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Aktualisiert: 11/24/2011 | von .

Seat Mii im Test: 1:0 für Spanien?

Die Ähnlichkeit zum VW Up ist bei Seats neuem Kleinstwagen nicht zu übersehen. Worin unterscheidet sich der Spanier von seinem deutschen Konzernbruder? Wir sind auf Spurensuche gegangen.


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Seat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in Spanien

Seat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in Spanien

Seat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in Spanien

Barcelona (Spanien), 21. November 2011 - Eine bessere Starthilfe hätte sich Seat für seinen neuen Kleinwagen nicht wünschen können: In vielen Parkhäusern sind die Stellplätze inzwischen für viele moderne Autos zu eng, hat der ADAC festgestellt. Beste Voraussetzungen für kleine Flitzer wie den Mii. Die stark nach Spielekonsole klingenden drei Buchstaben sind übrigens ein Kunstwort, welches weltweit gut auszusprechen sein soll und keine versteckte Bedeutung hat.

Der schicke Verwandte
Doch zunächst wird der Seat Mii nur eine Sprache zu hören bekommen, denn er startet Ende November 2011 ausschließlich in Spanien. Erst im Mai 2012 rollt der Mii zu den deutschen Händlern, parallel ist dann auch der baugleiche VW Up in Spanien erhältlich. Obgleich die Verwandtschaft zum Up unverkennbar ist, tritt der Mii doch angenehm eigenständig auf. So wird der untere Teil der Heckklappe in Wagenfarbe lackiert, hinzu kommen andere Scheinwerfer und Rückleuchten. Apropos Farben: Hier hat der Mii deutlich mehr als der Up zu bieten, darunter einen hübschen Gelbton namens "Sunflower". Insgesamt wirkt der Seat flotter als der etwas unterkühlte VW.

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Nicht immer einfach
Doch Optik hin, Design her, wichtig sind für die Parklückensuche natürlich die Abmessungen. Mit 3,56 Meter Länge und einer Breite von 1,64 Meter reiht sich der Mii in die Liga von Kia Picanto und Co. ein. Uns interessiert vor allem der Platz im Innenraum, also entern wir den Dreitürer. Möglich machen es große Türen, die aber in engen Parkplätzen für Verdruss sorgen können. Eine fünftürige Version ist zwar schon fest eingeplant, kommt aber erst im Herbst 2012 auf den Markt. Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Bedienung der vorderen Lehnen: Hier muss ein seitlicher Hebel betätigt werden, der auch zur Lehnenverstellung dient. Nachdem man hinten Platz genommen hat, muss die Lehne umständlich neu justiert werden. Besser wäre ein Hebel oben zum Klappen der Lehne und ein Rändelrad unten für das Feintuning.

Großzügig mit Grenzen
Unsere Sitzprobe sieht so aus: vorne eine Person mit 1,67 Meter Körpergröße, hinten eine Länge von 1,88 Meter. Bei dieser Konfiguration haben die Knie im Fond noch etwas Luft, doch klar ist: Vier 1,85-Meter-Männer sollten schon äußerst gute Freunde sein, um sich in den Mii zu quetschen. Und schlank müssen sie sein: Die maximale Zuladung beträgt 361 Kilogramm. Auf allen Plätzen überzeugt die großzügige Kopffreiheit, vorne kommt viel Raum für Schultern und Arme hinzu. Insgesamt gibt sich der kleine Seat luftig und übersichtlich, auch weil die hinteren Seitenscheiben etwas größer sind als beim VW Up. Einziger Wermutstropfen: Die Motorhaube ist vom Fahrerplatz nicht einsehbar. Die optionalen Parksensoren am Heck wären vorne sinnvoller, denn das steile Hinterteil endet quasi mit der Scheibe. Da wir gerade dort sind: In den Kofferraum passen zwischen 251 und 951 Liter Gepäck. Sinnvoll ist der variable Laderaumboden, er verringert nicht nur die Ladeschwelle, sondern ergibt nach dem Umlegen der Lehnen eine ebene Fläche.

