MSN AutoMSN Auto
Aktualisiert: 08/08/2012 | von AutoNEWS

Pfiffiger Platzriese: Der neue Fiat 500L im Test

Zuwachs für die 500-Familie: Mit dem 500L zielt Fiat auf Konkurrenten wie den Ford B-Max ab. Dabei helfen sollen ein pfiffiges Design und eine Fülle von Extras, darunter eine Espressomaschine.


1 von 24
Unverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500L

Unverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500L

Unverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500L

Turin (Italien), 4. Juli 2012 - Über zehn Zentimeter ist der Durchschnitts-Italiener in den vergangenen 150 Jahren gewachsen. Größer wird auch die Familie des Fiat 500: Fünf Jahre nach der Premiere des 3,55 Meter kurzen Retro-Mobils gibt es nun 60 Zentimeter mehr und hintere Türen. Das Ergebnis hört auf den passenden Namen 500L und soll den blassen Idea ablösen. Ist der knuffige Minivan ein würdiger Gegner für Ford B-Max und Co.?

Geplante Ähnlichkeit?
Bereits auf den ersten Blick erinnert die Optik des Fiat 500L an den Mini Countryman. In der Größe liegen beide Fahrzeuge tatsächlich nicht weit auseinander: 4,15 Meter misst der Fiat, sein britischer Kollege ist vier Zentimeter kürzer. Ähnlich wie der Mini setzt auch der 500L auf eine persönliche Note: Die Kunden können ein farblich abgesetztes Dach, bunte Innenräume oder sogar eine Espressomaschine für die Mittelkonsole bekommen.

Weitere Artikel zu Fiat

Nette Bedienung
In einem wesentlichen Punkt unterscheidet sich der Fiat 500L vom Mini Countryman: Sein Cockpit ist benutzerfreundlich gestaltet. Alles ist da, wo es hingehört und vom Fahrer erwartet wird. Garniert wird der Arbeitsplatz mit durchaus hochwertigen Materialien, so fühlt sich wie Metall an, was danach aussieht. Eines der Highlights ist das Multimedia-System mit Fünf-Zoll-Touchscreen, in das künftig auch Apps integriert werden sollen. Funktionale Schwächen leistet sich der Fiat kaum, lediglich der Lenkradkranz verdeckt bei groß gewachsenen Personen den oberen Teil der Instrumente und die Blinkeranzeige. Gewöhnungsbedürftig ist zudem der wie eine Computermaus geformte Handbremshebel.

Es werde Licht
Lange Kerls werden durch ein prima Platzangebot versöhnt. Der 500L bietet dank großer Glasflächen ein luftiges Ambiente, speziell mit dem 1,5 Quadratmeter großen Panoramadach. Eine Wohltat im Vergleich zu der leider immer öfter bei Autos anzutreffenden Schießscharten-Verglasung. Die von Fiat gepriesene Übersichtlichkeit wird jedoch durch breite Verkleidungen an A- und D-Säule eingeschränkt. Aber es bleibt erstaunlich, wie viel Raum die Konstrukteure geschaffen haben, obwohl der 500L nur sieben Zentimeter länger als ein Punto ist. Vorne hat die Besatzung viel Ellbogenfreiheit, die nach hinten eingezogene Mittelkonsole lässt die Knie unbehelligt. Über dem Scheitel bleibt auf allen viereinhalb Sitzplätzen genügend Luft. Viereinhalb? Ja, denn der Mittelsitz im Fond ist eher etwas für Kinder. Links und rechts davon sitzt man sehr kommod und erhöht. Beispiel gefällig? 1,88-Meter-Mann vorne, 1,88.Meter-Mann hinten, Beinraum in Reihe zwei immer noch üppig.

Weitere Artikel zu Fiat

Clever und Smart
Sehr clever hat Fiat den Kofferraum gestaltet. Hinter die hoch öffnende Heckklappe passen zwischen 343 und 1.310 Liter Gepäck. Durch Umklappen der Lehne des Beifahrersitzes können bis zu 2,40 Meter lange Gegenstände transportiert werden. Apropos Umklappen: Ein Hebelzug genügt und der jeweilige Teil der längs verschiebbaren Rückbank wickelt sich komplett nach vorne. Falls das nicht nötig ist, muss das Segment zurückgedrückt werden, so bleibt nur die Lehne unten. Je nach Position des verstellbaren Ladebodens ergibt sich eine Stufe respektive eine ebene Fläche.

