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Aktualisiert: 05/12/2011 | von .

Mercedes E 250 CDI BlueEfficiency im Test

Von außen ist nichts zu erkennen - und von innen auch kaum. Und trotzdem merkt man diese Modellpflege, die der E-Klasse von Mercedes jetzt zuteil wurde, ganz gewaltig. Es geht um Sparsamkeit und Komfort.


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Von außen noch jung genug: Die E-Klasse hat jetzt eine innere Modellpflege bekommen (im Bild: E 250 CDI BlueEfficiency T-Modell)

Von außen noch jung genug: Die E-Klasse hat jetzt eine innere Modellpflege bekommen (© im Bild: E 250 CDI BlueEfficiency T-Modell)

Von außen noch jung genug: Die E-Klasse hat jetzt eine innere Modellpflege bekommen (im Bild: E 250 CDI BlueEfficiency T-Modell)

Deidesheim, 10. Mai 2011 - Von außen ist nichts zu erkennen - und von innen auch kaum. Und trotzdem merkt man diese Modellpflege, die der E-Klasse von Mercedes jetzt zuteil wurde, ganz gewaltig. Es geht um Komfort und noch viel mehr ums Spritsparen - bei gleich bleibender Leistung. Alle Modelle sind jetzt mit Direkteinspritzung und Start-Stopp unterwegs. Wir haben uns den neuen E 250 CDI BlueEfficiency mit überarbeiteter Siebengang-Automatik als T-Modell zum Test vorgenommen.

Noch neu genug
Die E-Klasse von Mercedes ist noch neu genug, für ein Facelift gibt es keinen Anlass. Auch die Kabinen der Wagen sind State of the Art. Aber bereits hier haben die Ingenieure unter den schicken Oberflächen angesetzt und neue Technik ins Fahrzeug gebracht. So sitzt jetzt ein Farbdisplay im Kombiinstrument und die aus dem Mobiltelefon per Bluetooth übertragenen SMS kann man sich nun vorlesen lassen. Über das Multimedia-System Comand Online (3.118 Euro) lässt sich jetzt auch im Internet surfen. Das geht im Stand oder über eine spezielle Mercedes-App auch während der Fahrt. So kann eine lokale Google-Suche das Leben und die Fahrt einfacher machen. Und wem der Blick aus dem Fenster nicht genügt oder wer einfachen Gesprächsstoff sucht, der kann sich online auch nach dem Wetter erkundigen.

Weitere Artikel zu Mercedes

Bilder-Karussell
Das hochauflösende Farbdisplay in der Mittelkonsole weist eine Bildschirmdiagonale von 17,8 Zentimeter auf. Dort lassen sich Fotos in Form einer Diashow präsentieren. Und durch die karussellartig angeordneten Titelbilder der gespeicherten Musikalben kann man bequem blättern. Der Speicher für Audio-Dateien beträgt zehn Gigabyte. Das klingt angesichts von 128-Gigabyte-SD-Karten und Drei-Terrabyte-Festplatten für Personalcomputer nach Hohn, reicht aber für ein paar Tage Musik. Und SD-Karten, bis zu einer Speicherkapazität von 32 Gigabyte, sowie mobile Festplatten lassen sich mit der Anlage verbinden. Bei der Musiktitel-Suche verzeiht das System Eingabefehler und durchsucht auch alle extern angeschlossenen Geräte in einem Rutsch. Beim Navi erfreut jetzt eine Karte mit 3D-Stadtmodellen das Auge. Die aktuellsten Navi-Karten für die nächsten drei Jahre sind im Preis mit inbegriffen. Sie werden beim Händlerbesuch ins System gespielt.

Deutlich sparsamer
Alle Modelle der neuen E-Klasse, ob Diesel oder Benziner, sind jetzt mit Direkteinspritzung unterwegs. Außerdem steht für sämtliche Motorisierungen mit Ausnahme der Erdgas-Motorisierung das auf Sparsamkeit optimierte Automatikgetriebe 7G-Tronic Plus zur Verfügung. Und Start-Stopp hat sich ebenfalls Modellreihen-umfassend breit gemacht. Bei unserem E 250 CDI BlueEfficiency ist es Serie. Das Aggregat leistet 204 PS und ist für ein Drehmoment von 500 Newtonmeter gut. Damit geht es in 7,8 Sekunden von null auf 100 km/h, maximal sind 232 km/h drin. Der Verbrauch sinkt laut Hersteller in unserem Kombi um 13 Prozent auf je nach Ausstattung 5,3 bis 5,5 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Laut Mercedes ist der E 250 CDI BlueEfficiency das effizienteste Diesel-Modell seiner Leistungsstufe.