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Liebe zum Detail?
Das Cockpit gefällt durch einfache Bedienbarkeit, alle wichtigen Elemente sind in Griffnähe. Gegen Aufpreis thront auf der Mittelkonsole ein Navigationssystem mit Fünf-Zoll-Bildschirm. Es zeigt zudem Informationen wie den Durchschnittsverbrauch oder die Kühlwassertemperatur an. Die Investition lohnt sich, zumal der Bildschirm einfach mitgenommen werden kann, um sich zum Beispiel in einer fremden Stadt zu orientieren. Schmale Finger sind jedoch von Vorteil, da auf dem kleinen Monitor bei der Eingabe genau gezielt werden muss. Die Anmutung des Interieurs folgt der Devise: Arm, aber anständig. Nacktes Blech an den Türen verdeutlicht den Kostendruck bei der Produktion, gleiches gilt für das nur in der Höhe verstellbare Lenkrad. Je nach Version ist das Armaturenbrett trostlos grau oder nüchtern schwarz. Gegen Aufpreis werten Chromdetails das Ambiente auf. Sicherlich, alles ist sehr sauber verarbeitet, doch dass es auch netter geht, zeigt Kia mit dem Picanto. Kritik gibt es für die Vordersitze mit integrierten Kopfstützen: Sie sind zwar ausreichend lang, drücken aber unangenehm ins Kreuz.

Klein, aber fein
Für unsere Testfahrt wählen wir den kleinen Motor im Mii-Angebot. Das Einliter-Aggregat holt aus drei Zylindern 60 PS und ein maximales Drehmoment von 95 Newtonmeter zwischen 3.000 und 4.300 Umdrehungen. Im Leerlauf spürt man die Maschine durch Vibrationen im Fußraum, doch das legt sich, sobald wir Fahrt aufnehmen. Quirlig wuselt der Mii durch den Stadtverkehr, erst bei starkem Leistungsabruf hört man den Dreizylinder heraus. Das Fahrwerk ist redlich um gute Dämpfung bemüht, stößt aber bei groben Schlaglöchern an seine Grenzen. Gut gelungen sind die direkte Lenkung und die präzise Schaltung. Leichtgängig und exakt rasten die fünf Gänge ein, zum rechtzeitigen Hochschalten mahnt eine Anzeige im großen Tacho. Ihre Hinweise kommen recht früh, doch auch untertouriges Fahren ist problemlos im Mii möglich. Richtig Freude macht der Motor aber erst oberhalb von 2.000 Umdrehungen, wie wir auf Landstraße und Autobahn feststellen.

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Weniger ist mehr
Dabei überraschen uns zwei Dinge. Erstens: Der 60-PS-Mii ist keineswegs eine lahme Ente. Aus dem Stand zieht der 929 Kilogramm leichte Wagen in 14,4 Sekunden auf Tempo 100, was im subjektiven Empfinden recht flott vonstatten geht. Auch bei höheren Geschwindigkeiten kann der Mii noch nachlegen, auch wenn man natürlich keinen brachialen Schub erwarten sollte. Maximal sind übrigens 160 km/h möglich. Zweitens: Der kleine Seat ist leise. Bei 140 km/h sind Wind- und Motorgeräusche zwar präsent, zerren aber nicht unangenehm an den Nerven. Eine Unterhaltung mit dem Beifahrer ist möglich, ohne die Stimme zu erheben. Im Vergleich dazu kann sich der 75-PS-Motor nicht entscheidend absetzen, zumal er exakt das gleiche Drehmoment aufweist. Er bietet ein leichtes Plus in der Spitze (171 km/h) und der Beschleunigung (1,2 Sekunden schneller). Doch interessant ist eine andere Zahl: Erst bei 6.200 Touren liegen die 75 PS an, während das kleinere Aggregat dafür nur 5.000 Umdrehungen braucht.

Geduld ist gefragt
Den Verbrauch des 60-PS-Mii gibt Seat mit 4,5 Liter auf 100 Kilometer an, wir erreichten auf unserer ersten Testfahrt 5,5 Liter, jedoch mit viel Stadtverkehr inklusive. Zukünftig soll es auch verbrauchsoptimierte Ecomotive-Modelle mit Start-Stopp-System geben, die der Vier vor dem Komma noch näher kommen. Auch eine Variante mit Erdgas wird es gegen Ende des Jahres 2012 geben. Wer nicht selbst schalten mag, muss sich auch noch gedulden, ein automatisiertes Schaltgetriebe ist in Arbeit.