Trio zur Auswahl
Zum Marktstart wird der Fiat 500L mit drei Motoren angeboten: Ein Saugbenziner mit 95 PS, der TwinAir mit turbogeladenem Zweizylinder und 105 PS sowie ein Diesel mit 85 PS. Der Selbstzünder bringt ein Fünfgang-Schaltgetriebe mit. Einen sechsten Gang vermisst man erst oberhalb von 130 km/h respektive 3.000 Umdrehungen, wenn der 1.300er-Block zunehmend brummig wird. Wirklich aufdringlich ist der Fiat aber auch dann nicht. In der Stadt und auf der Landstraße zieht der Diesel-500L munter seine Bahnen, dabei hält sich der Motor im Hintergrund. Einzig im Stand verrät ein hörbares Nageln das Arbeitsprinzip, sofern das serienmäßige Start-Stopp-System nicht aktiv wird. Viel Laune macht die präzise Schaltung, auf kurzen Wegen rastet der lange Knüppel ein. Einen zwiespältigen Eindruck hinterlässt die Federung. Sie ist um Ausgewogenheit bemüht, wirkt aber bei grobem italienischen Straßenbelag unterdämpft und reicht Stöße in den Innenraum weiter.

Weitere Artikel zu Fiat

Die große Unbekannte
Ende Oktober 2012 kommt der in Serbien gebaute 500L nach Deutschland, doch zu den Preisen hält sich Fiat noch bedeckt. Lediglich zum Einstiegspreis gibt es eine ungefähre Hausnummer, nämlich etwa 15.500 Euro, allerdings ohne Klimaanlage. Damit befindet sich der 500L in guter Gesellschaft: Ein Citroën C3 Picasso startet mit ebenfalls 95 Otto-PS bei 15.350 Euro, der Ford B-Max beginnt bei 15.950 Euro für 90 PS. Und der eingangs erwähnte Mini Countryman? 98 PS kosten hier stolze 20.300 Euro.

Fazit:
Dieser Familienzuwachs ist gelungen: Fiat spricht mit dem neuen 500L alle an, die Nutzwert mit einer individuellen Note kombinieren möchten. Er hebt sich von der Masse der Konkurrenz ab, ohne den Praxisnutzen zu vernachlässigen. Die Zielgruppe: Fahrer des 500, die Familie gründen, aber auch alle, die vergeblich auf einen Van von Mini warten. Der 500L ist in seiner Klasse ein gelungener Farbtupfer. Im Übrigen wird die 500-Palette noch erweitert: Ein Kompakt-SUV im Stil eines höher gelegten fünftürigen 500 wird 2013 den Sedici ablösen, außerdem kommt ein 500XL mit sieben Plätzen.