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Start-Stopp spontan
Hier die Hintergründe der neuen Sparsamkeit. Das serienmäßige Start-Stopp-System lässt den Motor an der Ampel fix ausgehen und beim Tritt aufs Gas spontan wieder anspringen. Während des Stopps sorgt eine intelligente Steuerung dafür, dass die Klimaautomatik und das Entertainment-System weiterhin am Strom hängen. Bei sehr hohem Energiebedarf springt der Motor aber wieder an. Zum Vergleich: Im facegelifteten und ab September 2011 verfügbaren Jaguar XF sorgt eine zweite Batterie für das Aufrechterhalten der Stromversorgung im Stopp-Modus. Der Motor an sich zieht unseren großen Wagen mit seidigem Nachdruck los und erfreut durch seine ausgesuchte Laufruhe. Beim Ansprechverhalten gibt es keinerlei Probleme - die "Gedenksekunde" beim Gasgeben glänzt durch Abwesenheit.

Geiz-Schaltung
Einen großen Anteil an der Spritsparsamkeit unseres E 250 CDI BlueEfficiency hat die neue 7G-Tronic Plus. Diese Siebenstufen-Automatik ist mit einer frischen Drehmomentenwandler-Generation unterwegs, die zu einem dynamischeren Ansprechverhalten führen soll. Zudem ist die Wandlerüberbrückungs-Kupplung jetzt mit Schlupfreduzierung bei geringen Lasten unterwegs. Hinzu kommen reibungsoptimierte Lager und Dichtungen sowie ein flüssigeres Automatik-Getriebeöl. Außerdem verrichtet jetzt eine bedarfsgerecht gesteuerte Getriebeöl-Pumpe ihr Werk, die natürlich Start-Stopp-fähig ist. Im Test arbeitete die Automatik fast unmerklich und fügte sich so perfekt ins komfortgeprägte Gesamtbild ein.

