist kaum zu hören. Ruhig kurbelt sich das 156-PS-Aggregat hoch, wobei der richtige Anzug erst ab 2.800 U/min beginnt. In 8,4 Sekunden sind dann schon 100 km/h erreicht - trotz aller Ruhe huscht der kleine Benz flott nach vorn. Und die 224 km/h Höchstgeschwindigkeit sollten auch für die deutsche Autobahn locker reichen. Dem Verbrauch rückt Mercedes unter anderem mit verstellbaren Ventilen auf der Einlassseite zu Leibe. So schlürft der Kompakte laut Werk im Schnitt je nach Ausstattung 5,5 bis 5,8 Liter Super pro 100 Kilometer. Der A 250 BlueEfficiency geht mit seinen 211 PS natürlich erheblich athletischer zu Werke. Und der A 250 Sport mit seiner von AMG entwickelten Vorderachse macht auf dem Handlingkurs eine geschmeidige Figur - auch er bleibt komfortabel und lässt sich kaum zum Untersteuern bringen. Während der A 250 BlueEfficiency rechts und links jeweils ein Endrohr aus dem Heck reckt, ist es beim A 200 BlueEfficiency gar keins: Das Endrohr biegt sich verschämt hinter dem Stoßfänger nach unten. In der Heckansicht könnte der Wagen auch ein Elektroauto sein. Doppelkupplung gegen Aufpreis Serienmäßig legt der Fahrer im A 200 BlueEfficiency die Gänge über eine manuelle Sechsgang-Schaltung ein. Dieser kann man die etwas zu langen Schaltwege ankreiden - sonst nichts. Sauber flutschen die Gänge rein. Für 2.166 Euro und somit über 1.000 Euro günstiger als Comand Online gibt es ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. An diesem gibt es dann überhaupt nichts mehr auszusetzen: Zugkraftunterbrechungen finden konzeptbedingt nicht statt und das System arbeitet passend zum Gesamtauftritt komfortabel.Fazit: Die neue A-Klasse ist ein Auto, dem keinerlei Gene von seinem Vorgänger vererbt wurden. So gelingt dem kleinen Benz der Sprung in ein deutlich jugendlicheres Image: mit sportlicheren Abmessungen und frischem Design sowie einem umgekrempelten Innenraum. Die aufpreispflichtige iPhone-Konnectivität wurde vorbildlich umgesetzt - besonders die Variante mit dem Radio "Audio 20" in Kombination mit dem "Drive Kit Plus" hat uns sowohl optisch als auch funktional gefallen. Platz bietet die neue A-Klasse vorne üppig und hinten im Okay-Bereich.Die Übersichtlichkeit nach hinten und der Kofferraumausschnitt wurden eiskalt dem Lifestyle geopfert. Das Fahrwerk und der Motor des A 200 BlueEfficiency passen zum Komfortimage der Marke und sind auch für eine etwas schnittigere Fahrt gut.Werden Sie Fan von MSN Deutschland bei Facebookseo_keywordsMercedes250415972Frisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von MercedesFrisch frech: Die neue A-Klasse von Mercedes

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