Werden Sie Fan von MSN Deutschland bei Facebook

  • Finden Sie hier ihren neuen Gebrauchtwagen

Sponsored Links

Pfiffiger Platzriese: Der neue Fiat 500L im Test Zuwachs für die 500-Familie: Mit dem 500L zielt Fiat auf Konkurrenten wie den Ford B-Max ab. Dabei helfen sollen ein pfiffiges Design und eine Fülle von Extras, darunter eine Espressomaschine. AutoNEWS2012-07-04T14:15:002012-08-08T10:02:00© AutoNEWSUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LTurin (Italien), 4. Juli 2012 - Über zehn Zentimeter ist der Durchschnitts-Italiener in den vergangenen 150 Jahren gewachsen. Größer wird auch die Familie des Fiat 500: Fünf Jahre nach der Premiere des 3,55 Meter kurzen Retro-Mobils gibt es nun 60 Zentimeter mehr und hintere Türen. Das Ergebnis hört auf den passenden Namen 500L und soll den blassen Idea ablösen. Ist der knuffige Minivan ein würdiger Gegner für Ford B-Max und Co.? Geplante Ähnlichkeit? Bereits auf den ersten Blick erinnert die Optik des Fiat 500L an den Mini Countryman. In der Größe liegen beide Fahrzeuge tatsächlich nicht weit auseinander: 4,15 Meter misst der Fiat, sein britischer Kollege ist vier Zentimeter kürzer. Ähnlich wie der Mini setzt auch der 500L auf eine persönliche Note: Die Kunden können ein farblich abgesetztes Dach, bunte Innenräume oder sogar eine Espressomaschine für die Mittelkonsole bekommen. Weitere Artikel zu Fiat Nette Bedienung In einem wesentlichen Punkt unterscheidet sich der Fiat 500L vom Mini Countryman: Sein Cockpit ist benutzerfreundlich gestaltet. Alles ist da, wo es hingehört und vom Fahrer erwartet wird. Garniert wird der Arbeitsplatz mit durchaus hochwertigen Materialien, so fühlt sich wie Metall an, was danach aussieht. Eines der Highlights ist das Multimedia-System mit Fünf-Zoll-Touchscreen, in das künftig auch Apps integriert werden sollen. Funktionale Schwächen leistet sich der Fiat kaum, lediglich der Lenkradkranz verdeckt bei groß gewachsenen Personen den oberen Teil der Instrumente und die Blinkeranzeige. Gewöhnungsbedürftig ist zudem der wie eine Computermaus geformte Handbremshebel. Es werde Licht Lange Kerls werden durch ein prima Platzangebot versöhnt. Der 500L bietet dank großer Glasflächen ein luftiges Ambiente, speziell mit dem 1,5 Quadratmeter großen Panoramadach. Eine Wohltat im Vergleich zu der leider immer öfter bei Autos anzutreffenden Schießscharten-Verglasung. Die von Fiat gepriesene Übersichtlichkeit wird jedoch durch breite Verkleidungen an A- und D-Säule eingeschränkt. Aber es bleibt erstaunlich, wie viel Raum die Konstrukteure geschaffen haben, obwohl der 500L nur sieben Zentimeter länger als ein Punto ist. Vorne hat die Besatzung viel Ellbogenfreiheit, die nach hinten eingezogene Mittelkonsole lässt die Knie unbehelligt. Über dem Scheitel bleibt auf allen viereinhalb Sitzplätzen genügend Luft. Viereinhalb? Ja, denn der Mittelsitz im Fond ist eher etwas für Kinder. Links und rechts davon sitzt man sehr kommod und erhöht. Beispiel gefällig? 1,88-Meter-Mann vorne, 1,88.Meter-Mann hinten, Beinraum in Reihe zwei immer noch üppig. Weitere Artikel zu Fiat Clever und Smart Sehr clever hat Fiat den Kofferraum gestaltet. Hinter die hoch öffnende Heckklappe passen zwischen 343 und 1.310 Liter Gepäck. Durch Umklappen der Lehne des Beifahrersitzes können bis zu 2,40 Meter lange Gegenstände transportiert werden. Apropos Umklappen: Ein Hebelzug genügt und der jeweilige Teil der längs verschiebbaren Rückbank wickelt sich komplett nach vorne. Falls das nicht nötig ist, muss das Segment zurückgedrückt werden, so bleibt nur die Lehne unten. Je nach Position des verstellbaren Ladebodens ergibt sich eine Stufe respektive eine ebene Fläche. Trio zur Auswahl Zum Marktstart wird der Fiat 500L mit drei Motoren angeboten: Ein Saugbenziner mit 95 PS, der TwinAir mit turbogeladenem Zweizylinder und 105 PS sowie ein Diesel mit 85 PS. Der Selbstzünder bringt ein Fünfgang-Schaltgetriebe mit. Einen sechsten Gang vermisst man erst oberhalb von 130 km/h respektive 3.000 Umdrehungen, wenn der 1.300er-Block zunehmend brummig wird. Wirklich aufdringlich ist der Fiat aber auch dann nicht. In der Stadt und auf der Landstraße zieht der Diesel-500L munter seine Bahnen, dabei hält sich der Motor im Hintergrund. Einzig im Stand verrät ein hörbares Nageln das Arbeitsprinzip, sofern das serienmäßige Start-Stopp-System nicht aktiv wird. Viel Laune macht die präzise Schaltung, auf kurzen Wegen rastet der lange Knüppel ein. Einen zwiespältigen Eindruck hinterlässt die Federung. Sie ist um Ausgewogenheit bemüht, wirkt aber bei grobem italienischen Straßenbelag unterdämpft und reicht Stöße in den Innenraum weiter.Weitere Artikel zu Fiat Die große Unbekannte Ende Oktober 2012 kommt der in Serbien gebaute 500L nach Deutschland, doch zu den Preisen hält sich Fiat noch bedeckt. Lediglich zum Einstiegspreis gibt es eine ungefähre Hausnummer, nämlich etwa 15.500 Euro, allerdings ohne Klimaanlage. Damit befindet sich der 500L in guter Gesellschaft: Ein Citroën C3 Picasso startet mit ebenfalls 95 Otto-PS bei 15.350 Euro, der Ford B-Max beginnt bei 15.950 Euro für 90 PS. Und der eingangs erwähnte Mini Countryman? 98 PS kosten hier stolze 20.300 Euro.Fazit: Dieser Familienzuwachs ist gelungen: Fiat spricht mit dem neuen 500L alle an, die Nutzwert mit einer individuellen Note kombinieren möchten. Er hebt sich von der Masse der Konkurrenz ab, ohne den Praxisnutzen zu vernachlässigen. Die Zielgruppe: Fahrer des 500, die Familie gründen, aber auch alle, die vergeblich auf einen Van von Mini warten. Der 500L ist in seiner Klasse ein gelungener Farbtupfer. Im Übrigen wird die 500-Palette noch erweitert: Ein Kompakt-SUV im Stil eines höher gelegten fünftürigen 500 wird 2013 den Sedici ablösen, außerdem kommt ein 500XL mit sieben Plätzen.Werden Sie Fan von MSN Deutschland bei Facebookseo_keywordsFiat250477452Unverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500LUnverkennbare Familienähnlichkeit: Fiat erweitert das 500-Angebot um den 500L