Weitere Artikel zu Seat

Stochern im Nebel
In Arbeit ist auch noch der genaue Preis des Seat Mii für den deutschen Markt. Bislang wird nur von "deutlich unter 10.000 Euro" für die Einstiegsversion gesprochen. Deshalb lohnt der Blick nach Spanien: Hier startet der Mii bei 8.690 Euro, allerdings muss die lokale Steuergesetzgebung beachtet werden. Denkbar erscheint uns ein hiesiger Einstiegspreis von rund 9.250 Euro, also klar unter den 9.850 Euro für den günstigsten VW Up. Stets mit an Bord ist ein ESP, zur Auswahl stehen zwei Ausstattungsvarianten namens Reference und Style. Für den Style wird es darüber hinaus zwei Pakete geben: Bei der Version "Chic" sind ein Chrompaket und ein CD-Radio dabei, beim "Sport" eine Tieferlegung um 15 Millimeter, dunkel getönte Scheiben und Nebelscheinwerfer. Serienmäßig sind bei allen "Style"-Modellen elektrische Fensterheber, ein CD-Radio eine Zentralverriegelung und lackierte Außenspiegel an Bord. Ein empfehlenswertes Extra ist neben der Klimaanlage und dem Navigationssystem der so genannte "City Safety Assist". Das Notbremssystem arbeitet bis maximal 30 km/h und leitet selbstständig eine Vollbremsung ein. Im Test stoppte der Mii damit präzise hinter dem Vordermann. Blicken wir zum Abschluss noch auf die Preisgestaltung der Konkurrenz: Kia ruft für den dreitürigen Picanto mit 69 PS, ESP und elektrischen Fensterhebern vorn 9.630 Euro auf. Der 68 PS starke Suzuki Alto legt für 9.990 Euro noch eine Klimaanlage obendrauf. Ein Schnäppchen ist der Seat Mii also nicht.