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Mercedes E 250 CDI BlueEfficiency im Test Von außen ist nichts zu erkennen - und von innen auch kaum. Und trotzdem merkt man diese Modellpflege, die der E-Klasse von Mercedes jetzt zuteil wurde, ganz gewaltig. Es geht um Sparsamkeit und Komfort. .2011-05-12T09:00:002011-05-12T09:28:00© AutoNEWSVon außen noch jung genug: Die E-Klasse hat jetzt eine innere Modellpflege bekommen (im Bild: E 250 CDI BlueEfficiency T-Modell)Deidesheim, 10. Mai 2011 - Von außen ist nichts zu erkennen - und von innen auch kaum. Und trotzdem merkt man diese Modellpflege, die der E-Klasse von Mercedes jetzt zuteil wurde, ganz gewaltig. Es geht um Komfort und noch viel mehr ums Spritsparen - bei gleich bleibender Leistung. Alle Modelle sind jetzt mit Direkteinspritzung und Start-Stopp unterwegs. Wir haben uns den neuen E 250 CDI BlueEfficiency mit überarbeiteter Siebengang-Automatik als T-Modell zum Test vorgenommen. Noch neu genug Die E-Klasse von Mercedes ist noch neu genug, für ein Facelift gibt es keinen Anlass. Auch die Kabinen der Wagen sind State of the Art. Aber bereits hier haben die Ingenieure unter den schicken Oberflächen angesetzt und neue Technik ins Fahrzeug gebracht. So sitzt jetzt ein Farbdisplay im Kombiinstrument und die aus dem Mobiltelefon per Bluetooth übertragenen SMS kann man sich nun vorlesen lassen. Über das Multimedia-System Comand Online (3.118 Euro) lässt sich jetzt auch im Internet surfen. Das geht im Stand oder über eine spezielle Mercedes-App auch während der Fahrt. So kann eine lokale Google-Suche das Leben und die Fahrt einfacher machen. Und wem der Blick aus dem Fenster nicht genügt oder wer einfachen Gesprächsstoff sucht, der kann sich online auch nach dem Wetter erkundigen. Weitere Artikel zu Mercedes Bilder-Karussell Das hochauflösende Farbdisplay in der Mittelkonsole weist eine Bildschirmdiagonale von 17,8 Zentimeter auf. Dort lassen sich Fotos in Form einer Diashow präsentieren. Und durch die karussellartig angeordneten Titelbilder der gespeicherten Musikalben kann man bequem blättern. Der Speicher für Audio-Dateien beträgt zehn Gigabyte. Das klingt angesichts von 128-Gigabyte-SD-Karten und Drei-Terrabyte-Festplatten für Personalcomputer nach Hohn, reicht aber für ein paar Tage Musik. Und SD-Karten, bis zu einer Speicherkapazität von 32 Gigabyte, sowie mobile Festplatten lassen sich mit der Anlage verbinden. Bei der Musiktitel-Suche verzeiht das System Eingabefehler und durchsucht auch alle extern angeschlossenen Geräte in einem Rutsch. Beim Navi erfreut jetzt eine Karte mit 3D-Stadtmodellen das Auge. Die aktuellsten Navi-Karten für die nächsten drei Jahre sind im Preis mit inbegriffen. Sie werden beim Händlerbesuch ins System gespielt. Deutlich sparsamer Alle Modelle der neuen E-Klasse, ob Diesel oder Benziner, sind jetzt mit Direkteinspritzung unterwegs. Außerdem steht für sämtliche Motorisierungen mit Ausnahme der Erdgas-Motorisierung das auf Sparsamkeit optimierte Automatikgetriebe 7G-Tronic Plus zur Verfügung. Und Start-Stopp hat sich ebenfalls Modellreihen-umfassend breit gemacht. Bei unserem E 250 CDI BlueEfficiency ist es Serie. Das Aggregat leistet 204 PS und ist für ein Drehmoment von 500 Newtonmeter gut. Damit geht es in 7,8 Sekunden von null auf 100 km/h, maximal sind 232 km/h drin. Der Verbrauch sinkt laut Hersteller in unserem Kombi um 13 Prozent auf je nach Ausstattung 5,3 bis 5,5 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Laut Mercedes ist der E 250 CDI BlueEfficiency das effizienteste Diesel-Modell seiner Leistungsstufe. Weitere Artikel zu Mercedes Start-Stopp spontan Hier die Hintergründe der neuen Sparsamkeit. Das serienmäßige Start-Stopp-System lässt den Motor an der Ampel fix ausgehen und beim Tritt aufs Gas spontan wieder anspringen. Während des Stopps sorgt eine intelligente Steuerung dafür, dass die Klimaautomatik und das Entertainment-System weiterhin am Strom hängen. Bei sehr hohem Energiebedarf springt der Motor aber wieder an. Zum Vergleich: Im facegelifteten und ab September 2011 verfügbaren Jaguar XF sorgt eine zweite Batterie für das Aufrechterhalten der Stromversorgung im Stopp-Modus. Der Motor an sich zieht unseren großen Wagen mit seidigem Nachdruck los und erfreut durch seine ausgesuchte Laufruhe. Beim Ansprechverhalten gibt es keinerlei Probleme - die "Gedenksekunde" beim Gasgeben glänzt durch Abwesenheit. Geiz-Schaltung Einen großen Anteil an der Spritsparsamkeit unseres E 250 CDI BlueEfficiency hat die neue 7G-Tronic Plus. Diese Siebenstufen-Automatik ist mit einer frischen Drehmomentenwandler-Generation unterwegs, die zu einem dynamischeren Ansprechverhalten führen soll. Zudem ist die Wandlerüberbrückungs-Kupplung jetzt mit Schlupfreduzierung bei geringen Lasten unterwegs. Hinzu kommen reibungsoptimierte Lager und Dichtungen sowie ein flüssigeres Automatik-Getriebeöl. Außerdem verrichtet jetzt eine bedarfsgerecht gesteuerte Getriebeöl-Pumpe ihr Werk, die natürlich Start-Stopp-fähig ist. Im Test arbeitete die Automatik fast unmerklich und fügte sich so perfekt ins komfortgeprägte Gesamtbild ein.Werden Sie Fan von MSN Deutschland bei Facebookseo_keywordsMercedes157415396Von außen noch jung genug: Die E-Klasse hat jetzt eine innere Modellpflege bekommen (im Bild: E 250 CDI BlueEfficiency T-Modell)Von außen noch jung genug: Die E-Klasse hat jetzt eine innere Modellpflege bekommen (im Bild: E 250 CDI BlueEfficiency T-Modell)Von außen noch jung genug: Die E-Klasse hat jetzt eine innere Modellpflege bekommen (im Bild: E 250 CDI BlueEfficiency T-Modell)Von außen noch jung genug: Die E-Klasse hat jetzt eine innere Modellpflege bekommen (im Bild: E 250 CDI BlueEfficiency T-Modell)Von außen noch jung genug: Die E-Klasse hat jetzt eine innere Modellpflege bekommen (im Bild: E 250 CDI BlueEfficiency T-Modell)Von außen noch jung genug: Die E-Klasse hat jetzt eine innere Modellpflege bekommen (im Bild: E 250 CDI BlueEfficiency T-Modell)Von außen noch jung genug: Die E-Klasse hat 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