Meistgelesen

  • Die neuen Autos des FC Bayern München(©Die neuen Autos des FC Bayern München)

    Jedes Jahr bekommen die Spieler des FC Bayern München ihre neuen Audi-Dienstwagen überreicht. Dieses Mal fand die Übergabe in Neuburg an der Donau statt. Wir zeigen

  • Die ungewöhnlichsten Schlaglöcher der Welt(©Die ungewöhnlichsten Schlaglöcher der Welt)

    Die größten; kleinsten; tiefsten; breitesten und witzigsten Schlaglöcher; die Sie je gesehen haben. Alle Jahre wieder; kommt das Schlagloch; unverhofft - aber oft! Nach d

  • Vom Traum zur Realität(©Vom Traum zur Realität)

    Diese Messe-Studien wurden Wirklichkeit. Concept Cars und Fahrzeugstudien sind dazu da; damit sich die Autodesigner austoben können. Denkt man. Doch immer häufiger sieht

  • Die skurrilsten Eigenreparaturen(©Die skurrilsten Eigenreparaturen)

    Für diese Autos gab es keine HU-Plakette. So mancher Fahrzeughalter lebt seine Kreativität darin aus; sein Vehikel etwas eigenartig zu reparieren. Wir zeigen die verrückt

  • Pirelli-Kalender 2014(©Pirelli-Kalender 2014)

    The Cal wird 50 Jahre alt . Pirelli Kalender 2014: Die Aufnahme aus dem Jahr 1985 stammt von Helmut Newton

MSN auf Facebook

Auto des Monats

Youngtimer (© AutoNEWS)
Pirelli Kalender(©Pirelli Kalender 2014)
Pirelli-Kalender 2014
.(©Bing Maps)
Bing Maps: Sehen Sie Ihre Stadt von Oben

Partnerangebote

  • Top Frauen Mode bei eBay!

    Alle Fashionhighlights zu tollen Preisen mit Käuferschutzgarantie. Jetzt bei eBay shoppen!

  • Jobsuche?

    Den ersten Job finden, aber wie ohne Berufserfahrung?

Straßen(©MSN Cars)
Die gefährlichsten Straßen der Welt