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Seat Mii im Test: 1:0 für Spanien? Die Ähnlichkeit zum VW Up ist bei Seats neuem Kleinstwagen nicht zu übersehen. Worin unterscheidet sich der Spanier von seinem deutschen Konzernbruder? Wir sind auf Spurensuche gegangen. .2011-11-21T15:13:002011-11-24T15:31:00© AutoNEWSSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienBarcelona (Spanien), 21. November 2011 - Eine bessere Starthilfe hätte sich Seat für seinen neuen Kleinwagen nicht wünschen können: In vielen Parkhäusern sind die Stellplätze inzwischen für viele moderne Autos zu eng, hat der ADAC festgestellt. Beste Voraussetzungen für kleine Flitzer wie den Mii. Die stark nach Spielekonsole klingenden drei Buchstaben sind übrigens ein Kunstwort, welches weltweit gut auszusprechen sein soll und keine versteckte Bedeutung hat. Der schicke Verwandte Doch zunächst wird der Seat Mii nur eine Sprache zu hören bekommen, denn er startet Ende November 2011 ausschließlich in Spanien. Erst im Mai 2012 rollt der Mii zu den deutschen Händlern, parallel ist dann auch der baugleiche VW Up in Spanien erhältlich. Obgleich die Verwandtschaft zum Up unverkennbar ist, tritt der Mii doch angenehm eigenständig auf. So wird der untere Teil der Heckklappe in Wagenfarbe lackiert, hinzu kommen andere Scheinwerfer und Rückleuchten. Apropos Farben: Hier hat der Mii deutlich mehr als der Up zu bieten, darunter einen hübschen Gelbton namens "Sunflower". Insgesamt wirkt der Seat flotter als der etwas unterkühlte VW. Weitere Artikel zu Seat Nicht immer einfach Doch Optik hin, Design her, wichtig sind für die Parklückensuche natürlich die Abmessungen. Mit 3,56 Meter Länge und einer Breite von 1,64 Meter reiht sich der Mii in die Liga von Kia Picanto und Co. ein. Uns interessiert vor allem der Platz im Innenraum, also entern wir den Dreitürer. Möglich machen es große Türen, die aber in engen Parkplätzen für Verdruss sorgen können. Eine fünftürige Version ist zwar schon fest eingeplant, kommt aber erst im Herbst 2012 auf den Markt. Ein weiterer Kritikpunkt betrifft die Bedienung der vorderen Lehnen: Hier muss ein seitlicher Hebel betätigt werden, der auch zur Lehnenverstellung dient. Nachdem man hinten Platz genommen hat, muss die Lehne umständlich neu justiert werden. Besser wäre ein Hebel oben zum Klappen der Lehne und ein Rändelrad unten für das Feintuning. Großzügig mit Grenzen Unsere Sitzprobe sieht so aus: vorne eine Person mit 1,67 Meter Körpergröße, hinten eine Länge von 1,88 Meter. Bei dieser Konfiguration haben die Knie im Fond noch etwas Luft, doch klar ist: Vier 1,85-Meter-Männer sollten schon äußerst gute Freunde sein, um sich in den Mii zu quetschen. Und schlank müssen sie sein: Die maximale Zuladung beträgt 361 Kilogramm. Auf allen Plätzen überzeugt die großzügige Kopffreiheit, vorne kommt viel Raum für Schultern und Arme hinzu. Insgesamt gibt sich der kleine Seat luftig und übersichtlich, auch weil die hinteren Seitenscheiben etwas größer sind als beim VW Up. Einziger Wermutstropfen: Die Motorhaube ist vom Fahrerplatz nicht einsehbar. Die optionalen Parksensoren am Heck wären vorne sinnvoller, denn das steile Hinterteil endet quasi mit der Scheibe. Da wir gerade dort sind: In den Kofferraum passen zwischen 251 und 951 Liter Gepäck. Sinnvoll ist der variable Laderaumboden, er verringert nicht nur die Ladeschwelle, sondern ergibt nach dem Umlegen der Lehnen eine ebene Fläche. Weitere Artikel zu Seat Liebe zum Detail? Das Cockpit gefällt durch einfache Bedienbarkeit, alle wichtigen Elemente sind in Griffnähe. Gegen Aufpreis thront auf der Mittelkonsole ein Navigationssystem mit Fünf-Zoll-Bildschirm. Es zeigt zudem Informationen wie den Durchschnittsverbrauch oder die Kühlwassertemperatur an. Die Investition lohnt sich, zumal der Bildschirm einfach mitgenommen werden kann, um sich zum Beispiel in einer fremden Stadt zu orientieren. Schmale Finger sind jedoch von Vorteil, da auf dem kleinen Monitor bei der Eingabe genau gezielt werden muss. Die Anmutung des Interieurs folgt der Devise: Arm, aber anständig. Nacktes Blech an den Türen verdeutlicht den Kostendruck bei der Produktion, gleiches gilt für das nur in der Höhe verstellbare Lenkrad. Je nach Version ist das Armaturenbrett trostlos grau oder nüchtern schwarz. Gegen Aufpreis werten Chromdetails das Ambiente auf. Sicherlich, alles ist sehr sauber verarbeitet, doch dass es auch netter geht, zeigt Kia mit dem Picanto. Kritik gibt es für die Vordersitze mit integrierten Kopfstützen: Sie sind zwar ausreichend lang, drücken aber unangenehm ins Kreuz. Klein, aber fein Für unsere Testfahrt wählen wir den kleinen Motor im Mii-Angebot. Das Einliter-Aggregat holt aus drei Zylindern 60 PS und ein maximales Drehmoment von 95 Newtonmeter zwischen 3.000 und 4.300 Umdrehungen. Im Leerlauf spürt man die Maschine durch Vibrationen im Fußraum, doch das legt sich, sobald wir Fahrt aufnehmen. Quirlig wuselt der Mii durch den Stadtverkehr, erst bei starkem Leistungsabruf hört man den Dreizylinder heraus. Das Fahrwerk ist redlich um gute Dämpfung bemüht, stößt aber bei groben Schlaglöchern an seine Grenzen. Gut gelungen sind die direkte Lenkung und die präzise Schaltung. Leichtgängig und exakt rasten die fünf Gänge ein, zum rechtzeitigen Hochschalten mahnt eine Anzeige im großen Tacho. Ihre Hinweise kommen recht früh, doch auch untertouriges Fahren ist problemlos im Mii möglich. Richtig Freude macht der Motor aber erst oberhalb von 2.000 Umdrehungen, wie wir auf Landstraße und Autobahn feststellen.Weitere Artikel zu Seat Weniger ist mehr Dabei überraschen uns zwei Dinge. Erstens: Der 60-PS-Mii ist keineswegs eine lahme Ente. Aus dem Stand zieht der 929 Kilogramm leichte Wagen in 14,4 Sekunden auf Tempo 100, was im subjektiven Empfinden recht flott vonstatten geht. Auch bei höheren Geschwindigkeiten kann der Mii noch nachlegen, auch wenn man natürlich keinen brachialen Schub erwarten sollte. Maximal sind übrigens 160 km/h möglich. Zweitens: Der kleine Seat ist leise. Bei 140 km/h sind Wind- und Motorgeräusche zwar präsent, zerren aber nicht unangenehm an den Nerven. Eine Unterhaltung mit dem Beifahrer ist möglich, ohne die Stimme zu erheben. Im Vergleich dazu kann sich der 75-PS-Motor nicht entscheidend absetzen, zumal er exakt das gleiche Drehmoment aufweist. Er bietet ein leichtes Plus in der Spitze (171 km/h) und der Beschleunigung (1,2 Sekunden schneller). Doch interessant ist eine andere Zahl: Erst bei 6.200 Touren liegen die 75 PS an, während das kleinere Aggregat dafür nur 5.000 Umdrehungen braucht. Geduld ist gefragt Den Verbrauch des 60-PS-Mii gibt Seat mit 4,5 Liter auf 100 Kilometer an, wir erreichten auf unserer ersten Testfahrt 5,5 Liter, jedoch mit viel Stadtverkehr inklusive. Zukünftig soll es auch verbrauchsoptimierte Ecomotive-Modelle mit Start-Stopp-System geben, die der Vier vor dem Komma noch näher kommen. Auch eine Variante mit Erdgas wird es gegen Ende des Jahres 2012 geben. Wer nicht selbst schalten mag, muss sich auch noch gedulden, ein automatisiertes Schaltgetriebe ist in Arbeit. Weitere Artikel zu Seat Stochern im Nebel In Arbeit ist auch noch der genaue Preis des Seat Mii für den deutschen Markt. Bislang wird nur von "deutlich unter 10.000 Euro" für die Einstiegsversion gesprochen. Deshalb lohnt der Blick nach Spanien: Hier startet der Mii bei 8.690 Euro, allerdings muss die lokale Steuergesetzgebung beachtet werden. Denkbar erscheint uns ein hiesiger Einstiegspreis von rund 9.250 Euro, also klar unter den 9.850 Euro für den günstigsten VW Up. Stets mit an Bord ist ein ESP, zur Auswahl stehen zwei Ausstattungsvarianten namens Reference und Style. Für den Style wird es darüber hinaus zwei Pakete geben: Bei der Version "Chic" sind ein Chrompaket und ein CD-Radio dabei, beim "Sport" eine Tieferlegung um 15 Millimeter, dunkel getönte Scheiben und Nebelscheinwerfer. Serienmäßig sind bei allen "Style"-Modellen elektrische Fensterheber, ein CD-Radio eine Zentralverriegelung und lackierte Außenspiegel an Bord. Ein empfehlenswertes Extra ist neben der Klimaanlage und dem Navigationssystem der so genannte "City Safety Assist". Das Notbremssystem arbeitet bis maximal 30 km/h und leitet selbstständig eine Vollbremsung ein. Im Test stoppte der Mii damit präzise hinter dem Vordermann. Blicken wir zum Abschluss noch auf die Preisgestaltung der Konkurrenz: Kia ruft für den dreitürigen Picanto mit 69 PS, ESP und elektrischen Fensterhebern vorn 9.630 Euro auf. Der 68 PS starke Suzuki Alto legt für 9.990 Euro noch eine Klimaanlage obendrauf. Ein Schnäppchen ist der Seat Mii also nicht.Werden Sie Fan von MSN Deutschland bei Facebookseo_keywordsSeat159856225Seat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in SpanienSeat Mii: Der Verwandte des VW Up startet zunächst in Spanien

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